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Chapter 10 - Unsicherheit

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Was machte ich da eigentlich? Ich regte mich Grundlos auf. Ich sollte wohl besser nach Hause gehen. Ich nahm meinen Teleport-Kristall und teleportierte mich nach Hause.

„Endlich. Endlich bin ich mal wieder zu Hause!" sagte ich erfreut darüber meine eigenen 4 Wände wieder zu sehen. Die Dinge die heute passierten spukten in meinem Gehirn herum. Ich legte mich auf mein Bett.

Mein Kollege der in meiner Gilde war, wollte mich töten. Er war ein Red Player. Ob noch mehr solcher Gestalten bei uns dabei sind? Wenn ja dann, müsste ich diese finden und sie in die Flucht schlagen. Doch wie? Wenn man mir wieder einen Lähmungstrank geben würde wäre ich verloren. Ich habe zwar einen Gegentrank-Kristall doch da ran zu kommen wenn man gelähmt ist, ist sehr schwer. Ich müsste sie immer Griffbereit haben.

Auf einmal klopfte es an meiner Türe. Wer das wohl war? Ich stand auf und ging zur Tür als ich diese öffnete, traute ich meinen Augen kaum.

„Was machst du denn hier?" schrie ich. Ich umarmte Sie voller Freude.

„Naja, ich wollte dich doch auch mal wieder besuchen Asuna, ist es etwa gerade ungünstig?" fragte Lisbeth eine sehr gute Freundin von mir und außerdem meine Schmiedin.

„Nein, nein gar nicht! Ich bin so froh dich wieder zu sehen!!" sagte ich und ließ sie los.

„Möchtest du etwas essen? Ich koch was hübsches für uns." Grinste ich.

„Du musst dir doch keine Umstände machen!" sagte Lisbeth.

„Ach was, papperlapapp! Keine Wiederrede!" Ich schleppte Sie in die Küche.

„Sag mal Asuna." Lisbeth sah mich fragend an.

„Was ist denn?" fragte ich ungeduldig.

„Brauchst du Vielleicht einen Heilkristall? Deine HP's sind ziemlich weit unten." Ich sah auf meine Lebensanzeige, tatsächlich, wie konnte mir den das passieren?

„Ach nein, ich habe mir vorhin welche gekauft aber danke fürs sagen." Ich nahm einen Kristall und heilte mich somit.

„Gut jetzt aber mal das essen!" ich nahm aus meinem Inventar die Restlichen Stücke was ich an Essen fand.

„Sie laufen bald ab." Sagte ich.

„Asuna, du bist irgendwie anders..." sie sah mir tief in die Augen.

„Mach mir keine Angst, es ist nichts! Wirklich!" –sollte sie etwa wirklich etwas bemerken? Sie erschrak freudig.

„Das gibt es ja nicht! Bist du etwa.... VERLIEEEEBT?" quietschte sie.

„Pscht sei doch leise!" zischte ich.

„Wieso, es ist doch keiner da, oder?" sie grinste wie ein Honigkuchenpferd.

„WAS! Nein!" Gott Sei Dank nicht. Plötzlich klopfte es an der Tür, genau Zeit gleich wo das Essen angerichtet war.

„Ist das etwa jetzt dein Lover? Den muss ich sehen!" sie rannte zur Tür doch ich konnte schneller als sie sein und somit als erstes meinen Besucher sehen. Es war...

„K-Kirito.." stotterte ich seinen Namen. „Was machst du jetzt hier?" fragte ich erschrocken.

„Naja, ich wollte-." Er wurde durch Lisbeth unterbrochen. Sie sprang ihm in die Arme und schreit lauthals.

„KIRITO!" mir war die Situation echt unangenehm. Woher kannten Sie sich nur?

„Eh, Lisbeth?" fragte Kirito.

„Woher kennt ihr euch denn?" fragte ich interessiert.

„Ach das ist eine eigene Geschichte." sagte Kirito lachend.

„Er hat mir mal das Leben gerettet." Sagte Lisbeth mit strahlenden Augen. Endlich ließ sie meinen Kirito los. Und nein! Ich war nicht eifersüchtig.

„Aber sag mal, was machst du denn bei Asuna?" fragte sie.

„Dazu wollte ich gerade kommen, können wir reden? Alleine?"

„ES GIBT ESSEN!" schrie ich schnell.

„Du kannst mit essen, wenn du willst." Ich wollte nicht reden. Nicht jetzt. Nicht hier. Nicht wenn Lisbeth das mit hören konnte. Lisbeth sah mich traurig an, was Sie wohl dachte? Ich setzte mich an den Tisch.

„Nah kommt jetzt her oder ihr bekommt nichts!" drohte ich ihnen. Schnell setzten sie sich an den Tisch. Wie man sie manipulieren konnte wenn man wollte. Ich grinste und darauf folgte ein Lachanfall. Sie sahen mich beide so idiotisch an, dass man nicht anders konnte.

„Seht euch mal eure Gesichter an!" lachte ich. Sie lachten nach kurzem Überlegen mit mir, anschließend aßen wir. Später verschwand Lisbeth wieder, doch Kirito blieb. Mich verfolgte ein ungutes Gefühl.

„Kirito, es tut mir leid." sagte ich. Ich stand mit dem Rücken zu ihm. Mein Kopf richtete sich an den Boden.

„Nein, mir tut es leid." Sagte er mit einer sanften ruhigen Stimme.

„Ich hätte das nicht sagen dürfen." meine Stimme brach ein wenig.

„Asuna.." Er drehte mich um und küsste mich. Ich schloss meine Augen. Ich Liebte ihn...

...

Klein aber fein das Kapitelchen, findet ihr nicht auch?

Ich Liebe Romantik, deshalb lasse ich viiieeeel davon einfließen, Sagt mir EURE MEINUNG!
DANKE! :DD


Eure Celli <3


Die Entscheidung Leben oder Sterben(Sword Art Online (SAO) FF )Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt