Ich öffnete meine Augen und erblickte Sanjis Gesicht. Ich sah an mir herunter, als ich entsetzt zu ihn blickte.
Was ist letzte Nacht noch passiert?!
Ich bin auch in meinem Zimmer...
Ich hob die Decke an und blickte mit knallrotem Gesicht zu einer Wand. Sofort entfernte ich mich vom Schwarzfuß Sanji. Er sah ruhig und ausgelassen aus, während er so schlief. Ich berührte seine Schulter, wo ein Verband zu sehen, wobei es bis zu den Hüften ging. Ich sah auf dem Boden und zog meinen Slip an.
Was ist hier passiert!?....
Ich rollte mich leise in meinem Badezimmer, bevor ich meinen hellblauen Bademantel anzog und es festband. Ich sah in meinen Spiegelbild, bevor ich meine tiefe Augenringe erblickte. Das schwarze Haar mit den roten Strähnen waren zersaust.
Ach du Scheiße...was ist mir wiederfahren? Da kann nur wirklich einer Schuld sein!....
Mein Kopf schmerzte, als ich versuchte an die vorige Nacht zu erinnern. Ich öffnete die Tür, bevor ich zu meinen Bett blickte. Sanji schlief immer noch. Als ich versicherte, dass er tief und fest schlief, bewegte ich mich zu der Tür und schritt in den Flur der Red Force. Ich blickte den Gängen durch, bevor ich mich zum Zimmer meines Vaters bewegte. Ich rollte an Beckman vorbei, der mit Yasopp noch lallte. Ich sah sie schräg an.
Als ich vor der Tür stehen blieb, lauschte ich noch kurz. Ein Schnarchen war von drinnen zu hören. Ich rollte ein Stück zurück, bevor ich mich mit dem Rollstuhl die Tür zu Vaters Zimmer hinein rammte. Ein Knall ertönte, welches durch den Gängen hallte. Ich erblickte einen verschlafenden Piraten, der kerzengerade in seinem Bett saß und mich mit großen Augen anblickte. Er massierte seine Stirn.
Ahhhh....er hat auch einen Kater....
Ich blickte ihn an.
,, Was haben wir gestern getan?!", fragte ich laut genug, sodass mich Vater mit zusammengepresste Augen ansah.
,, Wir haben nur gefeiert", war seine Antwort gewesen. Ich sah in den Gang.
,, Die Hälfte von denen feiern noch weiter! Und davon abgesehen, Pa, ich habe kein Stück Erinnerung noch, was letzte Nacht passiert ist!", erwiderte ich.
,, Du hast...getrunken...sogar mehr als wir....", erklärte Shanks mir, wobei ich seufzte und ihn ansah.
,, Du hast gesagt, dass du dich zusammen reißen wirst mit dem Saufen!", meinte ich, während ich zu ihm rollte.
,, Es ist nicht nur meine Schuld! Du hast mit Sanji genug gesoffen! Ihr wolltet nur mehr Scheiße bauen", erklärte er genauso laut. Er stand mittlerweile vom Bett auf, bevor er zu seinem Schrank ging und sich Wäsche hinauszog.
Ich verließ das Zimmer, doch die Tür blieb offen, da sie nicht mehr in der Angel war.
,, UND DIE TÜR GEHT DIESMAL AUF DEINE KAPPE!", hörte ich noch Shanks rufen.
Ich drehte mich zu ihm um und äffte ihn noch nach, bevor ich in mein Zimmer hinein bewegte und Sanji ansah. Der Koch rieb seine Augen, während er sich umsah. Er wirkte desorrientiert.
,, Du bist in meinem Zimmer", antwortete ich ihm, als er mich fragend ansah.
,, Wir...sind auf der..."
,, Ja, auf der Red Force", unterbrach ich ihm lachend.
,, Was war nur letzte Nacht passiert?", fragte er als nächstes. Ich blickte ihn an, während ich mit meine Schultern zuckte.
,, Das weiß ich auch nicht. Aber eins ist sicher; Es ist viel Alkohol in dem Spiel gewesen", antwortete ich ohne den Blick von ihn ab zu wenden.
,, Ich weiß nur, dass wir gefeiert haben wegen dem Tod vom Osore", erklärte er mir.
Ich nickte.
,, Das ist Grund genug gewesen zum Feiern....", dachte ich nach und setzte mich in Schneidersitz zu Sanji, als ich bei ihm befand. Auf einmal seufzte ich auf.
,, Oh Gott, er hat es gewusst, dass ich es schaffe...und hat so viel Alkohol besorgt, was die Red Force transportieren kann", flüsterte ich auf und schlug meine Handfläche auf meine Stirn, wobei ich entsetzt auf keuchte und mir die Schläfen massierte.
,, Verdammt....", murmelte ich, als ich meine Augen schloss und den Kopf gegen Sanjis Brustkorb lehnte. Ich spürte, wie er mir durch das Haar strich.
,, Die Anderen sind schon wach...sie müssten das Frühstück herrichten oder ich mache es und verhunze Shanks den Tag?", stellte ich laut meine Frage.
Ich hob meinen Blick, ehe ich Sanji ansah und ihn anlächelte.
,, Willst du mit machen?", fragte ich ihn.
