Wir werden verfolgt.
Ich macht eine Vollbremsung und drehte um, als Ryan mir seinen Standort schickte.
Ryan's POV
"Justin bleib locker." sagte ich zu meinem Besten Freund. "Ryan! Wir werden verdammt nochmal verfolgt. Ruf Kenny an."
Ich seufzte und schaute wieder in den Rückspiegel. "Sind sie noch da?" Fragte Justin und fuhr schneller. "Ja." antwortete ich.
Natürlich hatte ich auch Schiss, aber ich wollte auch nicht das Justin einen Unfall baut. Die Arschlöcher verfolgen uns seit wir mit dem Interview fertig waren.
"Hätte ich Kenny mitgenommen." sprach Justin und fluchte. Ich nickte nur und schaute wieder in den Rückspiegel. "Fahr schneller." forderte ich ihn auf.
Dann kam mir ein Gedanke. Alex!
Ich nahm mein Handy und schrieb ihr unauffällig eine Nachricht.
„Was machst du da?" Fragte Justin aber schaute weiter nach vorne.
"Nichts Bro. Guck nach vorne." ich fuhr mir durchs Gesicht und schrieb Alex noch schnell wo wir sind. Bitte komm Alex. Bitte.
Alex's POV
Ich fuhr so schnell ich konnte. Ich sah vorne zwei schwarze Autos. Das müssen die sein. Ich atmete tief ein und aus und drehte das Lenkrad nach rechts. Ich fuhr von der Straße runter und fuhr jetzt auf den kleinen Hügeln von Calabasas. Ich muss irgendwie zwischen oder vor die beiden Autos kommen.
Ich fuhr auf die Straße und war hinter dem Auto der Verfolger.
Ich nahm meine Waffe vom Handschuhfach und machte mein Fenster runter. Ich zielte auf die Reifen des Autos, doch die Kugel streifte diese nur. "Fuck!"
Ich drehte wieder das Lenkrad nach rechts und fuhr jetzt neben dem Auto.
Ryan und Justin:
"Wer ist das?!" Rief Justin. "Keine Ahnung." Ryan hatte ein kleines Grinsen auf dem Gesicht. Natürlich wusste er wer das ist. Plötzlich ertönten Schüsse.
"Scheiße, was machen die da?!" Rief Justin. "Keine Ahnung, aber anscheinend hat sie alles unter Kontrolle und hilft uns." sagte Ryan.
"Sie?" Fragte Justin.
"Huh? Sie?" Fragte der blonde dumm. "Ja du hast gesagt 'sie'!" Erinnerte Justin seinen besten Freund. "Alter bist du verrückt, dass hab ich nicht gesagt und jetzt fahr weiter und konzentrier dich." wich Ryan seiner Frage aus.
Alex's POV
Ich wartete bis genug Abstand zwischen Justins Auto und dem der Verfolger ist.
Ich drehte das Lenkrad nach links und trat auf die Bremse. "Ahh fuck" fluchte ich.
Die Verfolger bremsten rechtzeitig vor meinem Auto. Ich suchte meine Waffe, die auf dem Boden lag und öffnete die Tür.
"Wixxer." rief ich, als sie schon umdrehten und los fuhren. Ich schoss ein paar mal auf den Wagen, bis ich sie nicht mehr sehen konnte. "Scheiße." flüsterte ich und lehnte mich gegen meinen Wagen. Ich schloss für einen Moment meine Augen und stieg wieder in meinen Range Rover.
Justin und Ryan sind auch schon weiter gefahren. Ich seufzte und fasste mir an den Kopf. Als ich gebremst habe, bin ich mit dem Kopf ans Lenkrad gestoßen. Das wird eine Beule. Ich verstaute die Waffe im Handschuhfach und fuhr mit einer hohen Geschwindigkeit nach Hause.
Zu Hause angekommen, parkte ich den Wagen und stürmte in die Villa. "Hey was hat so lange gedauert?" Ich ignorierte Dads Frage und sprintete in die Küche.
Ich holte eine Auflaufform raus und ein Topf für das Fleisch.
