Kapitel 19

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Dunkelheit und Eiseskälte, das umhüllte alles. Man konnte nichts mit dem bloßen Auge erkennen, bis etwas in der Mitte des Raumes leichtete, es war ein Altar, was auf der oberen Oberfläche etwas Licht in die Dunkelheit lies. Sofort konnte man eine Schwarz graue Rüstung in der Oberfläche erkennen. Die sich friedlich in seinem Bett befand. Als dann eine Hand auftauchte und die Finger die Oberfläche berührten, schlug diese wellen und das Bild verschwand und somit verschwand das Licht, welches dem Raum erleuchtete. Ein grinsen bildete sich auf das Gesicht des fremden, seine Gestalt war unter einem schwarzen Mantel versteckt, sofort konnte man seine leuchtend gelben Augen in der Dunkelheit erkennen. Die Person drehte sich um, als es hinter sich schritte hörte und ein rot gelbes leuchten auftauchte, als sich die Kerzen in diesem Raum entzündeten. Der Altar nahm den ganzen Raum ein, der keine Fenster Besaß und die Wände waren alle samt schwarz. Nur die Kerzen, die in Rot waren, konnte man leicht erkennen.

„Wie lang willst du mich eigentlich noch warten lassen?"

Die Person war nicht unter einem Mantel versteckt, man konnte seine große gestallt erkennen. Seine Haut war beinah weiß, doch sie wich zu einem grau eher. Unter seinen matt gelben Augen hatte er rote Dreiecke, die sich nach unten hin ziemlich zogen. Er trug schwarze Kleidung und einen Brustpanzer.

„Nicht mehr lange.", sprach die andere Person

„Es gab nur ein paar Ereignisse, die mein Vorhaben verhindert haben."

„Stz.", zischte er.

„Meine Schwester weiß nicht wann sie aufgeben sollte. Dabei hat sie schon verloren. Wieso versucht sie so sehr dem unausweichlichen aus dem Weg zu gehen. Sie wird es nicht aufhalten können. Ihr jämmerlicher versuch hat nichts gebracht."

Seine gelben Augen blickten wieder zum Spiegel.

„Er ist noch voller selbst Hass und reue, bald wird er es nicht mehr aufhalten können, die Dominosteine sind schon gefallen, sein Schicksal steht fest."

Das Licht der Kerzen spiegelte sich auf seinen gelb leuchteten Augen und ließen sie so hell wirken.

„Das hoffe ich für dich, ich bin nicht wirklich geduldig.", wurde die Stimme immer leiser, die roten Kerzen gingen aus und er verschwand in der Dunkelheit.

„Ich werde nicht versagen, Meister."

Er fuhr über den Spiegel, der wieder Wellen schlug.

„Dein Davonlaufen hat ein Ende. Diesmal ist es mein Sieg."

Er grinste.

„Ezra Bridger."

//Atollon//

Rex hatte Wort gehalten und in nicht mal Drei tagen hatte Shadow einen ARC, an den er bauen konnte. Zu sagen Hera wäre überrascht gewesen, als plötzlich ein weiteres Schiff neben ihres lag, war etwas übertrieben. Sie hatte sich erstmal keinen Reim drauf machen können und wem es gehörte. Dies wurde aber noch am selben Tag vom Klon aufgeklärt und somit die anderen auch. Sabine nahm das nur mit einem Kopfschütteln wahr und wusste das sie bei dem Bau des Schiffs helfen würde, zumindest was die Innen Einrichtungsfarbe anging. Selbst Kanan sagte nichts dagegen, er hielt sich raus, genau wie Zeb und Ahsoka. Ezra war gefühlt der Einzige, der das Schiff mit strahlenden Augen ansah. Wenn man davon absehe, dass dieses Schiff mehr als flugunfähig war, hielt das den neuen Halter nicht auf an diesem Schiff zu bauen und das noch am gleichen Tag.

Einen Vorteil brachte seine Rüstung, er hatte einen guten Sonnenschutz und konnte gut in der prallen Sonne von Atollon arbeiten. Die Werkzeuge hatte er sich von der Pilotin geborgt, da diese sie nicht gerade braucht und sie wollte sehen, was er daraus schiff. So war er es, der unter dem Schiff lag, welches von einer Hebebühne getragen wurde, die er sich auch gekauft hatte und das zum halben Preis. Gepriesen sei Rex, der gute Kontakte hatte.

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