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JM pov

Das Ballspiel verlief lustiger, als erwartet. Wir hatten uns den kleinen Ball, mit dem Anpanman Motiv eine Weile zueinander zugeworfen, während Ju versucht hatte ihn zu fangen. Immer wenn der Ball weiter weg flog, fühlte sich Ju dazu verpflichtet diesen wiederzubeschaffen.


Doch als Jungkook letztendlich den Ball durch seine fehlenden Künste diesen zu fangen, mitten auf den See beförderte, ging der Spaß erst richtig los. Ich musste sofort anfangen zu lachen. Weniger aufgrund der Situation, als durch den total bescheuertem Gesichtsausdruck den Jungkook nun bekommen hatte. Wie ein begossener Pudel, stand er nun da und sah sich den Ball an, wie er langsam weiter auf den See hinaus trieb und kleine Wellen auslöste.


Gerade wollte Ju los sprinten, als ich im letzten Moment schaltete und ihn sanft an den Hüften zurück hielt.
„Du kannst da jetzt nicht rein. Du wirst doch ganz nass und das Wasser ist kalt.“ sagte ich kichernd und fixierte mich danach wieder auf den ältesten, der mittlerweile einen kritischen Gesichtsausdruck aufgesetzt und sich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hatte.
„Der Ball ist wohl weg.“ kommentierte ich.


„Sehr witzig, wenn du jetzt frech wirst, darfst du gleich hin schwimmen und ihn holen.“
ich hob eine Augenbraue. „Ich werde ganz sicherlich keinen Fuß in diese eiskalte Pampe setzen.“ versicherte ich.
„Dann such mal einen Stock. Wir fischen den schon irgendwie raus.“ demonstrativ ließ ich mein Blick zwischen ihm und den Ball hin und her wandern… dem Ball, der sich fast mitten auf dem See befand.


„Wenn du einen findest, der 30 m lang ist, sag mir bescheid.“ meinte ich grinsend und schien ihn dabei nur noch mehr zu provozieren. Dennoch blieb er ruhig und atmete einmal tief durch.
„Dann warten wir halt, bis er an den Rand getrieben wird. Solange haben wir dann eben keinen Ball.“ entschied er. Offensichtlich hatte er genauso wenig Lust, in diesem Wasser schwimmen zu gehen.


„Dann schlage ich jetzt vor, wir machen ein kleines Feuer und Essen ein bisschen was. Es ist sowieso bald Schlafenszeit für Ju und Chan. Erklärte er und verschwand wenige Sekunden darauf in unserem zusammengeflicktem Zelt. Höchstwahrscheinlich um nach Chan zu sehen und ihn zu füttern.


Ich und Ju kümmerten uns so lange um das Feuerholz. Wie schon erwartet, hatte er seine Freude am Sammeln irgendwelcher Gegenstände noch lange nicht verloren und brachte mir fleißig jeden noch so kleinen Zweig, den er finden konnte. Er war echt niedlich, so wir alle paar Sekunden freudig angetappst kam, um mir stolz ein Ästchen in die Hand zu drücken. Sein Lächeln sah so süß aus und wie er sich jedes Mal freute, wenn ich ihn dafür lobte, nur um dann wieder los zu rennen, wobei er sich jedes Mal fast überschlug beim Rennen.


Somit waren wir bereits Fertig, ein kleines Feuer auf zu schichten, als Jungkook aus dem Zelt gekrochen kam.
„Ihr seid ja schon weiter als gedacht.“ meinte er überrascht
„Ja, wir waren fleißig und Ju hat ganz viel, ganz wichtigen Holzstücke gefunden.“ lobt ich den kleinen noch schnell, der daraufhin zu klatschen anfing.


Nach einer kleinen Umarmung, die wir beide von dem Ältesten erhalten hatten, waren wir auch schon dabei, seine Tasche nach etwas Essbarem zu durchsuchen. Er hatte echt an alles gedacht. Von mehreren vor gekochten Gerichten, über Marshmallows und verschiedene Getränke, fehlt es an nichts.


Natürlich versuchte der Jüngste Jungkook davon zu überzeugen, dass man ja nichts gesundes bräuchte und man auch einfach von den Marshmallows satt werden könnte, weshalb wir uns ein Lachen nicht verkneifen konnten. Letztendlich waren wir alle glücklich damit, in einem kleinen Topf eine Portion Kimchi aufzuwärmen, welches Jungkook natürlich sehr gut gelungen war.


Nach dem Essen und einer großen Portion Marshmallows, von denen uns leider 2 verbrannt waren, brauchten wir nicht einmal mehr große Überredungskunst zu leisten, um Ju dazu zu bewegen, schlafen zu gehen. Denn er war beinahe auf der Decke, auf der wir gesessen haben eingeschlafen. Er schaffte es nur mit Begleitung in seinen Schlafsack, in denen er sich sofort eingekuschelt hatte.


Ich und Jungkook hingegen, verbrachten noch einige Zeit am Feuer und redet nur noch etwas. Gerade Taehyung war ein ernstes Thema.
„Ich bin ja echt kein Fan davon, was er mit dir gemacht hat, aber ich hoffe, dass das jetzt geklärt ist und er dich und auch du ihn nun besser verstehen kann.“


„Ich verstehe ja, dass es schrecklich ist, aber ich verstehe trotzdem nicht, warum er das getan hat. Und warum er versucht dich dafür so zu beschuldigen und mich da mit rein gezogen hat.“
„Wenn man trauert, kann man oft nicht richtig nachdenken.“ meinte er.


