POV. Tim
Ich war immer noch überfordert meinem besten Freund auf einmal so nah zu sein.
Als er auf mir lag musste ich mich so unterdrücken ihn nicht zu küssen.
Als er auf meinem Schoß saß dachte ich das ich anfange vor Freude ohnmächtig zu werden.
Sein Geruch umnebelte mich und er roch auch noch so gut!
Jetzt stand der kleinere vor mir an der Wand und ich kam ihm mit meinem Gesicht immer näher.
Ich sah das er verunsichert wurde aber auch irgendwas anderes spiegelte sich in seinen Augen. Nur was?
Ich musste mich gerade darauf konzentrieren nicht selbst den Verstand zu verlieren und gierig meine Lippen auf seine zu pressen.
Tief durchatmen Tim.
Ich stoppte kurz vor seinem Gesicht.
Einen Augenblick sahen wir uns nur in die Augen.
„-werde ich dich bestrafen." ,beendete ich meinen Satz nun und versuchte dabei nicht auf seine Lippen zu gucken.
Ich sah wie er knallrot wurde und dann anfing zu lachen. „Alter Tim! Das hört sich voll falsch an!" ,kicherte mein bester Freund und ich wich wieder ein Schritt von ihm zurück damit das nicht allzu komisch wirkte.
„Also Stegi, an was denkst du denn?"
Ich begann auch zu lachen.
Wir beruhigten uns nach einer Weile.
„Das willst du lieber nicht wissen Tim." flüsterte Stegi wieder mit seiner ernsten Stimme von der ich eine Gänsehaut bekam.
Dieses Mal war ich es der ihn herausfordernd anblickte und meinte:„Und was, wenn ich es doch wissen möchte?" Ich grinste pervers.
Stegi verdrehte die Augen und lachte kurz.
„Möchtest du nicht." ,meinte er nur knapp.
„Woher willst du das wissen?"
„Weil ich's eben weiß."
„Und woher?"
„Man Tim..." ,erwiderte Stegi nur leise und gab sich somit geschlagen.
Ich grinste triumphierend.
„Hör auf so zu grinsen, du Spast."
„Wie hast du mich gerade genannt?"
„Spaaast!" ,wiederholte Stegi langsam.
Und da war es wieder, dieses provozierende Funkeln in seinen Augen.
Ich begann bedrohlich zu grinsen und Stegi ging ein paar Schritte in Richtung eines anderen Raumes allerdings ohne den Blick von mir abzuwenden.
Ich kam weiterhin auf ihn zu und irgendwann stand er vor der geschlossenen Tür des Raumes.
Plötzlich öffnete er die Tür, verschwand im Raum und war gerade dabei die Tür wieder zu schließen, doch ich stellte den Fuß wieder zwischen die Tür.
Das 3. Mal, dass ich eine Tür aufhalten muss, fiel mir ein. Ich öffnete die Tür langsam und fand einen relativ großen Raum vor.
Sein Schlafzimmer.
Ich lief etwas auf's Bett zu und blieb kurz vor ihm stehen. Ich wollte mich etwas genauer umschauen, als ich auf einmal auf's Bett geschubst wurde.
Dann hörte ich ein lautes Lachen.
Ich drehte mich auf den Rücken und sah den Blonden vor dem Bett stehen.
„Erschreck mich doch nicht so...Jetzt muss ich dich schon mehrmals bestrafen."
Stegi hörte trotzdem nicht auf zu Lachen.
Na warte.
Ich schoss ruckartig vor, griff nach Stegi's Handgelenk und beförderte ihn neben mich auf's Bett.
Er quietschte erschrocken auf und gab einen sehr unmännlichen Schrei von sich.
Nun war ich es der lachte, allerdings nicht lange, da ich Stegi ja noch bestrafen musste.
Ich schwang mich also hoch und setzte mich kurzerhand auf sein Becken.
Der schaute erst leicht überrascht, wurde aber auch rot. Ich beugte mich langsam zu ihm runter und flüsterte:„Du wolltest es nicht anders..." mit den Worten fing ich an in seine Seite zu pieken und hoffte einfach das er kitzelig war.
Es klappte.
Stegi zuckte zusammen und begann zu lachen.
Ich kitzelte ihn nun und er versuchte meine Hände wegzudrücken, aber vergeblich.
„T-Tim! Bitte! Hör...Auf!" ,flehte der Blonde unter mir.
Er wand sich und zappelte wild.
Da mein Becken aber auf seinem war ließ mich das nicht ganz kalt. Ich biss die Zähne zusammen.
Wenn ich peinliches vermeiden will, sollte ich lieber aufhören.
„Tim! Bitte, ich...Bekomm keine Luft!" ,hörte ich den Blonden wieder. Ich hörte auf und Stegi atmete schwer.
Seine Hände lagen von den Versuchen meine wegzudrücken immer noch auf meinen.
Unsere Hände lagen auf seiner Brust und ich hörte Stegi's schnellen Herzschlag.
Sein Atem wurde nach einiger Zeit wieder ruhiger, aber sein Herz schlug komischerweise immer noch so schnell.
Stegi bemerkte wohl meine Blicke auf unsere Hände, weshalb er sich schnell von meinen Händen lösen wollte und mit dem Oberkörper hochkam.
Naja, er versuchte es zumindest, knallte aber gegen mich.
Er versuchte sich noch festzuhalten, allerdings erwischte er meinen Nacken und zog mich so völlig unerwartet zu sich runter.
Es würde nur noch ein Blatt zwischen unsere Lippen passen, so nah waren wir uns gerade.
Mein Herz schlug nun so schnell und laut, dass ich Angst hatte Stegi würde es hören.
Wir beide völlig irritiert von der Situation blickten uns nur in die Augen. Es war Stegi scheinbar zu peinlich um irgendwas dagegen zu unternehmen, denn er rührte sich kein Stück.
Verdammt. Tim. Kontrollier dich.
Stegi's angenehmer süßer Geruch umnebelte mich und ich war kurz davor die Kontrolle zu verlieren.
Mein Blick wanderte ungewollt zu seinen Lippen.
Scheiße.
Reiß dich zusammen Tim.
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834 Wörter.
#Stexpert Action.
Was wird wohl passieren?
Naja, bis dann ihr Schwubbadubbaschuggabubbas.👋🏻
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Das warst du?!
FanfictionByStegi und MCExpertDE besser bekannt als Tim und Stegi sind schon seit einiger Zeit auf YouTube bekannt und nehmen viel miteinander auf. Obwohl sie sich am Anfang nicht gerade mochten, wurden sie mit der Zeit beste Freunde. Beide bemerken irgendwa...
