Die Tür ging auf und ich traute meinen Augen nicht. "Narzissa!" rief ich und sprang von Dumbledores Schoß. Ich rannte auf sie zu und sprang ihr in den Arm. "Emma ich habe gehört was passiert ist! Geht es dir gut? Bist du verletzt?" fragte sie. "Jaja mir geht es gut. Ich habe dich vermisst", sagte ich und umarmte sie. "Ich dich auch", sagte sie. "Wo ist Lucius? Und Draco?" fragte ich und sah mich um. "Emma Schatz es tut mir Leid. Lucius passt zu Hause auf Draco auf. Er muss das auch erst verkraften! Aber er hat versprochen, dich das nächste Mal zu besuchen!" sagte sie. "In Ordnung!" antwortete ich und war immer noch in ihrem Arm. Dumbledore räusperte sich. "Guten Tag Mrs Malfoy. Wie ich sehe haben sie meinen Brief erhalten!" sagte er. "Ja", sagte sie nebenbei und fragte mich: "Emma geht es dir wirklich gut? Bist du nicht verletzt? " "Ja mir geht es gut. Dad hatte ja den Notkamin eingebaut und mit mir geübt!" erklärte ich. So richtig überzeugt sah sie nicht aus, haakte aber nicht weiter nach. "Setzen sie sich doch!" sagte Dumbledore und ließ einen Stuhl erscheinen. Narzissa nickte und setzte sich. Sie nam mich auf ihren Schoß. Es herrschte Stille. "Nun da wären noch einige offene Fragen! Wo kommt Emma jetzt unter?" brachte Dumbledore das Schweigen. Das wollten die doch nicht allen ernstes JETZT besprechen oder? Ich hatte gerade etwas schreckliches erlebt. "Ich vermute mal, dass das Zaubereiministerium bald kommen wird, um sich die kleine näher anzusehen. Wenn sie dort nicht schon bei jemandem ist, der ihre Sicherheit garantieren kann, werden sie sie vermutlich mitnehmen!" sagte er. Ich umarmte Narzissa, weil ich bei ihr bleiben wollte. Sie und Lucius hatten mich all die Jahre so behandelt, als wäre ich ihre eigene Tochter. "Es wäre vielleicht das Beste, wenn sie weit weg von alledem aufweckst. So das sie sich eine neue Familie aufbauen kann" sagte er und sah mich an. "Nein!" schrie ich auf Pasel und fing an zu weinen. "Ist schon gut Emma!" sagte Narzissa beruhigend und umarmte mich wieder. "Das ist das Beste. Dann kann sie das alle vergessen und mit elf Jahren nach Hogwarts kommen. Wenn sie das nicht freiwillig macht, dann müssen wir wohl oder übel das Ministerium einschalten!" fügte er scharf hizu. Narzissa nickte. "Ich werde mich mit einigen Zauberern auseinander setzten, die ich als sinnvoll betrachte, und dann darf sie entscheiden, zu wem sie geht. Einverstanden?" fragte er. Severus und Narzissa schauten sich an. Beide waren dagegen, wollten aber nicht zulassen, dass sich das Ministerium dort einmischt. Sie nickten. "Gut. Bis dahin bleibt sie in Hogwarts!" sagte er. Severus und Narzissa standen auf und gingen zur Tür. "Komm ich zeig dir mein Büro!" meinte Severus und Narzissa streckte mir ihre Hand entgegen. Ich nam sie und wir gingen die Wendeltreppe runter und die Korridore entlang, bis wir endlich in ein gemütliches Büro gelangten. Normale Menschen würden es als kalt, dunkel und gruselig bezeichnen, doch genau das mochte ich.
Dumbledore:
Es ist erstaunlich, dass Emma und die malfoys so eine enge Beziehung miteinander haben. Trotzdem ist es besser, wenn sie weit weg von alledem aufwächst. Ich weiß, dass er eines Tages zurückkehren wird. Und dann wird er versuchen Kontakt zu ihr aufzunehmen. Das darf auf gar keinen Fall passieren, so leid es mir tut. Zu ihrem eigenen Schutz. Ich werde mich mit Remus und Molly.
Ich schrieb ihnen je einen Brief, in dem ich mein Anliegen erläutert. Als ich fertig war mchte ich mich auf denWeg zum Eulenturm. Dort vertraute ich je einen brief einer Eule an. Dann sah ich, wie Narzissa und Severus mit Emma am See waren. Sie saßen auf einer Bamk und redeten. Wahrscheinlich erklärten sie ihr die schwere Situation. Ich beobachtete sie dabei. Gerade, als ichmich auf den Weg zurück in mein Büro machen wollte, sah ich wie Emma aufsprang. Sie schrie vor Wut wieder auf Pasel und rannte los. Ich verfolgte sie mit meinen Augen, bis ich sah wohin sie wollte. Zum verboten Wald! Ich musste sie daran hindern und eilte die Treppe vom Turm runter, durch Schloss, bis ich auf dem Weg zum Wald war. Severus und Narzissa ließen ihr hinterher. Jetzt betrat sie den Wald! Wir rannten hinterher und versuchten, ihr zu folgen.