Mittlerweile war es kühl geworden, was uns dazu veranlasst hatte, uns eng aneinander zu kuscheln, was nun dazu geführt hatte, dass wir immer wieder kleinen küssen verfielen.


„Gut, dass wir hier draußen sind, ich wüsste nicht, wie gut ich mich sonst noch zurück halten könnte.“


„Dann ist es doch eher schade, oder nicht.“ Flüsterte ich zurück und verband unsere Lippen auf ein weiteres miteinander.


Ich spürte, wie sich seine Lippen zu einem leichten Grinsen verzogen, während ich leichten Druck auf seine ausübte.


„Halt dich bitte nicht zurück.“ Hauchte ich gegen ihn und schloss im selben Moment meine Augen.


Meine Worte schien er als Aufforderung zu sehen, vorsichtig an meiner Unterlippe zu knabbern. Doch anders, als erwartet suchte er nicht nach einer Gelegenheit seine Zunge ins Spiel zu bringen, sondern löste sich von mir. Etwas verwirrt war ich schon.


„Du willst also, dass ich mich nicht zurück halte?“ fragte er mit einer rauen Stimme, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ.


„Nein.“ Gab ich entschlossen von mir. Sofort widmete er sich meinem Hals und setzte einige Küsse an diesen.
„Du magst es härter, war es nicht so?“ sein warmer Atem strich über meine empfindliche Haut, was mir ein kleines Stöhnen entkommen ließ. Offensichtlich reichte ihm das auch schon als Antwort.


Als er dann auch noch in meinen Hals hinein biss, konnte ich nicht anders und krallte mich keuchend fest in seine dünne Jacke.


„Ich würde dich nur zu gerne von diesen Klamotten befreien, aber ich fürchte, dafür ist es zu kalt.“
„Das halte ich schon aus, außerdem sind wir doch am Feuer.“ Konterte ich leise.


Darauf antwortete er nicht weiter, sondern begann mit seinen Händen unter mein Oberteil zu wandern. Meine eigenen Hände legten sich währenddessen um seinen Nacken. Ein weiteres Stöhnen entfuhr mir, als seine Hände nun meine Haut massierten.


An den Seiten war ich etwas kitzelig, weshalb ich leicht zusammen zuckte, obwohl er sie nur leicht berührt hatte.


Es dauerte nicht lange, bis er weiter nach unten wanderte und an meiner Hose angelangte.
Währenddessen drückte er uns runter, auf die Wolldecke, auf der wir saßen. Diesen Moment nutzte ich um Jungkook einmal frech ins Ohr zu beißen.


Seine Rache ließ nicht lange auf sich warten. Er drückte seine Hand so fest auf meine Mitte, dass ich schmerzerfüllt aufzischte, gefolgt von einem selbstsicheren Grinsen. Da ich es ihm jedoch nicht ganz so leicht machen wollte, die Kontrolle zu übernehmen, ließ ich meine Hände kurzerhand zu seinem Gürtel wandern und öffnete ihn geschickt, ehe ich begann seine bereits erkennbare Erregung
Zu massieren.


„Du willst also gleich richtig ran gehen?...Du hast es nicht anders gewollt.“ Sagte er schon fast bedrohlich. Nachdem er nun auch meine Hose geöffnet hatte, setzte er sich wieder auf, was mich zunächst verwirrte. Hatte er es sich doch anders überlegt?


Als er dann jedoch eine Decke heran zog und sie über uns legte, verstand ich. Er wollte wohl einfach nicht, dass ich friere.


Seiner tat folgte ein leidenschaftlicher Kuss. Verlangend presste er seine Lippen auf meine. Dieser Kuss war um ein vielfaches intensiver und wilder, als der zuvor. Dieses Mal wartete es kaum eine Sekunde und versuchte während sich unsere Lippen auf einander bewegten, eine Zunge zu involvieren. Ich verlor mich so sehr in diesem Kuss, dass ich kaum bemerkt hatte, wie Jungkook meine Hose ein Stück hinunter gezogen hatte.


Nach unserem Kuss arbeitete er direkt wieder daran meinen Hals nach bestem können zu verwöhnen. Immer öfter musste ich  stöhnen, da er begonnen hatte mein Glied durch meine Unterhose zu massieren.


Um mich nicht völlig nutzlos zu fühlen, versuchte ich ebenfalls ihm die Hose ein Stück hinunter zu schieben, wurde aber immer wieder von mir selbst unterbrochen.
„Kannst du etwa jetzt schon nicht mehr?“ fragte Jungkook provokant und ließ dabei seine Hand in meine Boxer wandern, um meine Erregung dort weiter zu verwöhnen.


Als ich es dann endlich geschafft hatte ihn von seiner Hose zu befreien, änderte Jungkook seine Position etwas und knabberte an meinem Ohr, was er jedoch nur tat, um mir etwas hinein zu flüstern.
„Wie hart hätte es mein kleiner Jiminie denn gerne?“ unweigerlich bildete sich eine Gänsehaut auf meinem Körper und ein Schauer durchfuhr mich.


My Hot Doctor-[jikook]Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt