Als ich Sophie das Letzte mal gesehen hatte hing sie an irgendeinem Typen. Sie knutschten wie verrückt und dabei wollte ich nicht weiter stören. Damon zog mich aus dem Club und mit zu dem schwarzen SUV der auf dem Parkplatz wartete. Ich schrieb meine Freundin eine Nachricht und ließ mich von Damon ins Auto setzten. Mein Handy vibrierte und als ich die SMS von Sophie las musste ich kichern.
"Was ist so lustig?" fragte Damon und versuchte auf mein Handy zu schielen, aber ich dreht schnell den Bildschirm weg und schüttelte den Kopf "Geht dich nix an Damoooon" kicherte ich und und schreib schnell zurück, bevor er mir mein Handy aus der Hand ziehen konnte "Meinst du es ist klug zu tippen in deinem Zustand?" neckte er mich und steckte es in seine Hosentasche.
"In meinem Zustand?" fragte ich und verschränkte meine Arme. Er lachte und zog mich an sich "Du bist beschwippst. Du verträgst nicht wirlich viel Liz. Aber weißt du was? Du bist süß" grinste er un küsste mich auf die Wange und dann auf den Mund. Seufzend schloss ich meine Augen und kletterte auf seinen Schoß. Unsere Lippen bewegten sich perfekt zueinander und meine Brust zersprang beinahe so wummerte mein Herz dagegen. Seine Hände wanderten meine Seite nach oben und strichen über meine nackte Haut am Rücken. Ein wohliger Schauer durchlief meinen Körper und ließ eine Bombe platzen. Irgendwas explodierte da in mir, was ich nicht zuordnen konnte. Ein Gefühl, dass ich noch nie zuvor gefühlt hatte, zumindest nicht in diesem Ausmaß. Meine Hände wanderten in seinen Nacken und strichen durch seine weichen, blonden Haare. Als seine Zunge in meinen Mund vordrang bekam ich Gänsehaut am ganzen Körper und ich seufzte leise gegen seine Lippen. Ich drückte mich in seine Arme und an seine Brust. Er biss mir neckend in meine Unterlippe, nur um mich nur noch intensiver zu küssen.
Erst als der SUV anhielt lösten wir uns voneinander. Mein Haare und auch seine waren völlig zerzaust und wir kicherten beide wie zwei Teenager. Ich rutschte von seinem Schoß und wir stiegen aus dem Auto. Durch eine Drehtür kamen wir in die Lobby seines Hotels und mit dem Aufzug nach oben in die Suite "Also das Popstar sein hat wirklich Vorteile. Du wirst überall hingefahren, jeder liebt dich, du bekommst die geilsten Hotelzimmer und musst für manche Sachen nichtmal was zahlen" sagte ich, als ich staundend das Zimmer betrat und mich gleich aufs Bett fallen ließ.
"Du vergisst nur eins Liz. Es hat auch große Nachteile" sagte er und setzte sich neben mich "So ein Leben .. lässt keine Freundin zu. Keine ernsthafte Beziehung .. aber für dich Liz .. für dich würde ich alles ändern. Den ganzen Stress nehme ich auf mich. Du hast mein Leben verändert und einen anderen .. besseren Menschen aus mir gemacht"
Damon strich mir über die Wange und bei seinen Worten kamen mir beinahe die Tränen. Ich seh ihn einfach nur an und nahm seine Hand "Damon ich .." aber er legte seinen Finger auf meine Lippe "Sag nichts. Ich weiß sowieso nicht, ob ich es ernst nehmen kann, so beschwippst wie du bist" lachte er und küsste mich. Dann stand er auf, zog mir meine Schuhe aus und gab mir ein Shirt, dass ich zum Schlafen anziehen konnte.
Als er sich bis auf seine Boxershorts auszog musste ich hart schlucken. Damon sah einfach zum anbeißen aus und mir blieb die Spucke weg. Ich saß da auf dem Bett mit einem übergroßem Shirt, etwas verwischtem Make-up und zerzausten Haaren und sah einer Gottheit zu, wie sie zu mir ins Bett kam.
"Hör auf zu starren Liz" lachte Damon und zog mich mit sich in die Decke und küsste mich auf die Haare "Und versuch zu schlafen" wisperte er und strich mir über die Wange. Ich musste lächeln und schmiegte mich an seinen warmen Körper und schlang meine Arme um seine Brust. Dann unterdrückte ich ein Gähnen und schloss meine Augen. Erst jetzt merkte ich, wie müde und kaputt ich war.
"Ich glaube .. ich liebe dich, Damon King" nuschelte ich leise, bevor ich mit einem Lächeln Einschlief und von strahlend blauen Augen und vollen sinnlichen Lippen träumte.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte hörte ich Regen, der gegen die Scheibe prasselte. Ich verzog mein Gesicht und drehte mich um. Als mein Arm auf der leeren Matratzte landete blinzelte ich und strich mir meine Haare aus dem Gesicht. Langsam setzte ich mich auf und gähnte und streckte mich "Damon?" fragte ich leise und schwang meine Beine aus dem Bett. Barfuß tappte ich durchs Zimmer und spähte ins Bad und in das kleine Wohnzimmer. Aber beide Räume waren leer. Gerade als ich mein Handy aus seiner Jeans ziehen wollte ging die Zimmertür auf und ich wirbelte erschrocken herum.
"Jason?" fragte ich etwas verwirrt und zog mein Shirt weiter nach unten.
"Hi, Liz" grinste er und kam auf mich zu.
"Wo ist Damon?" fragte ich und setzte mich aufs Bett und wickelte die Bettdecke um mich.
"Er kommt gleich, ich hab ihm den Aufzug vor der Nase weggeschnappt. Wir waren trainieren" sagte er und erst jetzt fielen mir seine Sportklamotten auf "Und .. was machst du hier?" fragte ich und sah ihm dabei zu, wie er sich auf die Couch plumpsen ließ "Wir haben einen gemeinsamen Werbevertrag. Kommt immer ziemlich gut, wenn einer singen und der andere Schauspielern kann" grinste er "Wir haben noch einen Termin, bevor Damon weiter muss"
Ich nickte und lehnte mich zurück. Dann hörte ich wie die Tür erneut aufging "Ich hoffe für dich du hast Liz nicht geweckt du Penner" hörte ich Damons tiefe Stimme woraufhin Jason lachte und ihm ein Kissen zu warf "Nein, dein Häschen ist schon wach gewesen" grinste er und sah zu mir. Ich war doch kein Häschen. Finster sah ich ihn an und zog die Decke weiter nach oben. Als Damon das Zimmer betrat strahlte er wie die Sonne selbst. So kam es mir zumindest vor. Er trug ein Tanktop, Shorts und Sportschuhe und irgendwie sah er unglaublich sexy aus. Mit einem breiten Grinsen kam er zu mir "Guten Morgen, Prinzessin" lächelte er küsste mich kurz auf die Wange.
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King - My lovely Star
RomanceEr ist reich, sexy und berühmt. Sie ist ein einfaches Zimmermädchen. Doch als sie aufeinandertreffen, sprühen die Funken zwischen ihnen. *** Damon King ist ein Superstar. Er tourt durchs Land und feiert die Nächte durch. Ein One-Night-Stand jagt den...