Emma:
Nein ich werde ganz sicher nicht irgendwo hingehen. Schon gar nicht zu einer Mugglefamilie. Ich rannte in den Wald rein. Ich wollte einfach nur weg. Ich rannte und rannte. Nach einiger zeit war es so dunkel, dass ich meinen Zauberstab entzünden musste. Trotzdem rannte ich immer weiter, bis ich auf eine Lichtung kam. Dort hielt ich an und setzte mich auf einen der vielen Baumstümpfe. "Warum?" Rief ich auf Pasel. Ich schrie noch weiter auf Pasel. "Ich weiß nicht warum, aber könntest du bitte aufhören so zu schreien?" fragte eine Stimme auf Pasel. Ich sah mich erschrocken um und entdeckte eine Schlange. Genauer gesagt eine Aspisviper. Sie ist sehr selten. Dad hätte mir viel über diese Tiere erzählt. "Ja, entschuldige. Tut mir Leid!" sagte ich zu ihr. "Es ist immer seltener Paselmünder anzutreffen. Wer bist du?" fragte sie und kam näher. "Emma Kiara Riddle. Ich wollte dich nicht stören" sagte ich. "Dein Vater ist Tom oder?" fragte sie. "Ja, woher wissen sie das?" antwortete. Sie kannte Dad? "Ich kenne deinen Vater. Als er in Hogwarts war, kam er immer in den Wald. Genau wie du jetzt, hat er auch auf Pasel gesprochen. So wie du dort sitzt, habe ich ihn auch das erste Mal kennen gelernt. Wir haben geredet und geredet, stundenlang. Ach ja. Dein Vater war der einzige, der mich wirklich verstanden hat!" sagte sie. "Wirklich?" fragte ich und konnte es kaum fassen. "Ja, er hat mir viel über ein Mädchen erzählt. Wie war ihr Name noch gleich..." "Ellen?" fragte ich. "Ja genau. Er war richtig verliebt. Woher weißt du das?" fragte sie überrascht. "Sie ist meine Mutter!" antwortete ich. "Oh wie schön, dann hat er es also geschafft, ihr einen Antrag zu machen! Und wie alt bist du?" "Fünf!" "Warum bist du dann hier, wenn du noch nicht auf Hogwarts gehst?" fragte sie. "Gestern kamen Männer in unser Haus und haben....... Mum festgenommen...... und Dad........." ich fing an zu weinen. "Emma da bist du ja!" hörte ich eine eine männliche Stimme. Ich drehte mich um und sah, wie Severus gefolgt von Narzissa auf die Lichtung rannten. "Wer sind die?" fragte mich die Schlange. "Ich erkläre alles, Wenn die Zeit reif ist" schluchzte ich. "Ihr wollt mich wegschicken!" schrie ich. Severus sagte: "Nein Das wollen wir nicht! Aber es ist nicht unsere Entscheidung, sondern..." "Meine!" beendete Dumbledore, der gerade die Lichtung betrat, den Satz. "Ich möchte das aber nicht!" schrie ich und zog meinen Zauberstab. Das war alles zu viel auf einmal für mich. "Emma wir können doch darüber reden! Ich habe schon an zwei gute Menschen geschrieben. Wenn sie beide einwilligen, kannst du dir das aussuchen!" sagte Dumbledore. Ich konnte nicht mehr. Das war zu viel für mich. Mein Gedächtnis brachte mir Dad am Boden liegend nochmal in Erinnerung. Das war der letzte Rest der gefehlt hat. Jetzt könnte ich nicht mehr und kippte um. In eine Art Trance. Ich konnte nichts bewegen. Ich konnte nichts sagen oder sehen. Nur hören. "Emma!" schrie jemand und kurz darauf wurde ich hoch gehoben. Ich wurde offenbar aus dem Wald gebracht und ins Schloss. Dort legte mich jemand auf einen weichen Untergrund.
Dumbledore:
Die kleine ist erst fünf und hat schon so viel durchgemacht. Kein Wunder das sie umgekippt ist. Ich verließ den Krankenflügel und machte mich auf den Weg zu meinem Büro. Dort wollte ich mich gerade hinsetzten, als eine Eule durchs Fenster flog. Sie brachte mir einen Brief von Molly. Sie schreibt, dass sie Emma gerne aufnehmen würde, leider aber keinen Platz und Nerven mehr hat. Ich schrieb einen kurzen Rückbrief. Gerade, als die Erste Eule wieder los flog, sah ich die zweite von Remus kommen. Nachdem mir die Eule den Brief überreicht hatte, flog sie weg. Ich öffnete ihn. Er schrieb, dass er sie sehr gerne aufnehmen würde, auch, wenn sie die Tochter des Dunklen Lords sei. Er kam morgen früh vorbei, um sich mit Emma zu unterhalten. Das waren doch tolle Neuigkeiten!
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Emma Kiara Riddle (Tochter von Tom Riddle)
Fiksi PenggemarTom: Ich wartete jetzt schon seit 9 Stunden und lief den Flur auf und ab. Ellen lag dort drinnen und ich darf nicht rein? Aber Narzissa. Meine Geduld ist irgendwann auch am Ende. Endlich! "Es ist ein Mädchen!" sagte Narzissa und öffnete die Tür. Ich...
