Die Sorge, dass er es nicht rechtzeitig schaffen wurde, Ließen ihn die ganze Zeit nicht in Ruhe. Während der Zeit in der Station, verbrachte er die ganze Nacht in seinem Tempel, den Rest des Tages lag er in der Krankenstation. Sabine hatte geregelt, dass eines Checks nur am Tageslicht passierten. Auch wenn die Ärzte erstmals dagegen waren, so hatte Sabine mit ihnen verhandelt. Shadow war ein Patient, der wenn es sein musste einfach verschwand. Dass er so lang hierblieb, war etwas, was die Ärzte nicht herausfordern sollten. Das seine Wunde schnell verheilen, was er durch den Zeitunterschied im Tempel bekam, sprach für ihn weniger Checks zu haben. Die erste Zeit war ein Heiden aufwand. Grad mal eine Stunde konnte er weg sein in der Station, dann musste er wieder zurück. Zwei Stunden also im Tempel. Das war weniges etwas. Hin und zurück ging es sechs Mal, dann musste selbst er sich hinlegen. Seine Wunde machte es auch nicht besser. Dennoch musste er mit dem zufrieden sein, was er bekam. Das zeigte auch nach einer Woche Wirkung. Er durfte nach zwei Wochen gehen, und nach vier Wochen würde er wohl wieder trainieren können. Schneller als die Ätzte sagen. Doch hielt ihn das nicht ab, ein paar kleine Übungen zu machen. Nicht schweres und keine schnellen Manöver. Zurzeit ging er immer morgens und abends für eine Stunde mit Sabine spazieren. Natürlich gingen beide für die Stunden dort weg. Die restlichen vier Stunden, war er verschwunden, wenn Kanan und Ezra hier Training hatten. Der Jedi zog die Zügel etwas fester zu. Er hatte wohl auch von dem Umschwung mitgekriegt und hielt es für das besser etwas vorbereiteter zu sein, so dachte zumindest Shadow und hatte damit recht. Selbst Ahsoka trainierte mehr als sonst, das bekam der Klon natürlich mit. Mittlerweile war der Patient Anfang der vierten Woche, bald würde er wieder genesen sein.
Die Sonne ging gerade unter, das orange rote Licht schein voll auf seine Rüstung. Es wurde grade Abend und er ging seinen Weg zurück. Sabine musste diesmal absagen, sie hatte eine Besprechung um den Sprengstoff. Sie hatte mittlerweile das Sagen über diese Einheit, wenn man so sagen konnte, den sich war eine sehr erfahrene Frau und hatte sich somit die Leitung verdient.
Sie hatten eine nicht so abgelegene Gegend gefunden, wo sie verschwinden konnten. Der Weg dorthin betrug vielleicht zehn Minuten. Immer pünktlich ging er wieder zurück, dass niemand was merken würde, besonders Kanan nicht. Auch wenn dieser Shadow kaum spürte durch die Macht, wollte er nicht das Risiko eingehen und sich in der Nähe des jedes verschwinden. Das war leider der Cut und sich in Sabines Koje aus dem Staub zu machen. Gard mal, wenn Der Meister und Padawan in ihr Training gingen, konnte er verschwinden. Bei Missionen war er nicht dabei, aber Informationen hielt er für sie bereit. Er mochte es zwar nicht, dass Sabine nicht bei ihm war, jedoch gehörte sie der Rebellion an und hatte ihre Pflichten. Etwas was er nicht verhindern kann. Sie kam jedes Mal heile an. Er wartete immer auf sie und meditierte neben bei halt, wenn er wartete. sein Dasein regte niemanden auf. Die meisten kannten ihn als einen Informanten und das war gut so. Immer wenn er über die Basis schaute, hoffte er das die Zeit nicht so schnell laufen würde. Wunschdenken.
Er blickte sie um, seine Gedanken waren woanders, ohne es zu bemerken lief er einen anderen Weg als geplant. Das würde aber für ihn kein Problem sein, er wollte gerade kehrt machen als er bekannte Signatur spürte und vergewisserte sich, dass es demjenigen gut ging. Ein dunkelblaues Büschel stach aus der gelben Dünne hervor. Der Kleine hatte sich unter einer Koralle niedergelassen und schien nicht gerade fröhlich. Seine arme schlangen sich um seine Beine und sein Kopf versteckte er dort. Die Lichtstrahlen spiegelten sich in seinem Haar. Es würde bald dunkel würden und Hera hatte eine wirklich strenge Zeit, wann sie wieder in der Ghost sein sollten. Sie suchten womöglich schon nach ihm. Leicht seufzte er und schritt zu ihm. Sein jüngeres ich schien das nicht zu bemerken. Shadow hörte ein leichtes schluchzten und setzte sich zum ihm. Erst jetzt erhob der jüngerer seinen Kopf und erblickte ihn. Sofort wischte er sich die Tränen weg. Das jemand ihn so sah, wollte er nicht und dass es ausgerechnet dieser Shadow war, das wollte er auf keinen Fall. Dieser blickte ihn an. Wer konnte besser seine Gefühle verstehen als er selber? Leicht strich er über den Sand mit seinen Handschuhen.
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Der Wanderer
FanfictionIn einer Welt, wo es scheint, als wäre alles in Ordnung, lauern gefahren, die man nicht sieht. Sie schleichen um einen, greifen einen und lassen einen nie wieder los. Wie, als würde man in den Abgrund springen und trotzdem ihren krallen nicht entkom...
