Unter der Gefangenschaft meines Vaters erholte ich mich vollständig und wurde entlassen. Meine Gedanken kreisten um ein Thema. Die Gesundheit von Kirito. Ich wusste nicht weiter. Was konnte ich nur machen um von hier zu entfliehen und um bei ihm zu sein? Die Nummer von Suguha hatte ich Gott sei Dank erhalten um uns über ihren Bruder unterhalten zu können. Sein Zustand ist weiterhin gleichgeblieben. Er wacht einfach nicht auf. Ob er noch in seinem Inneren gefangen war? Wie war Kirito früher so? Schrieb ich ihr. Mein Bruder war immer zurückgezogen und hat viel an seinen Computern herumgebastelt und gespielt. Ich weiß nicht wieso aber er hatte im realen Leben keine Freunde. Schrieb sie mir. Wirklich? Das finde ich lustig. Kirito hatte in SAO ein paar Freunde die im zu Seite standen. Nicht gerade wenige. Es wurde nach der Zeit immer mehr. Jeder liebt Kirito. Schrieb ich ihr. Was! Wirklich? Das freut mich so für ihn. Weißt du früher hatten er und ich auch viel Spaß zusammen. Bis er herausgefunden hat, dass wir keine Geschwister sind. Die Nachricht klang so traurig. Tut mir leid Asuna! Ich habe gerade die Information erhalten, dass er aufgewacht ist! Ich melde mich, wenn ich genaueres weiß! Was? Kirito ist aufgewacht? Mein Herz machte Freudensprünge. Ich wollte ebenfalls sofort dort hin. Ich packte meinen ganzen Mut zusammen und schlich mich aus dem Haus. Sobald mein Vater das mit kriegt bin ich in großen Schwierigkeiten! Doch das war mir alles egal. Solange ich meinen Kirito in Sicherheit wusste. Ich lief so schnell ich konnte zum Krankenhaus. Die Nummer wusste ich ja noch. Völlig aus der Puste stand ich vor seiner Tür. Ich hörte keine Stimmen. War Suguha noch nicht da? Ich öffnete die Tür langsam und schloss sie direkt hinter mir wieder. Ich presste meine Lippen fest zusammen als ich mich dem Bett näherte. Kirito lag seelenruhig vor mir es schien als würde er schlafen. Doch plötzlich machte er sachte seine Augen auf. „Kirito." Flüsterte ich. Meine Augen füllten sich mit Tränen. „Kirito. Ich glaube es nicht." Ich legte mich mit meinem Kopf auf seine Brust. „Asuna." Kam es leise von ihm. „Wir haben es geschafft. Endlich. Wir beide sind endlich aus diesem Alptraum aufgewacht." Ich konnte meine Tränen nun nicht mehr verbergen. Ich war so überglücklich. Er streichelte sanft meinen Kopf. „Asuna. Weine bitte nicht." Er streichelte meine Wange. „Ich habe dich so vermisst." Ich sah ihm tief in die Augen und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. In dem Moment öffnete sich die Tür und Suguha sowie seine Mutter kamen in den Raum. „Oh. Hallo Asuna. Du warst ja schneller als ich." Murmelte seine Schwester als sie mich so daliegen sah. „Tut mir leid. Ich wollte. Ich konnte." Gerade als ich mich rechtfertigen wollte nahm Kirito meine Hand und grinste die beiden an. „Schon gut Asuna. Du bist hier ebenfalls Herzlich Willkommen." Kam es von seiner Mutter. „Das du uns aber auch immer so einen Schrecken einjagen musst! Sollte das nochmal passieren dann bringe ich dich eigenhändig um." Scherzte sie. „Kazuto. Wie geht es dir?" fragte seine Mutter. „Es geht schon." Flüsterte er. Kirito sah so müde aus. Wie konnte ich ihm denn nur helfen? „Ich komme morgen wieder vorbei um nach dir zu sehen. Ruh dich aus." Ich strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht. „Auf wiedersehen." Ich verabschiedete mich von allen und ging wieder nach Hause. Aber das Ganze war es mir Wert. Ich durfte ihn wiedersehen. Als ich nach Hause kam stand mein Vater wütend vor mir. „Wo warst du junges Fräulein?" fragte er böse. „Ich war im Krankenhaus bei ihm." Mein ganzer Mut wurde auf diesen einen Satz gelegt. Sein Gesicht wurde weicher und er seufzte. „Liebst du diesen Jungen etwa wirklich so sehr? Ich dachte das sei nur etwas Flüchtiges das bald wieder