JEONGIN
„Yesssss, und schon wieder gewonnen.", schrie ich mit einer höchstwahrscheinlich viel zu lauten Stimme. Mein Freund Jeongin, der netteste, lustigste, klügste, süßeste und wunderhübscheste Junge der ganzen Welt hatte mich gefragt, ob ich übers Wochenende bei ihm übernachten wollen würde und natürlich sagte ich dazu nicht Nein. Und wie es immer dazu kommt, wenn wir gemeinsam bei ihm sind, spielten wir mittlerweile schon die fünfte Runde Mario Kart in Folge und ich gewann das fünfte Mal. Ich wusste genau, wie sehr ich ihm damit auf die Nerven ging, ihm immer wieder unter die Nase zu reiben, dass seine Freundin gegen ihn gewinnt und das sooo oft. Nur konnte ich es auch nicht lassen. Ich meine ja nur, es ist nicht anders, wenn er derjenige ist, der immer und immer und immer wieder hintereinander gewinnt. Jedenfalls jubelte ich über meinen Sieg und zog meinen geliebten Freund etwas auf. Da wir auf seinem Bett saßen, krabbelte ich auf ihn zu, setzte mich auf sein Schoß und legte meine Arme um ihn.
„Baby, sei nicht traurig. Bei der nächsten Runde gewinnst du bestimmt. Da bin ich mir sicher."
„Oh ja genau. Nur waren das auch deine Worte vor den ganzen bisherigen Runden."
Ich musste nur wieder leicht grinsen und wollte weiter reden, doch Jeongin legte sich auf den Rücken, sodass ich vollkommen auf seinen Oberschenkeln saß und ihn verwirrt anschaute.
„Was wird das genau?", fragte ich ihn und legte meine Hände behutsam auf seine Brust. Ich spürte wie seine Hände zu meiner Taille wanderten bis er sagte: „Ich möcht nicht noch mal spielen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass heute nicht mein Tag ist und ich wieder verlieren würde."
„Ach Quatsch. Du hattest bestimmt nur wieder ein paar Anlaufprobleme beim Starten von Prinzessin Peachs Auto."
Ich musste selber über meinen Witz lachen und verkniff mir vergebens mein Lachen.
„Haha, wie lustig. Und nein Bowsers Motorrad hatte keine Startprobleme, nur wurde ich komischer Weise wieder und wieder von solchen Panzern getroffen."
Ich musste wieder grinsen und lehnte mich mit meinem Körper so weit nach vorne, bis ich mein Kinn auf seiner Brust ablegen konnte.
„Das war ein Versehen."
Er grinste mich nur an und ich könnte ihn dafür verfluchen, dass er mich mit seinen wunderbaren Grübchen immer wieder in seinen Bahn zieht. Wie kann man denn bitte auch so süß und hübsch sein? Er legte seine Hände an meinen Rücken und nach ein paar Minuten lag ich schließlich vollkommen auf seinem Bauch und lächelte ihn mit riesigen Augen an. Er zog mich immer näher an sich heran und umarmte mich wie ein Kuscheltier. Dies tat er schon so oft er es auch nur konnte. Er will mir damit immer zeigen wie sehr er mich liebt.
„Also, willst du wirklich nicht nochmal spielen?"
Er schüttelte seinen Kopf und schmollte mich an. Ich konnte wie des Öfteren nicht entziffern, was er damit meinte, weshalb ich meine eine Hand an seinen Kopf legte und ihn fragte was los sei. Ich strich ihm langsam durch seine Haare und sah, wie er seine Augen schloss. Ich wusste genau, wie stark sein Bedürfnis danach war, nicht gleich anfangen zu schnorren.
„Jeonginie möchte einen Kuss.", kam es dann aus dem Nichts von ihm. Er machte dabei extra süße Bewegungen und zeigte mit seinem einem Finger auf sein Grübchen. Und ich hasste es, wie süß es aussah.
Ich musste auf einmal so stark anfangen zu lachen, da er es normalerweise hasste in meiner Gegenwart Aegyo zu machen. Er ist der Meinung sich in meiner Nähe immer sehr männlich und stark zu verhalten. Doch bei anderen immer einen auf cute und zuckersüß zu machen. Und ich war überglücklich ihn mal in dieser Lage zu sehen.
„Oh mein Gott, oh mein Gott, mach das bitte noch mal."
„Nein"
„Bitte, bitte, bitte."
„Nein"
Plötzlich setzte er sich auf und zog mich somit wieder zurück auf sein Schoß und lächelte mich dabei riesig an. Seine Hände auf meiner Hüfte, meine an seinem Rücken. Meine Lieblingsposition.
„Aber ich dachte, dass Jeonginie einen Kuss möchte?"
„Ja möchte er auch und Y/N Schatzie weiß ganz genau, wie schwer es für ihn war, dies in solch einer Weise zu sagen."
Wir beide sprachen extra süß und konnten unser Lachen nur knapp zurückhalten.
Ich musste nur wieder über ihn grinsen und zog sein Gesicht langsam an meins bis nur noch wenige Zentimeter zwischen uns frei waren. Ich spürte seinen heißen Atem auf meinen Lippen und konnte es kaum erwarten ihn zu küssen. All seine Küsse sind so leidenschaftlich als auch wild zugleich. Es ist eine wunderbare Mischung aus Beidem, was perfekt zu ihm passt. Doch ehe ich ihn weiter ärgern konnte, füllte er die bis vor Kurzem noch vorhandene Lücke zwischen uns und küsste mich. Ich musste leicht im Kuss lachen, da er uns aus dem Nichts so drehte, dass ich mit dem Rücken auf dem Bett lag und er sich über mich stützte.
Er ließ von mir ab und sagte mit grinsendem Lächeln: „Na, ist das nicht besser als fünf Mal mit Yoshi zu gewinnen?"
DU LIEST GERADE
stray kids reactions
FanfikceHey, Dieses Buch handelt von verschiedenen Reaktionen der Members aus Stray Kids. Ich würde mich freuen, wenn ihr mal vorbei schaut. <3 Viel Spaß beim Lesen und ich hoffe, dass es euch gefällt. ♡ -marishix ♡ start: '30th may 2019. end: '23th march...
