Kapitel 19

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Geduscht, geschminkt und frisiert kam ich aus dem Bad. Ich ging zu meinem Koffer und suchte irgendwas zum Anziehen raus. Ich habe mir einen Pullover und eine schwarze verwaschene Hose rausgesucht.


Naja so eine große Auswahl an Klamotten, genauer gesagt an festlichen Klamotten hatte ich ja nicht, also musste dieses Outfit herhalten

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Naja so eine große Auswahl an Klamotten, genauer gesagt an festlichen Klamotten hatte ich ja nicht, also musste dieses Outfit herhalten. Als Frisur wellte ich meine Haare und machte sie zu einem Pferdeschwanz zusammen, dann noch Ohrringe und ein bisschen Schmuck und fertig war ich.
Ich hatte noch ein bisschen Zeit, bis die Jungs mich abholen wollten. Ich schrieb noch ein wenig mit ein paar Freunden und mit meinen Eltern.
Es klopfte an der Tür und ich knipste mein Licht aus und steckte mein Handy in meine Hosentasche.

Draußen warteten schon die Jungs auf mich. Wir gingen alle gemeinsam zu dem Parkplatz und stiegen in die Autos und fuhren zu dem Hotel von den Österreicher. Sie waren so zusagen die Gastgeber, als wir ankamen waren schon viele Athleten da. Ich integrierte mich sehr schnell, ich holte gerade mir einen Cocktail an der Bar, da traf ich Michael Hayböck und Stefan Kraft.

Die beiden führten mich zu einer Gruppe , wo ihre Freundinnen und noch ein paar anderen Jungs saßen. Ich lernte die Freundinnen von Michael und Stefan kennen und verstand mich mit ihnen super. Wir unterhielten über unterschiedliche banale Dinge Mode, unsere Jobs und die Jungs. Natürlich kamen wir auch auf das Thema John, ich blockte dieses Thema  ab und die Mädels verstanden es zum Glück. Nach einer Weile begrüßte mich Gregor und wir umarmten uns. Die Mädels nahmen Gregor sofort ins Gespräch mit auf. 

Marisa: Hier unser Schlieri, der ist Single und ihr habt euch ja schon sehr gut verstanden gerade eben. 

Gregor:  Marisa wie viel hast heute schon getrunken ?  Komm geh zu deinem Stefan, der sucht dich schon. 

Marisa: Ach nur ein paar kurze, was den das stimmt doch, dass du Single bist. Ich bin schon auf dem Weg zu meinem Schatz. Ich wünsche euch heute Abend noch viel Spaß und trinkt nicht zu viel.

Mara: Oh man Marisa hat ja schon was intus. Wollte sie uns wirklich miteinander verkuppeln. 

Gregor: Ja das tut sie immer, wenn sie schon angetrunken ist. Komm wir gehen an die Bar.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und folgte Gregor zur Bar.  An der Bar war es wirklich sehr voll. Wir drängelten uns durch die ganzen anderen Menschen durch. Gregor nahm meine Hand und zog mich durch die Menschen, bis wir am Treßen ankamen. Er hatte meine Hand nicht los gelassen und in meinem Bauch bildete sich das Gefühl, dass ich schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gefühlt hatte. Er bestellte sich ein Bier und für mich einen Hugo, wir stoßen gemeinsam an. Markus und Andi stießen auch mit der Zeit zu uns. Doch die beide zog es auch schnell auf die Tanzfläche, auch Gregor forderte mich zum Tanzen auf und ich sagte nicht nein.  Beim Tanzen ließ ich einfach meine Seele baumeln. 

Ich war einmal zu ungeschickt und ich bekam ein kleinen Stoß von Markus und ich verlor mein Gleichgewicht und fiel auf Gregor

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Ich war einmal zu ungeschickt und ich bekam ein kleinen Stoß von Markus und ich verlor mein Gleichgewicht und fiel auf Gregor. Er fing mich auf und unsere Lippen kamen sich gefährlich nah. Doch bevor ich weiter denken konnte, kam Andi und entführte mich in eine Ecke.


Andi: Wie geht's dir ? Amüsiest du dich gut ?

Mara: Mir geht's prima. Keine Angst ich amüsiere mich prächtig und das sogar ohne dich.

Andi: Das ist schön zu hören, und das du dich auch sehr gut ohne mich amüsieren kannst, dass habe ich gerade gesehen. Apropo Gregor hast du ihm schon gratuliert ?

Mara: Ja ja was ? Warum ?

Andi: Ach Maus warum gratuliert man jemand ? Weil er seit 30 Sekunden Geburtstag hat.

Mara: Schön, dass du das erst jetzt sagst ! Woher soll ich jetzt so schnell ein Geschenk herzaubern? Kannst du mir das bitteschön mal sagen?

Andi: Ganz ruhig, ein Geschenk brauchst du nicht, komm wir gehen jetzt zu ihm.

Gregor hatten wir schnell gefunden, er war umzingelt von Menschen. Nachdem gefühlte 1000 Menschen Gregor gratuliert haben, war ich auch an der Reihe.
Ich fiel ihm um den Hals und  gratulierte ihm zum Geburtstag.

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Langsam verließen immer mehr Menschen die Party. Andi und die anderen waren auch nicht mehr auf zu finden, also bot mir Gregor an bei sich zu schlafen.
Gregor gab mir ein T-Shirt von sich und ich zog es über, Gott sei Dank war er groß und ich etwas kleiner, denn das T-shirt hatte eine gute Länge. Erst jetzt fiel mir Gregors Outfit richtig auf, dass weiße Hemd das ihm sehhrr gut stand, dieser Mann kann echt alles tragen.
Mara was sagst du da ? Fragte ich mir selber. Ich legte mich in Gregors Bett und er legte sich neben mich. Unbewusst schlang er seine Arme um mich und ich kuschelte mich an ihn. Da war wieder das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Ich genoss diese Zeit und schlief mit einem fetten Lächeln auf den Lippen ein.

Mr. Arrogant oder Mr. Perfekt? A Man with two sidesWo Geschichten leben. Entdecke jetzt