vorbei geht." Sagte er ruhig. „Was? Nein. Ich und Kirito kennen uns immerhin schon ein paar Jahre. Vater. Ich liebe ihn wirklich. Das ist keine flüchtige Sache und du kannst es mir nicht verbieten." Ich hatte einfach keine Kraft mehr dazu um dagegen zu reden. „Du hast recht." Kam es von ihm. Bitte was? Hatte ich mich gerade verhört? „Aber gib mir das nächste Mal Bescheid, wenn du das Haus verlässt. Ich habe mir Sorgen um dich gemacht." Anschließend ging er in das Wohnzimmer. So hatte ich ihn ja noch nie erlebt. Nachdenklich ging ich in mein Zimmer. Morgen werde ich Kirito wieder besuchen sowie die nächsten Tage! *Eine Woche später* Freudig ging ich in das Krankenzimmer. „Oh Kirito. Sieh mal was ich dir mitgebracht habe." Sagte ich fröhlich. „Oh. Hallo Asuna." Er grinste mich an. „Hier. Selbst gebacken." Ich zeigte ihm einen Korb voller Muffins. „Danke, dass wäre doch gar nicht nötig gewesen." Sagte er. Nun fiel es mir erst auf. In seinem Zimmer waren so viele Geschenks Körbe. „Von wem sind die denn?" fragte ich erstaunt. „Irgendjemand hat ausgeplaudert, dass ich hier liege und plötzlich ist eines nach dem anderen herein gekommen." Er kratzte sich verlegen am Hinterkopf. „Dabei komme ich doch heute endlich raus." Was? Wirklich? Das war heute? „Oh mein Gott ich freue mich so für dich!" Ich war überglücklich. „Dann kann ich dich endlich im realen Leben auf ein Date einladen." Er nahm sich meine Hand und ich wurde rot. „Ja ich freue mich schon darauf." Wir gaben uns einen sanften Kuss auf unsere Lippen. Kurz darauf wurden alle Vorbereitungen für seine Entlassung veranlasst. Ich musste in der Zwischenzeit draußen warten. Als die Tür sich öffnete konnte ich mir ein kichern nicht verkneifen. Er stand in schwarzer Hose und schwarzem Pulli vor mir. „Hey! Was gibt es denn da zu kichern?" fragte er empört. „Naja. Du hast so ähnliche Sachen an wie in SAO." Sagte ich mit einem breitem Grinsen im Gesicht. „Ja stimmt. Aber du doch auch." Überlegend sah er mich an. Ich sah an mir herunter und es stimmte tatsächlich! Zufällig trug ich heute ein weiß rotes Kleid. „Als hätten wir es absichtlich gemacht. Komm schon! Die anderen warten auf uns." Ich hatte extra die ganze Truppe zusammen getrommelt. Er nickte und Hand in Hand gingen wir zu einer Bar die Agil gehört. Als wir durch die Tür gingen kamen Konfetti Kanonen in Einsatz. „Danke Kirito! Du hast unser Leben gerettet und SAO beendet." Sagten sie im Einklang. Ich war so stolz auf ihn. „Danke Leute. Das wäre doch nicht nötig gewesen." Er wurde ganz verlegen. Ohne nachzudenken gab ich ihm erneut einen Kuss den er sofort erwiderte. Ich betrachtete ihn ganz genau und konnte mein Glück gar nicht fassen. Wir hatten es endlich geschafft. Nun konnte unsere Geschichte erst richtig beginnen. Wir durften Leben und das war das allergrößte Geschenk nach all der Zeit und wer weiß. Vielleicht heirate wir ja wirklich später. Das wäre zumindest mein neuer Traum. Ich liebe Kirito und daran wird sich auch nie etwas ändern!
-- Ende --
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Zu Ehren von Kiritos Geburtstag wollte ich die Geschichte einen Abschluss verpassen. Nach den ganzen Strapazien die die zwei auf sich nehmen mussten haben Sie es endlich geschafft und können nun die Zweisamkeit in der realen Welt mit ihren Freunden genießen! Vielen Dank das ihr alle diese Version, meine Version der Geschichte gelesen habt! :)
LG Eure Celli <3
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Die Entscheidung Leben oder Sterben(Sword Art Online (SAO) FF )
FanfictionEs war ein ganz normaler Tag in Aincrat. Die Furcht vor dem Sterben, lag hoch in der Luft. Doch gab Ich die Hoffnung nie auf. Denn ich will diese Welt zum stehen bringen. Mittlerweile sind 1 ½ Jahre vergangen... und mein Zustand wird sich nicht verä...