Nachdem ich alle Zutaten zusammen hatte, legte ich sie nacheinander in die Form. Platten, Fleisch, Platten, Fleisch, Platten, Fleisch, Platten, Fleisch und die Soße oben drauf.
Ich seufzte zufrieden und legte die Lasagne in den Ofen.
"Schatz, was ist passiert?!" Fragte Dad wieder. "Keine Zeit, erzähle es dir später!" Rief ich und sprintete in mein Zimmer. Ich holte Frische Unterwäsche raus. Justin und Ryan müssten jede Minute hier sein. Sie waren ja auch vor mir zu Hause gewesen. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche.
Ich war ein paar Minuten unter der Dusche, bevor ich rausstieg. Ich trocknete meine Haare ein wenig mit einem Handtuch und lief dann in mein Zimmer.
Ich hielt in meiner Bewegung inne und schaute Justin mit großen Augen an. Ich stehe vor ihm nur in Unterwäsche. Seine Augen fuhren meinen Körper entlang während er sich über die Lippen leckte. Er schaute mir wieder in die Augen, seine vergrößerten sich kurz und er drehte sich blitzschnell um. Süß.
"Oh gott Alex, Sorry." er fuhr sich durch die Haare. Ich verdrehte die Augen und lief auf die Wand zu, wohinter mein Kleiderschrank ist. "Schon ok, warum bist du hier? Also ich meine in meinem Zimmer."
"Ehm, wir sind gerade gekommen und dein Dad meinte, dass ich dich runter holen sollte."
Ich nickte und drückte den Knopf und die Wand schob sich zur Seite. "geiler Schrank."
Ich hob eine Augenbraue. "Also hast du dich gerade umgedreht huh?" Sagte ich grinsend. Ich konnte förmlich spüren, wie er rot wurde. "Uhmm, ich glaub ich geh besser runter." sagte er. Ich nickte.
Ich lief in mein Kleiderschrank und zog mir eine schwarze Leggings an und ein blaues top.
Unten in der Küche angekommen, schaute mich Justin an, aber schaute sofort wieder weg. Ich biss mir auf die Unterlippe und umarmte Ryan, der mich lächelnd ansah. Ich schenkte ihm auch ein Lächeln, und schaute dann wieder zu Justin, der uns kritisch ansah. Ich runzelte die Stirn.
Ich klatschte in die Hände. "Ok, jetzt gibts Lasagne."
"Wie ist das an deiner Stirn passiert?" Fragte Justin plötzlich. Ich biss mir auf die Unterlippe und gab Ryan einen Seitenblick. "Ehm... Duschwand. Ich höre immer Musik und ja, peinlich oder?" Log ich. Und ich schwöre euch, ich war noch nie so schlecht im Lügen.
"Die schmeckt super." sagte Ryan, um abzulenken. Ich lächelte ihn an und dankte ihm.
"Ich wusste garnicht, dass meine Tochter kochen kann." ich verdrehte die Augen. "Daaaad" mein Vater schmunzelte, was Ryan und Justin zum Lachen brachte. Justin saß mir gegenüber, Dad neben ihm und Ryan neben mir.
Nachdem wir gegessen hatten, saßen wir noch im Wohnzimmer. Justin und mein Dad redeten über Justins Karriere. Ryan kam mir ein wenig näher und flüsterte ein "Danke." ich wusste, dass er das mit der Verfolgung meinte. Ich nickte ihm lächelnd zu. "Kein Problem, ist mein Job."
Ich drehte meinen Kopf nach links. Justin schaute uns an und dann wieder zu meinem Dad. Ich verdrehte die Augen. Eifersüchtig? Ich mein wir sind kein Paar. Er ist nicht in mich verliebt und ich nicht in ihn.
ich hoffe euch gefällt das Kapitel und wenn nicht....dann I DONT CAAAARE
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FBI Agentin auf Umwegen
FanfictionJustin Bieber. 20. Weltstar. Geld. Ruhm. Gutes Aussehen. Er führt das perfekte Leben. Doch die Trennung von Selena Gomez und seine Falschen Freunde machen ihn zu schaffen, wie auch die Schattenseiten des Ruhms, Hater und Stalker. Jemand möchte Justi...