Kapitel 22

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Ashtons P.O.V.

Ich konnte den 3 einfach nicht sagen was ich hatte. Sie würden es mir nie mals verzeihen und außerdem bringt es eh nichts mehr es ihnen zu sagen. Den ganzen Tag lag ich in diesem elendigen Krankenhaus rum und dachte über mein Leben nach. Ich war Luke so dankbar das er an meiner Seite ist und mich liebt so wie ich bin. Meine Eltern wollten unbedingt kommen als sie erfuhren das ich im Krankenhaus bin, aber ich hielt sie zurück. Ich wollte immoment niemanden sehen, nichtmal Luke wollte ich sehen, da er mir wieder eine Moralpredigt halten würde warum ich es ihm nicht sage. Am Abend kam die Krankenschwester nochmal um mir mein Essen zu bringen und die nötigen Medikamente hatte sie auch dabei. Es ist zum kotzen immer diese Dinger schlucken zu müssen. Ein weiterer Tag in diesem Knast hier ging zu Ende und ich legte mich relativ früh schlafen. Am anderen Morgen wachte ich auf und es war schon hell. Das hieß es war schon garantiert nach 9 Uhr. Mein Frühstück stand bereits auf dem Tisch und wartete nur darauf von mir verschlungen zu werden. Haha nein spaß, dieses Dreckszeug werde ich auf jeden Fall nicht essen. Es klopfte und der schönste Junge dieses Universums kam herein, gefolgt von meinen anderen 2 besten Freunden. "Morgen Ashton", sagte Luke und küsste mich kurz. Es war mir noch etwas peinlich Luke vor den anderen beiden zu küssen, aber daran musste ich mich wohl jetzt gewohnen. "Morgen", murmelte ich. "Wie gehts dir?", fragte Calum. "Gut", sagte ich nur. Ich wusste was gleich kam. "Sag und doch was du hast wir wollen dir doch nur helfen!", murmelte Luke und schaute zu Boden. Ich wusste das ich ihn unglaublich traurig machte und ihn ein bisschen demütigte damit, aber ich konnte nicht anders. Es ging nicht. "Irgendwann", flüsterte ich und eine Tränen rollte mir über die Wange. Luke wischte sie mit einem Daumen weg und küsste danach die Stelle andem er die Träne weggewischt hatte. "Versprochen", murmelte ich noch zu ihm. Wir quatschten noch eine Weile und ich musste zugeben ich genoss die Stunden mit meinen besten Freunden sehr. "Noch zwei Tage Ash, dann darfst du endlich nach Hause!", feierte Mikey meinem Entlass entgegen.

Lukes P.O.V.

Ashton war echt unmöglich, er soll doch endlich sagen was er hatte. Nach ein paar Stunden gingen wir wieder nach Hause. Es war echt anstrengend in diesem Krankenhaus, ich hasse diese Dinger seitdem ich mal an den Mandeln operiert wurde und 4 Tage nur Eis essen durfte. Eigentlich ja nicht so schlecht, aber glaubt mir es hängt einem spätestens nach dem ersten Tag zum Hals raus. Zu Hause gab es eigentlich gar nichst zu tun außer an ein paar Lieder schreiben. Am Abend lag ich alleine in meinem Bett und wusste nicht was ich anfangen sollte. Normalerweise lag ich immer mit Ashton hier. Arm in Arm, küssend. Ich hoffe nur das er nach seiner Rückkehr wieder offener wird. Seit dem er weiß was er hat ist er total verschlossen und ich komme einfach nicht an ihn ran. Mal wieder machte ich mir tausend Gedanken was ihm fehlen könnte. Ist es tatsächlich so schlimm, dass er es mir nicht sagen will? Ich wurde durch mein Telefon aus den Gedanken gerisse. "Guten Abend Mr. Hemmings. Ich muss ihnen leider mitteilen das wir ihren Freund Ashton Irwin soeben in den OP gebracht haben. Es gab Komplikationen, er wird gerade Not-Operiert", sagte Dr. Treble und legte danach wieder auf. Scheiße! Wie von der Tarantel gestochen sprang ich auf, zog mich an und weckte Cal und Mikey die bereits am schlafen waren. Sofort waren beide hellwach und wir fuhren zum Krankenhaus. Mittlerweile war es 1.00 Uhr nachte und wir saßen mal wieder auf dem Flur, diesmal nur vor der OP- Station. "Was hat er denn nur?", fragte ich eher mich selbst als die anderen. "Luke alles wird gut, die Ärzte werden es im Griff haben!", versuchte Calum mich aufzumuntern, wobei er aber kläglich scheiterte. Geschlagene 4 Stunden saßen wir an der gleichen Stelle und noch immer kam niemand der uns annähernd irgendwas sagen konnte. Hier und da liefen ein paar Schwestern an uns vorbei aber keiner registrierte uns. "Ich halte das nicht mehr aus, kann uns denn niemand hier sagen, was denn endlich mit Ashton los ist!", schrie ich. Ich rastete gleich aus ! 1 Stunde später wurde die Türe geöffnet und endlich kam Dr. Treble raus. "Hi Jungs. Ich kann euch beruhigen eurem Freund geht es den Umständen entsprechen gut. Wir haben ihn in ein künstliches Koma gelegt, damit er sich von den Strapazen erholen kann", sagte der Arzt. "Was hat er denn überhaupt ?", versuchte ich es schon bestimmt zum 1000 mal. "Ich darf es ihnen nicht sagen, nur den Angehörigen, dass heißt Vater, Mutter oder Geschwister!"meinte Dr. Treble. "Wie lange bleibt er im Koma?", fragte Calum. "Das kann man nicht genau sagen, entweder 2 Tage, 2 Monate oder 2 Jahre, dass kann ganz unterschiedlich sein!", sagte er. Mir fiel die Kinnlade runter und auch ein paar Tränen fanden ihren weg. Und dann kam es mir in den Sinn. Wenn Ashton nicht will das seine Eltern kommen dann vielleicht seine Schwester. Auch wenn ich mir geschworen habe, dieses Biest nicht mehr zu Gesicht zu bekommen. Aber sie kann uns helfen zu erfahren was mit Ashton los ist, auch wenn das verdammt hinterlistig ist.

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Ach, ich spann euch mal wieder auf die Folter. Tut mir leid aber ich kann noch nicht sagen, was Ashton hat. Müsst noch ein bisschen Geduld haben, aber bald !! :) Bald ist es soweit :D Es wird nicht zu schlimm werden.. Naja ich bin am überlegen ob diese Geschicht gut oder schlecht endet. (Keine Angst sie endet noch nicht so schnell) KEEP CALM :D

LOVVEE YOUU

Nadine

-UNLIMITED-  //  Lashton FFWo Geschichten leben. Entdecke jetzt