Chapter 23

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Fast 2 Wochen sind seit dem Einbruch in Justins Villa vergangen.

Ich und Justin gehen heute aus, weswegen ich total aufgeregt war. In den letzten Tagen haben sich meine Gefühle für Justin verstärkt. Er ist einfach der perfekte Mann. Und die Jungs sind meine besten Freunde geworden. Ich war total glücklich mit meinem Leben und wenn ich noch die Leute finde die Justin schaden wollen, wäre es perfekt.

Ich föhnte meine Haare und ließ sie einfach auf meine Schultern fallen. (Ich finde offene Haare schöner mit dem Kleid haha)

Ich ging auf mein Bett zu, wo mein Kleid lag und zog es an. Das Kleid war teuer, aber das war es mir wert. Es ist kurz, weiß und aus Spitze.

„Alex!!" Rief Dad laut. Zu laut.

Ich verdrehte die Augen und sprühte noch Parfüm auf, bevor ich runter ging.

Unten angekommen, musterte mich Justin. Ich lächelte. Justin schaute mir ihn die Augen und schenkte mir ebenfalls ein Lächeln. "Du siehst wunderschön aus." sagte Justin.

"Danke. " Ich legte meine Arme um Justins Nacken und umarmte ihn.

Ich löste mich von Justin und schaute zu Dad.

Dad schüttelte lächelnd den Kopf. „Auf was wartet ihr? Geht schon."

Ich lachte und gab Dad ein Kuss auf die Wange.

„Hat mein Dad dir irgendein Vortrag gehalten, bevor ich runter gekommen bin?" Fragte ich Justin, als wir in seinem Wagen saßen.

"Ja" lachte Justin. Ich schaute ihn mit großen Augen an.

„Keine Sorge, er hat mir nur gesagt, dass ich auf dich aufpassen und dich nicht zu spät nach Hause bringen soll, außer es wird zu spät, dann kommst du mit zu mir." sagte Justin grinsend und legte seine Hand auf mein nackten Oberschenkel. Ich lachte und legte meine Hand auf seine.

"Wohin fahren wir?" Fragte ich nach einer Weile.

"Überraschung." antwortete Justin. Ich seufzte. Ich hasse Überraschungen.

Nach einer längeren Autofahrt stoppte Justin sein Auto.

Er stieg aus und kam auf meine Seite, um mir die Tür zu öffnen. Ich lächelte dankend und nahm seine Hand an, die er mir hinhielt. Er ist einfach zu süß. Ich stieg aus und stolperte weil mein Absatz irgendwie stecken geblieben ist. Justin hielt mich an der Taille fest und drückte mich an seinen Körper.

Ich lächelte und schaute in seine wunderschönen strahlenden Augen. Justin kam mit seinem Gesicht näher und drückte sanft seine Lippen auf meine.

"Mr. Bieber?" Justins und mein Kopf drehten sich nach links und ich sah erst jetzt wo wir waren. Am Strand. Der Mann der Justins und meine Aufmerksamkeit bekommen hatte, trug ein weißes Hemd und eine rote Fliege. Er lächelte uns an und zeigte hinter sich.

Meine Augen vergrößerten sich.

Ein Weg aus Kerzen und Rosen führte zu einem Tisch. Eine weiße Tischdecke wurde auf den Tisch gelegt. Eine Kerze stand in der Mitte und links und rechts Teller mit Besteck. "Oh mein Gott." hauchte ich.

Justin nahm meine Hand und wollte loslaufen, doch ich zog noch schnell meine high heels aus. "Ist alles fertig?" Fragte Justin und schaute hinter uns, wo der schick gekleidete Mann lief.

"Ja, Mr. Bieber. Ich bringe ihnen das Essen in wenigen Minuten."

Wir setzten uns an den Tisch und ich konnte nicht anders als zu lächeln. Alles ist so wunderschön. Ich hatte noch nie so schöne Dates wie mit Justin.

„Darf ich Ihnen schon mal was zu trinken bringen?" fragte ein anderer Kellner. Ich lächelte und nickte. „Für mich bloß eine Cola."

