Die letzten Tage habe ich damit verbracht im zu Bett liegen, Scooter anzurufen und zu recherchieren. Ich hab ein paar Besorgungen erledigt, und auch wenn ich es nicht zu geben will, an Justin gedacht.
Verschwitzt und außer Atem, kam ich an unserem Haus an. Ich holte die Kopfhörer aus meinen Ohren und schloss die Tür auf. "Bin wieder da!" Rief ich.
Ich betrat immer noch schwer atmend das Wohnzimmer, wo Dad Bilderrahmen auf die Kommoden stellte. Ich runzelte die Stirn. "Das sind Bilder von Mom, mir und dir. Ich hab die völlig vergessen auszupacken." als wenn er meine Gedanken lesen könnte, bekam ich meine Antwort.
Ich seufzte. Auch wenn ich nicht will, dass hier plötzlich eine Stiefmutter reinstürmt, möchte ich trotzdem, dass Dad wieder dated. Ich gab Dad ein Kuss auf die Wange und schaute mir die Bilder an.
"Dad."
"Hmm." machte er nur.
„Du solltest irgendwas anderes machen als ständig zu arbeiten." sagte ich.
"Ich weiß, was soll ich denn machen? Wir haben Aufträge, um die wir uns kümmern müssen. Ich habe einfach keine Zeit, ich gucke doch football. Das reicht für mich als Auszeit." sprach er, was mich zum lachen brachte.
Ich lief lächelnd in mein Zimmer, holte aus meinem begehbaren Kleiderschrank frische Unterwäsche, ein t-shirt und Shorts raus. Ich lief ins Badezimmer und stieg unter Dusche, nachdem ich mich ausgezogen hatte.
Ich sprang in mein Bett, nachdem ich geduscht hatte und nahm meinen Laptop auf mein Schoß, dann schaltete ich die Kameras an Justins Tor an und legte meinen Macbook zur Seite.
Meine Aufmerksamkeit fuhr dann zu meinem Fernseher. Bei MTV liefen gerade VIP Nachrichten.
„Scheiße." flüsterte ich, als ich Justin, mich und die anderen auf dem Bildschirm sah. Danach kamen Fotos, wo ich mit Justin im Pool rumgemacht habe. Mein Unterleib kribbelte, als ich zurück an die Situation dachte.Doch gleichzeitig wollte ich mich übergeben. Ich seufzte und fuhr mir durchs Gesicht. Man konnte uns nicht ganz erkennen auf den Bildern, was gut war, aber das Gefühl, dass jemand uns beobachtet hat und Fotos gemacht hat,ist ekelhaft.
Ich schaltete seufzend den Fernseher aus und überlegte was ich heute noch machen soll.
Ich lief runter ins Wohnzimmer. Dad ist nicht mehr hier, wahrscheinlich ist er in seinem Arbeitszimmer weiter arbeiten gegangen oder er schläft.
Ich nahm mir ein paar DVD's raus und lief in die Küche, um mir heiße Schokolade zu machen und Snacks raus zu holen. Vergeblich. Wir hatten garnichts! Ich seufzte und sprintete nach oben, ich schmiss die DVD's auf mein Bett. Ich werde schnell zum Supermarkt fahren. Es ist ja erst 17:00 Uhr.
Ich nahm meine Schlüssel und Handy , schlüpfte in meine schuhe und lief zum Schlafzimmer von Dad.
Ich klopfte kurz an und öffnete dann vorsichtig die Tür. Er schlief. Ich lächelte. Ich lass ihn lieber schlafen. Vorsichtig schloss ich wieder die Tür und ging runter zu meinem Auto.
Als ich an der Kasse mit meiner Beute stand und wartete schaute ich durch die Gegend.
"Also wenn du zunehmen willst, empfehle ich dir Schlagsahne, Schokolade & viel Cola." sprach jemand neben mir. Ich drehte meinen Kopf nach rechts und konnte nicht glauben wer dort stand. Max.
Ich verdrehte grinsend die Augen und schaute zur Kassiererin. Ich bezahlte, schenkte Max noch einmal einen Blick und machte mich auf den Weg zu meinem Auto. Doch ich wurde aufgehalten. Natürlich von Max.
Deja-vu.
"Nimm nicht zu, dein Körper ist perfekt, wie er ist." flirtete er.
Ich schüttelte grinsend den Kopf. "Hör auf mit mir zu flirten." ich drehte meinen Kopf nach hinten und lächelte ihn an.
An meinem Range Rover angekommen öffnete ich die Beifahrertür und legte die Tüte mit den Einkäufen unten auf den Autoboden.
„Wieso? Hast du einen Freund?" ich drehte mich um und sah Max an, der mir näher kam. „Nein." Antwortete ich und meine Gedanken schweiften kurz zu Justin.
Der schöne Mann kam mir näher und drückte mich vorsichtig gegen meine Autotür. "Ich kriege jetzt deine Nummer." sagte er fest entschlossen.
Ich lachte und schaute in seine leuchtenen Augen und runzelte Sekunden später die Stirn. "Warum sollte ich sie dir geben Max?"
Er hob eine Augenbraue. „Du erinnerst dich noch an meinen Namen, erinnerst du dich noch daran, was du mir versprochen hast?" Flüsterte er. Natürlich wusste ich, was ich ihm 'versprochen' habe. Wenn wir uns wieder sehen, würde ich ihm meine Nummer geben.
„Ich möchte dich echt kennenlernen." sagte er leise und schaute kurz auf meine Lippen. Ich schubste ihn grinsend weg.
„Ich hab doch einen Freund." log ich.
„Nein hast du nicht, sonst hättest du mir das schon längst an den Kopf geworfen." sagte Max und schaute mich grinsend an.
"Was bist du? Psychologe?" Ich hob eine Augenbraue. Max lachte und schüttelte den Kopf.
Schlussendlich hab ich ihm doch meine Nummer gegeben. Max gab mir einen Kuss auf die Wange.
Ich lächelte ihn kurz an und stieg in meinen Wagen.
Ich seufzte. Endlich zu Hause! Max ist echt nett. Aber ich wollte einfach nur nach Hause. Ich lief in mein Zimmer und schmiss mich samt Süßigkeiten ins Bett.
Ich seufzte zum hundertsten mal heute und legte einen meiner Lieblingsfilme rein. Mit dir an meiner Seite. Schon komisch, wenn du Miley Cyrus persönlich kennst und dann ihre Filme schaust, aber ich mag den Film. Auch wenn ich nicht die große Romantikerin bin.
Ich legte mich in mein Bett, die Süßigkeiten um mich verteilt und startete den Film. Und schon wieder versuchte ich vergeblich zu entspannen. Es klingelte unten an der Tür.
Ich sprintete nach unten und öffnete die Tür. Ein Lächeln zauberte sich auf mein Gesicht, als ich sah wer vor mir stand.
danke für eure Kommentare und Votes!!
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FBI Agentin auf Umwegen
Fiksi PenggemarJustin Bieber. 20. Weltstar. Geld. Ruhm. Gutes Aussehen. Er führt das perfekte Leben. Doch die Trennung von Selena Gomez und seine Falschen Freunde machen ihn zu schaffen, wie auch die Schattenseiten des Ruhms, Hater und Stalker. Jemand möchte Justi...