Kapitel 43

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Es klopfte wieder an der Tür,ich dachte es wäre Gregor, doch es er war es nicht, es war sein Stützpunkttrainer Chris Ebenbichler mit seiner Frau Mia. Gregor hatte mir schon von ihnen erzählt, er wünschte sich, dass Chris Gretas Patenonkel wird.
Wir drei begrüßten herzlich und die beiden war mir von Anfang an sympathisch, wir verstanden uns sofort. Die beiden war gleich von Greta verzaubert, Mia erzählte von ihrem Sohn, der 3 Jahre alt war.

Mitten in unserem Gespräch vertieft, bemerkte ich gar nicht, dass Gregor wieder da war. Er redete, derweil mit Chris und fragte ihn ob er der Patenonkel von Greta werden wollte.

Gregor: Chris ich wollte fragen, ob du Gretas Patenonkel sein möchtest ?

Chris: Wie ich ? Klar sehr sehr gerne. Ich bedanke mich für euer Vertrauen.

Mara: Also und ich habe mir überlegt, Greta hat nun schon 2 Patenonkels, die braucht aber noch 2 Patentanten, Mia würdest du gerne Gretas Patentante sein?

Mia: Aww sehr sehr gerne.

Gregor und Chris mussten bald auch schon los, denn sie mussten heute noch nach Bischofhofen fahren.
Der Abschied fiel besonders schwer. Wir umarmten uns sehr lange, dann gab er mir noch einen Kuss auf den Mund. Ich flüsterte ihm ins Ohr.

Mara: Schatz, wie sagt deine Mama immer hab Spaß und genieß es. Wir drücken ganz fest die Daumen und wir lieben dich.

Gregor: Danke, ihr beide seid Motivation genug, ich liebe euch auch.

Dann nahm er die schlafende Greta auf den Arm und gab ihr auch einen Kuss auf die Strin, dann mussten sie wirklich gehen. Mia blieb noch bis zum Abendessen, danach verabschiedete sie sich von mir und wir verabredeten uns gleich für Morgen, zum Springen.
Ich aß zu Abend und hüpfte schnell unter die Dusche, ich trockenete meine Haare und cremte mich ein, dann zog ich mir meine Schlafsachen an und betrachtete Greta. Ich konnte es einfach immer noch gar nicht so richtig begreifen, meine Tochter, die ich 9 Monate in meinem Bauch hatte liegt jetzt hier und schläft friedlich, wie ein kleiner Engel.

Mein Handy riss mich aus meinen Gedanken, Gloria rief mich an.

Mara: Hey Glori

Gloria: Hey Mara, erstmal herzlichen Glückwunsch meine Liebe, natürlich auch zur Verlobung. Mein Bruderherz musste es mir erzählen. Hihi

Mara: Dankeschön, das glaube ich.

Glori: Wie geht es dir und der kleinen Greta? Du würde es dir was ausmachen, wenn Finn und ich morgen bei dir einen Besuch abstatten ?

Mara: Mir und der kleinen geht es sehr gut, wir dürfen am 8. Januar raus. Nein im Gegenteil, ich freue mich über Besuch, heute bin ich die erste Nacht allein.

Gloria: Das ist schön zu hören, Hey dann darfst du ja an deinem Geburtstag raus wie schön. Stimmt mein Brudi musste nach Bischofshofen, wenn was ist oder ich kommen soll ruf mich an, ich komme sofort. Und mach dir da keine all zu großen Sorgen, du packst das, dass ist nicht schlimm.

Mara: Danke Glori, du bist echt die beste. Sag mal hättest du Lust Gretas Patentante zu sein ?

Gloria: Ich Gretas Patentante ? OH ja sehr gerne. Ich freue mich schon Greta zu sehen, genauso wie Finn.

Mara: Schön, ich freue mich, wenn ihr beide kommt.

Gloria: Meine Eltern sagen die Augen hat sie von Gregor und den Mund von dir. Über die Nase waren sie sich nicht sicher.

Mara: Das stimmt wirklich, dass sieht man die Augen sind von Gregor und den Mund hat sie von mir.

Gloria und ich redeten noch ewig weiter. Bis sich Greta zu Wort meldete und Hunger hatte, dann legte ich auf und stillte sie.

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Mr. Arrogant oder Mr. Perfekt? A Man with two sidesWo Geschichten leben. Entdecke jetzt