Als er verschwand schaute ich zu Justin, der mich schon die ganze Zeit anstarrte. Ich lächelte über beide Ohren und konnte meinen Blick nicht von Justin abwenden. Seine braunen Augen schimmerten und bohrten sich in meine.

"Was?" Kicherte mein Freund. Ich schüttelte lächelnd den Kopf „Ich fasse es einfach nicht, was du alles vorbereitet hast, das ist traumhaft!" Sagte ich.

„Alles für mein Mädchen." lächelte er, mein Herz machte einen Sprung und mein Bauch fing an zu kribbeln.

Als das Essen kam, zogen 2 Männer meine Aufmerksamkeit auf sich. "Das sind Bodyguards, damit keine ungewünschten Gäste hier erscheinen." erklärte Justin, bevor ich auch nur fragen konnte. Ich nickte verstehend und sah auf meinen Teller.

„Es gibt Lasagne." sagte ich glücklich.

„Dein Lieblingsessen." sagte mein Freund stolz, was mich Lächeln ließ.

Nachdem wir gegessen hatten, stand Justin auf und streckte seine Hand aus. Ich runzelte die Stirn und legte meine Hand in seine. Er zog mich hoch und drückte mich sanft an seinen Körper. In meinem Körper kribbelte alles, ich lächelte wegen diesem unbeschreiblichen Gefühl. Aufeinmal spielte Musik. Ich schaute hinter mich und da saß ein Mann mit einer Geige.

Ich drehte mich wieder zu Justin und schaute in seine Augen. "Danke Justin. Das ist alles wunderschön und wäre überhaupt nicht nötig gewesen." Lächelte ich. Justin gab mir ein sanften Kuss und lehnte seine Stirn an meine. Wir fingen an langsam zu tanzen und ich konnte einfach nicht anders als zu lächeln. Ich war einfach glücklich.

„Das ist was ich an dir so mag, du kannst mit mir zu Hause chillen mit Bier und Pizza, aber ich mag es auch dich zu verwöhnen und auszuführen."

Justins Hände fuhren zu meiner Taille, wo er mich sanft näher an ihn drückte. Ich bekam eine Gänsehaut und schloss sofort meine Augen. Ich liebe dich. Diese drei Worte gingen mir durch meine Gedanken. Justin drückte seine Lippen auf meine. Ich erwiderte den Kuss kurz, bevor wir uns lösten.

"Ich liebe dich." flüsterte Justin gegen meine Lippen.

Ich öffnete meine Augen und schaute in sein Gesicht. Seine Augen waren noch geschlossen. Hab ich richtig gehört? Ich hatte das Gefühl, dass ich mir das nur vorgestellt hatte doch als Justin seine Augen öffnete und anfing zu reden, wusste ich dass er es wirklich zuerst gesagt hat.

"Ehm t-tut mir leid; scheiße war das zu früh ode-" ich drückte meine Lippen auf Justins um ihn zum Schweigen zu bringen.

"Ich liebe dich auch. " lächelte ich. Ich war mir sicher, dass ich Justin wirklich liebte. Ich war glücklich, doch ich wusste, dass ich ihm bald die Wahrheit sagen musste.

Justins braune Augen strahlten mich an. Er gab mir ein Kuss auf die Wange, auf die Nase, auf die Stirn, er verteilte Küsse auf meinem ganzen Gesicht, was mich kichern ließ. "Wollen wir nach Hause?" Fragte Justin. Ich schüttelte den Kopf. "Lass uns einfach hier bleiben. Es ist gerade so wunderschön hier." Sagte ich, was meinen Freund lächeln ließ.

OH MY GOOOD Sie haben es gesagt!!
Hoffe euch gefällt das Kapitel.

Ich versuche so oft wie möglich zu schreiben, und so schnell wie möglich ein neues Kapitel hochzuladen

bis bald

FBI Agentin auf UmwegenWo Geschichten leben. Entdecke jetzt