Kapitel 13

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P.o.V. Harry

Zusammen fuhren wir mit Louis Auto zu dem Café und wie es sich heraus stellte was es ein Eis Café, jedoch kein einfach langweiliges. Es war ein Yo-get-it. Das hieß, man konnte sich sein Eis selbst zusammen stellen und wenn man zum Schluss das richtige Gewicht geraten hatte, bekam man es um sonst. Ich suchte mir Waldbeere, Karamell und Schokolade aus. Darüber lies ich vorsichtig, Erdbeeren und Oreokekse rieseln. Louis nahm sich Panecake, Mango und auch Schokolade. Er nahm sich neben den Wassermelonenstückchen noch Smarties und Blaubeeren. Als wir bei der Kasse ankamen, riet ich 300g und Louis 386g. Ich lachte über seine Schätzung.

„Als ob du das jetzt ganz genau bekommst?!"

„Abwarten und Tee trinken."

Sagte er und schaute neugirig auf die Waage auf der gerade mein Eis lag. 453g. Schade... Jetzt war Louis dran. 384g. Der Verkäufer lachte und sagte: „Wow, ich glaube so knapp hat das noch keiner geschafft! Ich schenke dir dein Frozen Joghurt!" Louis lachte und sagte: „Da kann ich nur sagen: Sie sollte befördert werden! Ich wähle sie als Bundeskanzler!" 

 Jetzt stieg ich in ihr Lachen ein und schlug ihm freundschaftlich gegen die Schulter. Schnell nahmen wir uns unser Eis und setzten uns an einen Platz direkt hinter dem Fenster. Das gesamte Café war mit gemütlichen Sofas und Sesseln ausgestattet, sodass man sich direkt drin wohl fühlte.

Wie fingen an unser Joghurt zu löffeln, bis Louis mich anschaute und fragte: „Was hat Jack eigentlich gegen dich?"

Ich zog die Augenbrauen zusammen. Wie kam er denn jetzt schon wieder auf das Thema? Darauf hatte ich echt keine Lust. 

„Keine Ahnung." Eigentlich wusste ich jetzt schon. Es war mir über die letzten Wochen klar geworden. Es war ein kleines, unscheinbares Thema, aber wenn Jack es wirklich aus dem gemacht hatte was er war und wie er zu mir war, dann musste es ihn richtig beschäftigen...

„Weißt du was wir machen können, damit er aufhört?"

Wenn ich was wüsste hätte ich es sicher schon gemacht ist ja nicht so, dass es mir Spaß macht, das größte Opfer der Schule zu sein... „Nein."

„Ich würde gerne etwas dagegen machen.", sagte Louis so leise, dass ich es kaum verstand. Ich schaute von meinem Eis auf und beobachtete ihn wie er mit geröteten Wangen sich schnell seinem wieder widmete.

„Warum?", fragte ich ehrlich.

Louis zuckte nur mit den Schultern. Ich schaute wieder auf mein Eis.

„Warum, dachtest du eigentlich, dass ich das Zimmer wechseln wollte?"

Ich biss mir auf meiner Lippe herum. „Weil ich dich davor mit Jack gesehen hatte und das jeder vor dir wollte, wenn er mit Jack den Tag verbracht hatte."

„Jack, macht das immer? Er verstört immer die Neuen mit seinem komischen 'Unerreichbar-sein' gehabe?"

Ich nicke. Louis schüttelt den Kopf: „Was ein Schwachmat..."

„Ein was?!", lache ich.

„Ein Schwachmat. Das ist so was wie ein Dummkopf."

Ich lachte noch mehr: „Und ich dachte, ihr seid beste Freunde geworden?!"
„Oh Gott! Nein! Der ist so dumm wie ein Eimer Wasser. Wenn man sich mit dem Unterhält, ist das wie mit einem Spiegel zu reden. Ungefähr so: ‚Ja Hallo. Ich mag Eis.' Und dann kommt so was wie: ‚Ist ja lustig ich auch!' ok... das war ein blödes Beispiel jeder mag Eis... Aber ich denke du verstehst was ich meine, oder?"

Ich nickte und versuchte nicht vom Sessel runter zu fallen vor lachen. „So hat noch niemand über Jack geredet!", sagte ich als ich mich wieder halbwegs beruhigt hatte. Louis grinste schief. „Dann wird es ja mal Zeit."

Er schaute auf die Uhr und sagte: „Es ist auch Zeit wieder zurück zu gehen." Er hielt sie so das ich auch darauf sehen konnte und nickte zustimmend.

Wir gaben unsere Becher ab und fuhren wieder zurück in die Schule.

Das war mein erstes Date mit Louis Tomlinson. 


Hallo du!

ich habe nicht wirklich was zu sagen...

Grüße dein Lichtkind

Atmen nicht vergessen! (Larry Stylinson)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt