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Zwei Wochen später saß ich in Damons Privatjet auf dem Weg nach New York. Ich war schon so aufgeregt und ich freute mich wahnsinnig. Heute Abend würde ich Models über den Laufsteg schweben sehen und konnte die neusten Kreationen der Designer bewundern. Außerdem freute ich mich auch wieder Damons Mom, Elliot, zu sehen. Sie war einfach wunderbar und sie lebte ihren Traum. Sie durfte live von der Fashionweek berichten. Ich seufzte und sah aus dem Fenster.

"Kann ich ihnen vor dem Laden noch etwas bringen?", fragte die Stewardess höflich, aber ich schüttelte lächelnd den Kopf.

"Nein, danke und nennen Sie mich doch Liz", lächelte ich und sie nickte.

"Natürlich, Liz", grinste sie und verschwand wieder.

"Miss Thomson, wir setzten zum Landeanflug an, also bitte schnallen Sie sich an", kam es vom Piloten durch den Lautsprecher und ich tat was er mir befohlen hatte.

There's nothing you can't do now you're in New York! Oh New York!

Es war ja nicht das erste Mal, dass ich hierherkam, aber es war dennoch unglaublich. New York war einfach wunderschön und absolut atemberaubend und ich konnte gut verstehen, warum Elliot mit ihren Kindern damals hierhergezogen war und Damon ein Loft mitten in der Stadt besaß. Ich sah aus dem Fenster und die da tauchte die Stadt auch schon unter mir auf. Ich musste lächeln und drückte meine Stirn gegen die Scheibe. Eigentlich war es schon ziemlich strange. Mein Leben hatte sich in so kurzer Zeit um hundertachtzig Grad gedreht. Mit Damon hatte ich schon so viel erlebt und war so rumgekommen und egal wie oft ich daran dachte, ich würde es nie verstehen können.

Peter erwartete mich auf dem Rollfeld und ich musste lächeln.

"Sie sind wohl auch überall oder?", fragte ich und er schmunzelte.

"Damon möchte, dass ich Ihnen zur Verfügung stehe, wenn er auf Tour ist und außerdem fahre ich Sie gern, Liz", lächelte er und ich musste kichern.

"Danke Peter. Fahren Sie uns dann auch heute Abend?", fragte ich und kletterte auf die Rückbank. Er nickte und reichte mir seinen iPod.

"Wählen Sie doch Musik aus", lächelte er und fuhr los. Das war schon zu unserem kleinen Ritual geworden und das gefiel mir irgendwie. Also suchte ich in der Musikbibliothek nach passender Musik und lehnte mich dann zurück.

Es würde jetzt sicher komisch werden ohne Damon in seiner Wohnung zu sein. Sie war ungefähr viermal so groß wie die in Kalifornien . Vielleicht sogar größer. Ich kaute auf meiner Unterlippe und lehnte meinen Kopf nach hinten. Ich war so froh, wenn die Tour vorbei war. Dann hatten wir erstmal Zeit für uns. Es war jetzt aber leider erst Oktober und es würde noch lang dauern, bis Damons Tour vorbei sein würde. Oh man Liz, warum hast du dir ihn ausgesucht. Ganz einfach. Er ist großartig und man kann nicht kontrollieren, in wen man sich verliebt, oder?

"Wir sind da", Peter riss mich aus meinen Gedanken und ich sah nach draußen. Es war etwas bewölkt und auch kühl draußen, aber ich war ja gut vorbereitet für das kalte Wetter. Peter hielt mir die Tür auf und holte meinen Koffer aus dem Kofferraum. Er begleitete mich nach drinnen und gab mir einen Schlüssel.

"Damit kommst du ins Loft. Der Aufzug ist zwar privat, aber dennoch kann jeder damit fahren. Aber keiner kommt ins Loft", lächelte er und ich nahm ihn entgegen.

"Danke Peter. Wirklich danke für alles", lächelte ich und er schmunzelte.

"Das mache ich doch gern für Sie, Liz. Ich hole Sie gegen halb acht ab. Mrs. King werden wir dann vor Ort treffen", sagte er und ich nickte. Ich sah ihm noch nach und nahm dann den Aufzug nach oben ins Loft.

Alles hier roch nach Damon und ich schluckte den Kloß runter, der nach oben kam. Ganz ruhig Liz. Alles gut. Ich nahm meinen Koffer und rollte ihn ins Schlafzimmer. Ich setzte mich aufs Bett und sah nach draußen. Als ich dann plötzlich die Türe hörte, erschrak ich fürchterlich und ich sprang vom Bett auf. Ich hörte Schritte und dann steckte Andy seinen Kopf zur Tür herein.

King - My lovely StarGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt