Kapitel 4

1.4K 110 4
                                        

Alec's Sicht

Ich schluckte und atmete erleichtert durch. Ich musste dieses Gespräch erstmal verarbeiten. Hatte ich gerade wirklich mit Magnus Bane geredet? Er sieht noch heißer aus als damals. Ich schüttelte meinen Kopf. An was denke ich?

Ich ging zurück zu meinen Freunden und stellte mich dazu. Sie sahen mich schockiert und besorgt an.

"Alles gut?" fragte Jace und sah mich besorgt an.

"Ja, warum denn auch nicht?" antwortete ich mit einer Gegenfrage.

"Weil du mit Magnus freaking Bane gesprochen hast?" antwortete Izzy ungläubig.

"Es ist 10 Jahre her Isabelle. Ich bin darüber hinweg." erklärte ich und beide nickten. Ich hatte nicht mal wirklich gelogen, trotzdem war es das erste an was ich dachte als ich ihn sah. Ich habe ihn seitdem ich ins College kam nicht mehr gesehen.

"Du warst super, Alec." lobte mich Clary und ich lächelte ihr zu.

"Wo ist dieses Mädchen von dem du mir erzählt hast? Wollte sie nicht heute kommen?" fragte ich, da Izzy mir gestern erzählt hatte, dass sie eine neue Freundin hatte.

"Ah du meinst Celine? Ehm ja hat sich herausgestellt, dass das die neue beste Freundin von Magnus, und dann ist sie mit ihm abgezischt." erklärte Isabelle.

"Oh ja sie hat sich eh vorgestellt." stellte ich fest. Sie war nett und ich denke sie mag Magnus wirklich.

"Das war der Hammer, Alec!" sagte eine bekannte weibliche Stimme hinter mir. Ich drehte mich um und sah Maia begeistert hinter mir stehen. Ich lächelte sie an und nickte.

"Danke, ich war ziemlich nervös.. hat man das gemerkt?" fragte ich neugierig, da ich am Anfang etwas gestottert hatte, als ich mich vorstellte.

"Nicht wirklich, du bist nun herzlichst eingeladen so oft hier zu singen wie du willst, da du den Leuten echt gefallen hast. Wir haben ziemlich viel eingenommen." meinte sie erfreut und ich bedankte mich mit einem breiten Lächeln.

Den restlichen Abend, tranken wir ein bisschen was und unterhielten uns. Es war ein lustiger Abend und sogar ich trank ein bisschen was, obwohl ich Alkohol nicht leiden kann.

Als ich am nächsten Morgen von den Sonnenstrahlen geweckt wurde, erwachte ich mit leichten Kopfschmerzen. Dies bewies mir wiedermal, dass Alkohol echt nicht so meins ist. Ich setzte mich auf und rieb mir meine Augen. Die Sonne blendete mich, da ich es gestern anscheinend nicht für nötig gehalten habe, die Vorhänge zuzuziehen.

Ich schlug die Decke weg und stand nun auf. Zuerst begab ich mich ins Badezimmer und wurde mein Shirt und meine Boxer los. Ich stellte mich unter die Dusche und wusch schnell meinen ganzen Körper.

Ich musste zwar heute sowieso noch zum Training, aber ich roch nach Alkohol und das wollte ich niemanden antun. Als ich raus kam, warf ich ein Handtuch um meine Hüfte und packte den Föhn.

Ich trocknete meine Haare und begab mich danach zurück in das Schlafzimmer um etwas anzuziehen. Ich entschied mich für einen schlichten schwarzen Pullover und einer blauen Jeans. Nachdem ich fertig angezogen war, nahm ich meine Sporttasche und packte ein graues enges Shirt ein und eine Zebra-Leggin ein.

Until we meet againWo Geschichten leben. Entdecke jetzt