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Camila

»Buenos días, mi amor.« raunt er mir ans Ohr. Ich lege mein Kopf auf seine Brust und schlinge meine Arme um ihn.

»Das Thema ist noch nicht beendet.« kommt von ihm was mich die Augen verdrehen lässt.

»Aber ich habe das Thema schon beendet.« erwidere ich bevor ich aufstehe und zum Schrank laufe.
»Wohin gehen wir heute?«

»Camila du bist krank geschrieben, aus einem Grund. Das einzige wohin wir gehen ist hoch in mein Zimmer.« schmollend überkreuze ich meine Arme.

Ich kann nicht mehr in diesem Gebäude sein.

»Können wir nicht irgendwohin?!« versuche ich es nocheinmal doch Diego grinst nur und schüttelt den Kopf.

Also entschied ich mich dazu eine Jogginghose mit einem Sport Bh anzuziehen, bevor ich mir am Spiegel meine Ohrringe rein tue.

»Du siehst heiß aus mi amor.« kommentiert Diego und legt seine Hände auf meine Hüften. Ich ziehe ihn zu mir runter und drücke ihm ein Kuss auf die Lippen.

»Diego... können wir bitte heute Abend raus gehen. Dieses Gebäude wird immer kleiner.« flehe ich und lege meine Hände auf seine Brust.
»Und du weißt wenn ich vor habe heute raus zu gehen, kriege ich das hin.«

»Ok, mi amor« willigt er nach kurzem Überlegen ein.

Erneut drücke ich ihm ein Kuss auf den Mund bevor ich mein anderen Ohrring rein tue.

———

»Ich geh gleich ohne dich, mi amor?!« kommt es genervt von Diego.

»Eine Minute!« brülle ich zurück und mache mir nochmal schnell Mascara drauf.
Nun schaue ich mich im Spiegel an und betrachte mein blaues enges Kleid welches perfekt zu meinen gelockten dunkelblonden Haaren passt.

Seid der ganzen Sache fühle ich mich endlich wieder wie...
Ich.

»Me estás tomando el pelo?« kommentiert Diego fassungslos während er mich mustert.
Ohne ein Wort, bis auf „me", zu verstehen weiß ich genau was er sagt.

»Diego wir überspringen das ganze Drama. Du bist sowieso den ganzen Abend bei mir also wird es schon keiner wagen sich an mich ran zu machen.« beruhigte ich ihn ohne selbst wirklich sicher zu sein.

Er schüttelt nur seinen Kopf und macht eine Handbewegung um mir zu zeigen das ich durch soll.

Er schließt noch zu bevor er nach meiner Hand greift und wir los laufen.
»Hast du einen Plan für heute Abend?« frage ich neugierig.

»Ja.« erwidert er nur kurz. »Ernsthaft jetzt?! Du wirst es mir nicht sagen?«

»Man erzählte mir so funktionieren Überraschungen.«
Mit großen Augen schaue ich ihn an und drücke ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange bevor wir einsteigen und los fahren.

»Wie viele Kinder willst du mal?« kommt nach langer Stille von ihm. Überrascht schaue ich ihn an und lächle leicht.
»Wo kommt das jetzt her?«

»Beantworte doch einfach die Frage. Du immer mit deinen tausend Zweifeln.« meckert er was mich auflachen lässt.
»Na gut...also ich hätte gerne so ungefähr drei Kinder.«

Nun schaut er mich überrascht und kopfschüttelnd an.
»Was denn?«

»Viel zu wenig.« antwortet er.
»Drei Kinder sind doch nicht zu wenig?!«
»Doch.«

MIT zusammengezogenen Augenbrauen schaue ich ihn an. »Ein auf du hättest so viele Geschwister..«
»Ich hab 6 Brüder.« unterbricht er mich.

»Was?!«

»Ja, man musste sicher gehen das ein verantwortungsbewusster Nachfolger dabei ist. Meine Eltern hatten das Glück das nur Jungen bei raus kamen.«

»Man denkt ihr wart irgendwelche Versuche...« murmle ich. »Kann ich sie mal kennenlernen?« frage ich hysterisch.
»Definitivamente no.« erwidert er umgehend.

»Wieso?!« kommt enttäuscht von mir.
Wäre witzig 6 weitere Diego's kennenzulernen.

Darauf antwortet er jedoch nicht, er ignoriert es gekonnt deswegen frage ich nicht weiter nach.
Er wird es erzählen, wenn er es mir erzählen möchte.

»Sind da.«

Gespannt steige ich aus und stehe vor einem riesen Gebäude.
»Wo sind wir Diego?«

»Hier bin ich aufgewachsen. Tag täglich war ich hier, ob es für ein Kind gut war darüber kann man sich streiten aber das war mein Zuhause. Unsere bzw. die Zentrale meines Vaters.
Und ich will das dich unsere Leute kennenlernen und respektieren.«

Mit großen Augen schaue ich ihn an. »Deine Mafiafamilie? Lerne ich jetzt deine Mafiafamilie kennen?«

Diego fällt in laute Gelächter. »Komm mit.« sagt er bevor er nach meiner Hand greift und mich rein zieht.

Direkt am Anfang stehen welche die mich eindringlich anschauen. Vorallem einer schaut mir gefühlt in die Seele.
Aber auch ich schaue ihn an und so beginnt ein Augenbattle.

»Alles ok?« fragt Diego während wir immer weiter auf den Mann zulaufen.

»Ja.« erwidere ich kurz während ich immernoch zum Mann schaue.
Angekommen bei ihm legt Diego seine Hand um meine Hüfte.

»Pablo, das ist Camila Williams. Meine Zukünftige.«

Geschockt schaue ich zu Diego welcher lacht und mir zu zwinkert.

Scheiße er hat gewonnen.

Nun streckt er seine Hand aus die ich sofort annehme. »Pablo Esposito.« stellt er sich vor woraufhin ich nicke. »Freut mich«

»Da drüben ist mein Vater lass uns rüber.«

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You belong to me.Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt