Mara hat eine schlimme Vergangenheit. Sie besucht ihren besten Freund Andreas, dort wird sie von ihrer Vergangenheit wieder eingeholt. Mara trifft dort auch einen Mann, der ist ziemlich arrogant. Hat er auch eine andere Seite ? Wie wird sie mit der...
Ich fuhr zu unserem Hotel und ging in mein Zimmer. Dort packte ich meinen Koffer und legte ich die Anziehsachl9en heraus, die ich zur Wanderung anzog und vielleicht noch brauchen könnte, wegen der Kälte. Danach brauchte ich erstmal etwas zum Essen, somit ging ich zum Speisesaal. Ich betrat den Raum und alle schauten mich überraschend an. Schnell lief ich zum Tisch und setzte mich zu Andi.
Andi: Guten Morgen Wo warst du ? Hättest du nicht wenigstens Bescheid geben können, dass es dir gut geht ?
Mara: Morgen Ich war bei Gregor und fahr gleich auch wieder. Sorry ich hatte schon ein bisschen was getrunken und ihr wart auch irgendwie weg. Ich hab jetzt Hunger.
Markus: Aha wissen da was nicht ? Er zwinkerte mir zu.
Mara: Was soll das jetzt Markus ?
Die Frage blieb offen im Raum stehen.
Ich nahm mir ein Brötchen, bestrich dies mit Marmelade und bis genüsslich hinein. Als ich mit frühstücken fertig war ladete ich mein Koffer in mein Auto und verabschiedete von der Deutschen Mannschaft.
Ich gab in mein Navi die Adresse von Gregor ein und es führte mich dort hin. Mein Auto parkte ich auf einem freien Parkplatz, nahm meine Sachen, ging zur großen Haustür und klingelte bei Gregor.
Gregor hatte wohl gerade eben geduscht, denn er hatte nur eine Hose an, als er die Treppe herunter kam. Er umarmte mich, ehe er bei mir angekommen war. Ich konnte deutlich seine Muskeln spüren. Die Umarmung genoss ich sehr, leider war sie viel zu schnell vorbei. Immer wenn mich Gregor umarmte, dann blieb für mich die Zeit stehen.
Als Gregor sich fertig gemacht hat und ich meine Sachen in den Rucksack verstaut hatte gingen wir los.
Wir wanderten ein ganz schönes Stück weit, dann kamen wir an eine Hängebrücke, die Tief über einer Schlucht hing. Solche Brücken gab es ziemlich häufig in Österreich und mein Problem war, dass ich nich nie über so eine Brücke gelaufen bin und ich totale Angst habe über die Brücke zu laufen.
Mara: Mmüssen wirr da wirklich rüber ?
Gregor: Also wenn du an das Ziel willst, dann ja.
Mara: Na super. Ich sag dir da bekommen mich keine zehn Pferde rüber. Nein ganz und gar nicht.
Gregor: Na komm, ich pass auf, dass dir nichts passiert.
Gregor hielt mir seine Hand hin, ich zögerte nahm sie aber dann an und wir machten die ersten Schritte auf der Brücke. Meine Hand umklammerte immer stärker Gregors Hand. Dieser schmunzelte und drückte meine Hand, als Zeichen, dass ich ihm vertrauen sollte. Plötzlich blieb Gregor stehen, er stellte sich quer und schaute in die Ferne. Ich wagte vorsichtig ich auch einen Blick in die Ferne. Die Aussicht war gigantisch, die Berge mit Schnee überdeckt und das verschneite Tal, einfach zu schön. Gregor stand plötzlich hinter mir und breitete meine Arme aus und machte danach ein Foto. Auch ich machte noch ein Foto von ihm.
Auf einmal legte Gregor vorsichtig seine Hände auf meine Taille. Zuerst zuckte ich zusammen und spannte mich an, aber schnell entspannte ich mich und als Gregor noch seinen Kopf auf meine Schulter stützte genoss ich diesen Moment. Ein paar Sekunden später breitete ich meine Arme aus und da war er, der Titanic Moment, unbeschreiblich schön. Ich wünschte wir könnten diesen Moment auf einem Foto festhalten, aber die Erinnerungen sind einfach die besten Fotos.
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In dieser Haltung blieben wir noch ein paar Minuten, dann verwebte ich meine Finger wieder mit Gregor und wir gingen weiter über die Brücke. Als wir auf der anderen Seite angekommen, atmete ich tief aus und freute mich, dass ich über meinen Schatten gesprungen bin und mich getraut habe.
Wir wanderten an Seen vorbei und machten viele Bilder, worauf wir uns auch ziemlich nahe gekommen sind. Als wir an einen See kamen packte mich und hob mich hoch und trug mich zum See, ich kreischte und zappelte wie ein kleines Kind. Er ging auf den Steg und machte eine Andeutung, als ob er mich rein werfen möchte, doch dass tat er nicht.
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Wieder auf sicherem Untergrund, lachte Gregor und ich musste einfach mitlachen. Dieses Lachen so schön. Wir liefen weiter und Gregor suchte meine Hand, als er sie fand nahm er sie und wir liefen Hand in Hand, bis wir an eine Hütte kamen. Gregor steuerte diese Hütte an und zog einen Schlüssel aus seiner Jackentasche.
Mara: Wie du hast einen Schlüssel für die Hütte? Übernachten wir ? Warum das ?
Gregor: Ja die Hütte gehört meiner Familie. Nochmal ja wir übernachten hier außer du möchtest im Dunkel den Heimweg antreten. Komm wir gehen rein.
Mara: Wie cool ist das den bitte ? Ich lauf doch nicht den ganzen Weg wieder zurück und das auch noch im Dunkel, ich bin doch nicht bescheuert? Außerdem möchte ich lieber bei dir sein.
Ach du scheiße, hab ich das jetzt laut gesagt ? Ich merke schon, wie rot anlaufe wie eine Tomate. Ich sag nur peinlich peinlicher Mara Jäger. Gregor nahm die Schlüssel und schloss die Tür auf. Er nahm wieder meine Hand und wir beide betraten gemeinsam die Hütte.