P.o.V. Harry
Als wir den Taxifahrer wieder aufsammelten stellte sich erfreulicher weise fest, dass er sich nicht betrunken hatte und uns so noch sicher nach Hause fahren konnte. Ich wusste ja nicht wie ich davor ausgesehen hatte, aber jetzt hatte selbst ich das Gefühl eine Grinsekatze zu sein.
Louis machte es jedoch auch nicht besser da er sich immer wieder an mich drückte, seinen Kopf auf meine Schulter legte und Küsse über meinen Hals verteilte. Der Taxifahrer schaute immer wieder in den Rückspiegel um uns zu beobachten und sagte als wir ausstiegen unglaublich glücklich: „Jungs, ich bin so stolz auf euch."
Mehr sagte und musste er nicht sagen, da wir alle genau wussten was er meine. Er bekam von mir kräftig Trinkgeld und schon brauste er wieder in die schneeweiße Nacht. Louis und ich drehten uns zu einander und schauten uns in die Augen. Ich sagte: „Wusstest du dass ich kurz davor war dich zu küssen als wir das letzte Mal so standen?" Louis kicherte und durch dieses zuckersüßes Geräusch musste auch ich lächeln.
„Wollt ihr nun endlich mal rein kommen? Ihr erkältet euch noch mit euren feuchten Haaren!", meine Mom zog uns aus unserem alles sagendem Blickkontakt und da wurde uns auch bewusst wie kalt uns war. Schnell schlüpften wir ins Haus und ich rannte in die Küche um uns einen heißen Kakao zu machen. „Na, wir war der Abend?", fragte meine Mom lächelnd als sie in der Küche angekommen war. „Toll!", rief Louis. Ich nickte zustimmend.
„Und? Seid ihr jetzt zusammen?"
Ich verschluckte mich und stammelte: „Bitte... Mom, wie..."
„Ach komm schon, eine Mutter spürt so was!"
„Ja, sind wir.", Louis sagte es einfach und ich zog die Luft laut ein. Was wenn meine Mom es für nicht gut heißen würde?
„Harry, zieh jetzt nicht so die Augenbrauen hoch! Was sollte ich denn dagegen haben? Homosexuell ist genauso wie Hetero zu sein!" Überschwänglich umarmte ich die tollste Mom der Welt und drückte ihr einen dicken Kuss auf die Stirn: „Hey, hey pass lieber auf mit den Küssen sonst wir unser Louis noch neidisch!" Ich schaute zu Louis der breit Grinste und nun kam auch er zu uns.
Meine Mom zog ihn mit in unsere Umarmung und so kam es dass wir zusammen in Küche an einander geklammert standen. Plötzlich fühlte ich Louis Lippen an meinem Ohr und er flüsterte: „Ich liebe dich. So sehr." Meine Mom seufzte und Louis lief rot an. „Och Louis, das muss dir doch nicht peinlich sein.", meine Mom löste sich langsam aus der Umarmung und sagte noch: „Ok meine Süßen, es ist schon spät. Nehmt euch euren Kakao und geht langsam mal ins Bett. Aber stellt keine Dummheiten an!"
„Mooom!!"
„Keine Angst Anne, Harry kann gar nicht schwanger werden."
„Looouuiiiss!!!"
Louis lachte und meine Mom stimmte mit ein. Ich wurde nur rot, schnappte mir meinen Kakao und versuchte so schnell es ging, ohne den Kakao zu verschwappen, den Raum zu verlassen.
„Oh oh! Hat da jemand etwa seine Tage?"
„Mooooooooooooooooooooom!!!!"
Hallo du!
na, was sagst du bis jetzt so? Also zu der Geschichte? Ich weiss, es ist zwar erst November, aber ich freue mich schon so auf Weihnachten! ^^ Das wird mein erstes Weihnachten ohne Eltern, Schwester und Moma (Oma) daher habe ich auch ein wenig Angst, dass ich Heimweh bekomme, aber ich glaube das wird schon alles... Hoffe ich jedenfalls... Warum ich das grade alles erzähle? Weiss ich auch nicht so genau. Ich freue mich schon auf deine Antwort
Liebe Grüsse dein Lichtkind! <3
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Atmen nicht vergessen! (Larry Stylinson)
FanfictionEin „Oops" ein „Hi" und nicht nur das Glück küsste mich... Hey du! Ich bin relativ neu in der "Shipperwelt" und daher ist dies meine erste Geschichte. Ich denke ich kann dich daher bitten nicht zu streng mit mir zu sein... Ich hoffe meine Geschicht...
