Chapter 15

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Justin stand lässig am Türrahmen meiner Haustür und lächelte mich an.

„Hey." er fuhr sich durch die Haare und lächelte, was ich erwiederte.

Ich zog ihn rein, bevor jemand wieder Fotos schießen kann und schloss die Tür. „Hey."

„Woah, langsam, babe." lachte Justin.

„Was machst du hier?" Fragte ich.

"Ich-ich fliege Morgen früh nach Cannes,  für eine Woche und ich wollte dich nochmal sehen." Ich wusste, dass er nach Cannes fliegt. Wegen den internationalen Filmfestspielen.

"Das ist echt...süß." Ich lächelte den Popstar an und nahm seine Hand. Ich führte ihn in mein Schlafzimmer, wo Justin erstmal los lachte. "Willst du einen Zuckerschock?" Fragte er schmunzelnd und zeigte auf mein Bett.

„Ich wollte es mir nur gemütlich machen und Filme schauen, wobei du mich gestört hast." Scherzte ich.

„Könnte ich es mir vielleicht mit dir zusammen gemütlich machen?" Fragte er und zog mich an sich.

"Es wäre mir eine Ehre Mr. Bieber."

Justin kicherte und stupste seine Nase an meine, was mich wiederum kichern ließ. Justins Lippen berührten meine sanft, was mich überraschte. Zwei Sekunden später drückte ich meine Lippen dann fester auf seine und seufzte zufrieden in den Kuss. Wir lösten uns nach einiger Zeit und Justin sprang auf mein Bett, was mich zum lachen brachte.

„Ist dein Dad nicht zu Hause?" Fragte er. „Ich glaube er macht ein Nickerchen." antwortete ich. Justin nickte und schaute zum Fernseher.

„Ich mag den Film." sagte er plötzlich.

„Ich auch, der ist auch nicht zu kitschig." Ich hasse Schnulzenfilme eigentlich total, aber der ist schön.

"Ja, der Idiot hat sie aber im echten Leben verlassen." sagte Justin. Ich nickte. Miley tat mir echt leid, sie hat ihn wirklich geliebt.

Justin legte plötzlich ein Arm um mich, was mich lächeln ließ. Ich schaute in sein makelloses Gesicht und lächelte wieder, als unsere Augen sich trafen. Justin biss sich auf die Unterlippe und kam mir näher.

"Du bist wunderschön, Alex." flüsterte er, bevor unsere Lippen sich wieder trafen. Ich lächelte in den Kuss und legte eine Hand an seine Wange, um ihn näher an mich zu ziehen. Wir fuhren auseinander, weil es an meiner Tür klopfte.

Dad kam rein und schaute uns überrascht an. „Oh, hallo Justin."

Justin stand schnell auf, was mich leise lachen ließ. "Schön sie wieder zu sehen Mr-" - "James. Nenn mich James." unterbrach Dad Justin. Justin schüttelte Dads Hand und nickte lächelnd. Dad schaute mich vielsagend an.

"Ich wollte eigentlich mit dir reden Alex, aber das kann warten." sagte Dad und schaute mich an. Ich runzelte die Stirn, aber nickte. „Ich muss mich um die Arbeit kümmern, ich weiß noch nicht wann ich wieder komme, es wird spät."

Dad verließ wieder mein Zimmer, doch bevor er das machte schaute er mich nochmal mit einem Blick an, den ich nicht deuten konnte. Wahrscheinlich war es etwas in die Richtung wie Mach nichts unanständiges oder Er soll nicht zu lange bleiben.

"Dein Dad ist cool." sagte Justin und kam wieder zu mir aufs Bett. "Jaa, manchmal" grinste ich.

"Ich hab Hunger, willst du Pizza, ich bestell welche." ich schaute zu Justin und sah ihn fragend an.

Justin nickte hastig. "Jaaa." rief er wie ein kleines Kind. Wir lachten und ich stand auf, um die Pizza zu bestellen.

"Dankeschön." ich gab dem Pizzaboten das Geld und nahm die Pizzen. Ich schloss die Tür und lief zurück in mein Zimmer, wo Justin sich aufsetzte, als ich rein kam. Ich gab ihm seine Pizza und setzte mich neben ihn.

FBI Agentin auf UmwegenWo Geschichten leben. Entdecke jetzt