Ich stand in der Küche, wobei ich nach mehrere Zutaten arbeitete, während Sanji mir die Kaffeebohnen brachte. Lachend zermalmte ich Pas Kaffeebohnen und kochte das Wasser auf.
Ich tat noch heimlich Chili, einen Schuss Zitrone, scharfen Pepperoni, Ketchup, Öl und Tabasco hinein, die ich heimlich aus dem Vorratskammer geholt hatte, dazu. Das Wasser qualmte, als ich die Bohnen mit dem ,, Spezialgewürz" in Pas Kaffeetasse gab und das Wasser dazu leerte.
Mit einem Lächeln verließ ich die Küche und rollte mit Sanjis Hilfe auf dem Deck. Ich sah mich um, ehe ich meinen Vater erblickte, der zu der Stadt blickte. Ich sah zu Sanji, der mich zu ihm brachte, während ich die heiße Kaffeetasse ihm überreichte, als ich bei ihm ankam.
,, Laut Legenden heißt es, wenn der Fluch gebrochen ist, wird Darkness zur Light. Das schönste Dorf der weltweiten Meere. Ich habe die Geschichte nie einen Glauben geschenkt, aber sie scheint trotzdem zu stimmen.", erklärte ich, während ich mich an Sanji anlehnte.
Der einarmige Pirat nippte an seinen Kaffee, bevor er einen großen Schluck daraus trank. Ich unterdrückte mein Lächeln.
Es vergingen ein paar Sekunden, bevor ich Vater über den Holzbalken beugen sah und dieser sich übergab.
Ich grinste und zog Sanji in den Dorf nach. Die Bewohner wirkten wie ausgewechselt. Sie waren fröhlicher, als die Zeit wie mein Bruder sie geherrscht hatte. Die Sonnenstrahlten leuchteten den Nebel weg. In dem Dorf wurde es wärmer. Ich atmete die Luft ein. Mein Blick flog zu Sanji, der mich anlächelte.
,, Wir haben es ihm gezeigt", lachte ich und blieb stehen. Ich umschlang seinen Nacken mit meinen Händen, als der Koch zu mir niederkniete. Der Anzugträger senkte seinen Kopf und blickte mir in die Augen.
,, Ich hasse Filmrisse....", flüsterte ich und küsste seine Lippen.
Unsere Lippen bewegten sich synchron. Ich hatte meine Augen geschlossen, bevor ich einen Schlag auf meinen Hinterkopf spürte.
Ich löste mich vom Sanji und sah denjenigen an.
,, Shanks sucht dich! Er wird Feuer unter deinem Hintern machen", erklärte Beckman mit einem Lächeln. Er schien viel wacher zu sein. Anscheinend war sein Kater verschwunden.
,, Er soll mich erst bekommen, Benn! Davor wird er mich nicht kriegen", lachte ich. Ich zwinkerte ihn an.
,, Und das hat er sowieso schon verdient wegen seinem Alkoholprobleme, da kannst du mir sogar noch Recht geben", erklärte ich, bevor ich zu Chopper blickte, der in die Thousand Sunny sprang.
,, Das heißt wohl, Abschied nehmen", flüsterte ich, bevor ich Ruffy erblickte.
,, Komm mit uns!", forderte er mich auf, wobei ich meinen Kopf schüttelte.
,, Ich habe eine Bande, Ruffy. Und das ist nun mal die Red Hair-Pirates. Nimm es nicht übel", erklärte ich. Ruffy schmollte kurz, während Beckman mir durch mein Haar wuschelte.
,, Du kannst mit, wenn du willst", erwiderte er, aber ich schüttelte meinen Kopf.
,, Vergiss es, ohne mich würde Pa nur mehr am Saufen sein"
,, Wenn du nicht willst, dann nimm das wenigstens an.", erklärte nun der Strohhut wieder. Er gab mir ein kleines viereckiges Paket. Ich fasste es vorsichtig an und öffnete das Geschenk. Ich erblickte eine Teleschnecke, welches schwarz war. Auf ihren Haus war mit weißer Schrift Sklavin geschrieben, welches durchgestrichen war.
Ich spürte Tränen, die an meinen Wangen hinab kullerte.
,, Danke, Leute", flüsterte ich. Ich sah zu den Strohhut hoch und lächelte sie an.
Er lächelte mich genauso an, bevor er zum Schiff ging. Ich sah zu Sanji, der nun auf dem Boden saß und zu mir hochblickte.
,, Das heißt, Abschied nehmen, aber wir werden uns wieder sehen", erklärte mir der Koch, bevor er aufstand und seine Lippen auf meinen Stirn presste. Ich schloss meine Augen und umfasste kurz seine Hände.
,, Lass mich, ja, nicht zu lange warten, Sanji", flüsterte ich. Sanji löste sich von mir und ging weg. Er sah noch zu mir und winkte zu mir, was mich dazu brachte zurück zu winken.
,, Lass mich ja nicht zu lange warten, mein Liebster..."
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Ocean Echo
Fiksi PenggemarVon Alpträume geplagt wollte die zwanzig-jährige Kuraiko ihren lanjährigen Feind töten. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit ihr. Durch einen Sturm wurde sie von ihrer Familie getrennt. Nun steckte sie in Lebensgefahr, denn sie konnte nicht sc...
