Hey, ihr alle! Sorry für die lange Pause. Bin irgendwie nicht weiter gekommen und habe ja auch gerade noch den
Nolin-Pride Month, den ich täglich aktualisiere. Seid mir bitte nicht böse, ich gebe mein bestes, hier auch wieder ein bisschen aktiver zu werden.
Irgendwie gabs gerade einen Hänger, an dem ich nicht weiter kam. Aber jetzt bin ich Mega happy mit dem Kapitel und kann es kaum erwarten, weiter zu schreiben!
Naja, jetzt viel Spaß beim lesen <3
Das Vogelgezwitscher an diesem Samstag morgen weckte mich schon 5 Uhr. Überhaupt nicht meine Zeit. Gestern Abend hatten wir vergessen, unsere Gardine zuzuziehen, weshalb die Sonne komplett in mein Gesicht schien. Ich sah zu Noah, welcher noch friedlich neben mir schlief.
Sein Zopf hatte sich in der Nacht gelöst, weshalb ihm einige Strähnen ins Gesicht hingen. Vorsichtig strich ich eine hinter sein Ohr. Er seufzte zufrieden bei der Berührung unserer Haut.
Ich kuschelte mich wieder an ihn und schloss meine Augen erneut. Schon nach wenigen Minuten war ich wieder eingeschlafen. Zumindest konnte ich mich nicht daran erinnern, dass Noah irgendwann aufgestanden war. Als ich nämlich das nächste mal aufwachte, war es bereits 10 Uhr und der Platz neben mir leer. Etwas traurig, weil wir nicht mehr kuscheln konnten, stand ich auf und machte mich auf den Weg ins Bad. Da ich dabei durch die Küche musste, sah ich auch schon, wieso Noah schon aufgestanden war. Er hatte den Tisch gedeckt und stand am Herd. Vermutlich machte er uns Pancakes. Das machten wir eigentlich gerade jedes Wochenende. Es war wie eine Art Tradition. Ich blieb in der Tür stehen und schaute zu ihm - Noah Temel, meinem Freund.
Irgendwann drehte er sich um, um die Pancakes aus der Pfanne auf einen Teller zu legen. Dabei bemerkte er mich. Er zuckte zusammen, was mich schmunzeln ließ. „Du hast mich erschrocken!" lachte er. Ich lächelte ihn an und ging dann auf ihn zu, um ihm einen Guten-Morgen-Kuss zu geben.
Dann machte ich mich aber wirklich auf den Weg ins Bad, während Noah die letzten Pancakes zubereitete. Ich machte mich schnell fertig und ging wieder zu meinem Freund, welcher bereits am Tisch Platz genommen hatte. Ich setzte mich auf meinen Platz, ihm gegenüber.
Gemeinsam frühstückten wir, bevor wir uns an die Arbeit machten. Heute stand viel an. Wir wollten die ganze Wohnung putzen. Da sie aber noch immer ziemlich klein war, würde das bestimmt nicht länger als 4 Stunden dauern, wenn wir beide ordentlich mit anpackten.
——
Zuerst nahmen wir uns das Esszimmer vor. Das war mit Abstand das größte Zimmer, aber da wir uns immer sofort um Abwasch und alles kümmerten, war es nicht so dreckig, wie das Schlafzimmer.
„Sag mal Noah, haben wir eigentlich einen Staubsauger?" fragte ich ihn. In seinen Augen sah ich schon die Antwort. Wir beide mussten grinsen und fingen kurz darauf an, zu lachen. Toll. Jetzt mussten wir erstmal einen besorgen.
Ich rief bei Julia an, welche zum Glück sofort ran ging. Wir erklärten ihr unsere Situation und ihre Eltern boten uns an, den Staubsauger vorbei zu fahren.
Zu unserem Glück konnten wir deshalb sofort beginnen. Bis der Staubsauger kam, hatten wir Regale gesäubert und ein wenig ausgemistet, was alte Lebensmittel anging. Wir wohnten keine drei Monate hier, aber trotzdem hatte sich ganz schön viel angesammelt.
Der Müll hielt sich jedoch trotzdem noch in Grenzen.
Wir konnten uns glücklich damit schätzen, nicht eine noch größere Wohnung zu haben.
Tatsächlich waren wir 15 Uhr fertig mit putzen. Wir hatten einfach durchgezogen und uns keine Pause erlaubt.
Jetzt hatten wir uns dazu entschieden, noch ein Eis essen zu gehen, um uns ein bisschen selbst zu belohnen. Julias Mutter wollte sowieso erst morgen den Staubsauger abholen. Also konnten wir gehen.
DU LIEST GERADE
Made for each other
أدب الهواةDies ist der zweite Teil meiner Fanfiction „Make things right" „Findest du es nicht auch seltsam und beängstigend, dass wir gerade einmal 16 und 17 Jahre sind und jetzt gemeinsam in einer Wohnung leben und davon ausgehen, dass das für immer so bleib...
