Ich staunte, hier war es wie in einem kleinen Dorf.
In der Mitte stand ein prächtig großes Haus, dann folgten nebeneinander liegende Häuser vor denen Kinder spielten während auch
ein paar Jugendliche in Gruppen verteilt dort standen.
Damon ging weiter und ließ mir eigentlich gar nicht so viel Zeit um mir alles nochmal genau anzusehen.
Ich verdrehte meine Augen und Folge ihm weiter.
Als wir an ein oaar Jugendlichen vorbeigingen verbeugten sie sich vor ihm.
Meine Augenbrauen zogen sich zusammen, auch wenn er der Alpha war musste man sich nicht vor ihm verbeugen, oder?
Ich verdrängt die Gedanken und lief ihm einfach hinter her.
Die Menschen die hier draußen standen sahen uns mit großen Augen.
Diese ganze Aufmerksamkeit die nur mir galt war mir mehr als nur unangenehm.
Ich lief einfach weiter und versuchte die ganzen Neugierigen Blicke zu ignorieren als wir vor dem großen Haus in der Mitte an kamen öffnet er die Tür und ließ mich rein, hinter uns schloss er die Tür.
Ich sah mich mit großen Augen um, hier war alles so nobel und teuer.
Und das war ein weiterer Grund mich unwohl zu fühlen ich war das alles hier nicht gewöhnt. Ich versuchte mir mein Erstaunen nicht anmerken zu lassen und so lief ich Damon weiter hinter her.
Immer wieder liefen menschen an uns vorbei die uns, besser gesagt mich, schief und leicht verwirrt ansahen.
Damon blieb vor einer Tür stehen öffnet diese dann und schloss sie dann wieder sofort als ich auch rein trat.
Es schien ein Arbeitszimmer zu sein, Damon ging zu dem Schreibtisch und setzte sich auf den Stuhl schien mich dabei komplett auszublenden.
Genervt setzte ich mich auf die Couch die neben dem Fenster.
Ich hoffte darauf das Damon mir jeden Moment die Erlaubnis gab hier zu verschwinden doch als dann die erste Stunde verging gab ich dir Hoffnung auf und legte mich auf die Couch und sah aus dem Fenster.
,,Ich komme gleich wieder." Sagt Damon ohne mir einen Blickes zu würdigen, doch das alles bekam ich nur nebenbei mit den die Müdigkeit überkam mich und ich schloss endgültig meine Augen.
________
Meine nackten Füße berührten den nassen Boden unter mir, verwirrt sah ich mich um.
Ich war im Wald.
Aber wie war ich hierhin gekommen?
Ich lief fröstelnd weiter es war dunkel und kalt, ich konnte kaum etwas erkennen also lief ich und versucht mich an hand der Geräusche und den Bäumen an denen ich vorbei lief, und mich abtastet, zu orientieren.
,,Crystal!"
Erschrocken drehte ich mich um.
,,Hallo?"
Rief ich zitternd doch plötzlich ziehte etwas an mir vorbei.
Ich schrie erschrocken auf, als dann plötzlich noch etwas hinter mir knurrte, langsam und mit klopfendem Herzen drehte ich mich dann um.
Mein Herz hämmerte mir bis zum Hals und ich hatte den Drag mich zu übergeben.
Roten Augen blickten mich an.
Und ohne zu überlegen rannte ich in der Hoffnung ihm zu entkommen los, doch innnerlich wusste ich das es kein entkommen geben würde.
Ich rannte, schlug mir Äste aus dem Weg, ignorierte meine schmerzenden Füße, blendete das brennen an den schnittwunden an meinem Armen die von Ästen kamen, aus.
,,Crystal!"
Ich rannte und warf einen Blick nach hinten, er war mir dicht auf den Fersen.
,,Crystal!"
Mein Hals brannte, mein Herz droht mir aus der Brust zu springen und auf einmal fragte ich mich wiso ich überhaupt rannte?
Ich hörte langsam auf zu rennen und im nächsten Moment wurde ich von dem Wolf zu Boden gerissen.
Seine Schnauze hielt sich über mein Gesicht und ich sah die Mordlust in seinen Augen.
,,Crystal nimm dich in Acht. Es gibt Augen die alles sehen, Herzen die alles neiden und Übernatürliches die dein Blut wollen!" Erklang die Stimme wieder.
Und keine Sekunde später schnappte der Wolf nach meiner Kehle in richtigen Moment rollte ich mich auf die andere Seite.
Er hatte nur nur eine kleine Wunde an meinem Hals verpasst.
Schwer atmend sah ich den wolf an und im nähsten Moment stürtzte er sich auf mich.
Mein Mund öffnete sich und ein erschütternder Schrei verließ meinen Mund.
________
Schwer atmend wachte ich auf.
Alles nur ein Traum!
Schweißperlen hatten sich auf meiner Stirn gebildet.
Ich legte meine Hände auf mein Gesicht, mein Herz schlug mir immer noch bis zum Hals und ich konnte nicht wirklich realisieren das es nur ein harmloser Traum gewesen war.
Ich sah zum Schreibtisch und merkte das Damon immer noch nicht zurück war.
Ich setzte mich auf und ein Schmerz durchfuhr mich an meinen Füßen, langsam wandert mein Blick zu meinem Füßen die von Dreck und Blut übersäht waren.
Mein Blick wandert zu meinen Armen die übersäht von Schnittwunden waren und an denen Blut hinunter lief.
Wo war den meine Strickjacke die ich eben noch an hatte?
Wobei das jetzt meine kleinste Sorge sein könnte.
Ich lief mit zitternden Beinen zum Spigel der gegenüber von mir war.
An meinem Hals lief das Blut von meiner Wunde raus und mein zuvor weißer T-Shirt hatte nun auch Blutflecken.
Mein Herz hämmerte gegen meine Brust als ich realiserte was passiert war.
Es war kein Traum.
Es war Real.
Und es war wirklich passiert.
Die Tür wurde aufgestießen und Damon kam mir einen weiteren Mann in den Raum.
Als Damon mich sah blieb er geschockt stehen.
,,Was zur Hölle?" entwisch es dem Mann.
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BITTEN #TeaAward2018
WerewolfSein Atem prallte an meinem. Ich keuchte erschrocken auf, als ich seine Messerspitzen Zähne an meinem Hals spürte. Seine Hand schellte hervor und legte sich auf meinen Mund als er merkte das ich einen Schrei auslassen wollte. Seine Zähne bohrten sic...
