Hallo meine honeys (ich werde euch jetzt glaube ich öfter so nennen :D ) Ja ich bin noch am Leben haha, ich befinde mich nur gerade in meinem Abschlussjahr und ein Test jagt den nächsten :( Also habe ich vor allem deswegen seit etwa vier Monate nicht mehr geschrieben. Da sich die Lage jedoch jetzt in der Adventszeit ein wenig beruhigt, werde ich versuchen in dieser Zeit die FF fertigzustellen. Ich werde keine Versprechungen mehr machen, die ich vielleicht doch wieder nicht einhalten kann und euch somit enttäuschen muss. Also: Ich werde mein Bestes geben, die Story zeitnah zuende zu schreiben und kann euch mittlerweile sagen dass es insgesamt etwa 30 Kapitel sind Plus evtl ein Epilog. Noch ein riesiges Dankeschön für eure grenzenlose Geduld die ihr mit mit habt und die neuen Votes, Reads, Fannings und Kommentare. Soo jetzt erst mal genug geredet, viel Spaß beim Lesen! :*
TC und ich zappen uns gerade durch die Kanäle unseres Fernsehers, da seit Siris Abreise nicht gerade viel mit ihm los ist und ich heute auch keine große Lust habe, mir über zukünftige Videos und deren Drehs Gedanken zu machen. Wir scheinen gerade auf etwas relativ vielversprechendes gestoßen zu sein, da klingelt es an der Tür. Wir sehen uns erstaunt an. Wer kann das um diese Zeit sein? Es ist mitten unter der Woche und bereits zehn Uhr abends. „Ich geh schon", sage ich zu TC und erhebe mich von der Couch. Ich schlurfe durch den Flur, öffne neugierig die Haustür und staune nicht schlecht, als ich die Person davor erblicke. „Hi Phil", begrüße ich ihn und drücke ihn erst einmal. „Hey", sagt er mit einem Grinsen, wie ich sehe, als ich ihn wieder loslasse. „Was machst du denn hier? Oder besser gesagt: Warum bist du schon wieder in Köln, ich dachte du wolltest erst in 1-2 Tagen zurückkommen." „Ach weißt du", antwortet Phil mit seiner Phielib*-Stimme, „ich hatte einfach so starke Sehnsucht nach euch, meinen zwei Darlings." „Spinner", entgegne ich lachend und boxe ihm leicht in die Seite, „aber schön, dass du wieder im Lande bist, komm doch erst mal rein." Ich mache eine Handbewegung in Richtung Wohnzimmer und folge Phil, als er sich in Bewegung setzt.
„TC, was ist denn mit dir los?", fragt Phil, der ihn ja noch länger kennt als ich und genau weiß, dass TC unter normalen Umständen mit mir oder auch alleine an die Tür gegangen wäre, schon aus reiner Neugier. Heute hingegen sitzt er mit halb geschlossenen Augen auf seiner Sofa-Seite und starrt abwesend auf den Fernseher. Erst bei Phils Worten sieht er auf. „Hey Phil!", begrüßt er ihn und hebt seine Mundwinkel zu einer Art Lächeln, das aber nicht vollends überzeugend wirkt. „Ich bin nur ein wenig müde." Phil sieht mich fragend an, da er TC anscheinend genauso wenig glaubt. „Er vermisst dein Schwesterchen, da ist der Gute zurzeit immer etwas neben der Spur", entgegne ich und muss ein wenig lachen. TC verdreht die Augen und seufzt leicht genervt auf. „Mir geht es ähnlich mit Lini", gesteht Phil, dann überlegt er einen Augenblick. „Habt ihr jetzt irgendwie auch Lust, ein Video zu drehen?" Ich kann ein seltsames Leuchten in seinen Augen gesehen, das Phil schon lange nicht mehr hatte. Gegen meine Erwartungen nickt TC und auch ich bin auf einmal gar nicht mehr wirklich abgeneigt von dieser Idee. Zu dritt ist es einfach etwas anderes. Also bauen wir alles auf und suchen uns aus Phils Reserve-Sammlung von Drehbüchern, die er bereits geschrieben hat eines mit ‚Doktor Alles' aus, da wir das auch einigermaßen zu dritt hinbekommen und wir um diese Zeit logischerweise nicht mehr das ganze Team mobil machen können. Bei seinem Patienten handelt es sich diesmal um keinen Geringeren als Elyas M'Barek*, der nun von OG gespielt wird.
Wir drehen und schneiden die ganze Nacht und um ca. acht Uhr morgens sitzen wir zufrieden am Küchentisch, nachdem wir uns das fertige Video noch einmal angesehen haben. Auch haben wir ein Intro davor geschnitten, worin wir verkünden, dass wir wieder komplett sind, auch Y-Titty weitermachen und uns kurz zu den vergangenen Ereignissen äußern. Anschließend gehen TC und ich in unsere Schlafzimmer, während Phil, der zu müde ist um nachhause zu fahren, sich unsere Couch zu eigen macht.
