Kapitel 27

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Pov. Elina

Ich verstaue meine Sachen im Spind und will in meine wohlverdiente Pause gehen, als ich plötzlich am Arm gepackt werde. Ich drehe mich um und sehe, wie mich Felix entschlossen ins nächst leere Schulzimmer zieht und an die Wand drückt. Meine Arme schlinge ich um seinen Hals und drücke ihm einen Kuss auf den Mund. „Gibt es etwas, was du mir sagen willst?" abwartend schaue ich ihn an. „Nein, ich wollte nur nicht das jeder uns dabei zu sieht"

„Bist du etwa empfindlich?" necke ich ihn. „Nein, ganz sicher nicht. Ich will nur etwas Zeit alleine mit meiner Prinzessin verbringen. Ist das so verkehrt?" „Spinner", murmle ich noch bevor ich meine Lippen wieder auf seine drücke. Doch schon werden wir wieder unterbrochen. „Elina? Elina, wo bist du?" genervt schaut Felix zur Tür. „Hier bekommt man ja nicht einmal fünf Minuten Privatsphäre" meint er schmollend. Ich kann über seine Miene nur lachen.

„Komm bevor sie noch auf die Idee kommt, ich könnte hier sein" ich drücke ihm noch einen Kuss auf deine Lippen bevor ich rausgehe. Unsere Hände sind verschränkt und ich habe nicht vor in nächster Zeit was daran zu ändern. Wir gehen Richtung Kantine und schauen uns um. Suchend schauen wir uns um. Sofia hat mich und Felix entdeckt und winkt wie eine Verrückte. Ich muss lachen und gehe in ihre Richtung. Felix setzt sich neben mich und wir beginnen zu reden, zwischendurch schaue ich immer wieder zu Felix und muss lächeln. Ich bin eigentlich nicht der Typ der sich schnell verliebt, aber Felix hat irgendetwas an sich was mich anzieht.

*Nach dem Unterricht
„Tschüss" Ich umarme jeden und will mich zu Felix drehen, da werde ich schon in seine Arme gezogen. „Wir sehen uns morgen, Prinzessin" er drückt mir einen Kuss auf den Mund und grinst frech. „Auf jeden Fall." Dann gibt er mich frei, da der Bus von Marie und mir gleich kommt. Wir beschleunigen unsere Schritte, da wir ihn schon sehen. Zu Hause angekommen, machen wir uns schnell an die Arbeit. Boa, ich muss sagen, das ist immer wieder anstrengend.

Ich versorge gerade den Besen als ich Louise schreien höre. „Nie machst du irgendetwas richtig. Wieso bist du eigentlich noch hier?" ich gehe langsam Richtung Wohnzimmer woher die Stimmen kommen. Vorsichtig mache ich die Tür auf. Zwischen Marie und Louise liegt eine zerbrochene Vase. Man muss doch wegen einer Vase mich gleich so ein Drama machen, das passiert jedem mal. Langsam ballt Louise ihr Hand zur Faust, während Marie schuldbewusst auf den Biden blickt.

Ohohoh, das kannst du vergessen. Ich beschleunige meine Schritte und kann in letzter Sekunde ihr Hand abfangen. „Was läuft eigentlich mit dir schief? Spinnst du eigentlich wegen einer zerbrochenen Vase deine Tochter zuschlagen. Was bist du bitte schön für eine Mutter?" „Du wagst es so, mit mir zusprechen. Ihr beide geht in eure Zimmer und Abendessen gibt es heute nicht mehr für euch." Sanft nehme ich Marie denn Wisch Mopp aus der Hand und drücke ihn Louise in die Hand. Gemeinsam gehen wir nach oben und ich begleite sie in ihr Zimmer. Sie steht noch unter Schock, kann aber schnell einschlafen. Als ich ihr Zimmer verlasse, kommt mir Tatjana entgegen, in ihren Augen kann ich ein Funken Mitleid sehen.

„Es tut mir leid", murmelt sie. Ich nicke nur und gehe in mein Zimmer. Ich mache meinen Schrank auf und kann in der hinteren Ecke die Tasche erkenne, die noch ganz verschlossen war. Vorsichtig nehme ich sie hervor. In ihr sind Erinnerungen an meine Familie. Ganz oben liegt unser Familienbild. Ich fahre über jedes Gesicht. Bevor der Schmerz zu schlimm wird, stecke ich das Bild wieder in die Tasche und werfe sie in den Schrank. Kaum berührt mein Körper mein Bett, schlafe ich ein.

Ich melde mich mal wieder. Es tut mir leid aber ich habe eine anstrengende Testphase hinter mir, die aber immer noch nicht ganz fertig ist. Ich hoffe euch gefällt das Kapitel.

A new Cinderella StoryGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt