Jowani

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Jowani:

Mit einem fetten grinsen im Gesicht steige ich aus dem Flugzeug.

Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich wirklich hier bin.

Amerika.

Ich war so verdammt glücklich als das Büro ind dem ich meine Lehre mache, mir erlaubte ein Auslandjahr in Amerika zu machen.

Wer ich bin?

Jowani, ich hab zwar noch einen richtigen Namen aber irgend so ein Spako in der Schule hat mich die ganze Zeit so gesagt und, na ja, jetzt bin ich halt jowani, Jo oder joanne.

Ich bin 16, blond also so hellblond, fast weissblond, blauäugig, also etwas heller als der Himmel mit einem sehr dunkelblauen Rand, stolze 165cm und schlank. Meine Haare sind etwas kürzer als schulterlang und ziemlich widerspenstig, ich hab einen Pony, der mir Gott sei dank nicht fadengerade ins Gesicht, sonden eher auf die Seite fällt.

Mit Koffern beladen schleppe ich mich aus dem Flughafen und ergattere mir ein Taxi.

Nach einer halben Stunde hält der Wagen vor einem moderen, schönen Haus.

Nach einer weiteren halben Stunde, die ich damit verbringe, mit dem Taxifahrer zu diskutieren, da mir einen viel zu hohen Preis genannt hat,- am Schluss muss ich nicht mal die Hälfte zahlen- schlussendlich gibt dieser Idiot Gas und währe ich im letzten Moment nicht zurückgesprungen, hätte er mir mit dem Hinterrad den Fuss plattgefahren.

Schon ziemlich angepisst, drehe ich mich um und blicke auf drei ziemlich heisse Typen, die sich wohl alle krampfhaft versuchen das Lachen zu verkneifen.

,Alles ok, oder warum habt ihr so rote Köpfe?', mit hochgezogenen Augenbrauen mustere ich die Schlaubis vor mir, blauäugig mit goldblonden Haaren, brünett mit fast schwarzen Haaren und einer mit roten Haaren und grünen Augen, allesamt gross und muskulös.

Plötzlich geht die Tür auf und noch ein Typ kommt raus.

,Are you the new one?', höre ich eine tiefe Stimme sagen.

,No I'm Santa'

Die Jungs können sich nicht mehr halten und haben wohl den Lachflash ihres Lebens.

,Komm einfach rein, die Wg ist nicht hier aussen'

,So weit war ich auch schon...', murmle ich und geh ihm nach.

Die Jungs werden es nicht einfach mit mihr haben, ich bin kompliziert...

Elif:

Genervt klettere ich von meinem Motorrad.

Ich hab jetzt ein neues, es ist zwar nicht so geil wie mein altes aber ich liebe es trotzdem schon.

Seid einer Woche gehe ich jetzt schon auf diese verdammte Schule und die ganze Zeit starren mich diese hobbylosen Menschen an als währe ich ein Kino.

Die einzige Person, mit derich bis Jetzt geredet hab, war so eine Lehrerin, die wollte dass ich mich vorstelle.

Nachher hatten die Lehrer das für mich erledigt...

Ich will mit diesen Idioten nichts zu tun haben, man sieht ja wie das das letzte Mal ausgekommen ist.

Mit einem kalten Blick, öffne ich die Tür zu meinem Klassenzimmer und setzte mich an meinen Platz in der letzten Reihe.

Die Lehrerin zickt mich an, weil ich zehn Minuten zu spät bin, aber das kümmert mich einen Dreck, alles kümmert mich einen Dreck, seid ich in der Neuen Schule bin.

Der Einzige, der noch mit mir reden kann, ist Marc.

Ich beobachte die Lehrerin ubd konzentriere mich auf den Unterricht.

Deiese Frau hat Zuckungen am rechten Auge, da und schon wieder. Hat die ein Problem oder was? Das ist gruselig...

Tie Tür fliegt auf und vier Jungs kommen rein.

Ach ja die Badboys.

Mit denen wird es wohl noch zum Streit kommen, da ich anscheinend nirgens Anschluss gefunden hab, haben mich diese Typen kurzerhand als Nerd abgestempelt.

Wir hatten bis Jetzt noch keineKonfrontation aber ich weis das da noch was passiert.

Die Gruselige Augenzuckerin ist mitten in ihrer Triade über Pünktlichkeit als sie ein mir viel zu bekanntes Lachen unterbricht.

Ich drehe meinen Kopf richtung Tür und starre das Mädchen an der Tür an.

Atemlos versucht sie nach Luft zu Schnappen, dabei hällt sie sich am Türrahmen fest, der Kopf feuerrot und lacht, wie ein behindertes Pferd.

,Miss, dürfen wir an ihrem Witz teilhaben?', schnappt die behinderte Frau,, Wer sind sie überhaubt und was haben sie in meinem Unterricht zu suchen?'

Das Mädchen an der Tür holt keuchend Luft, und keine halbe Minute später hat ihr Gesicht wieder ihre Normalfarbe angenommen.

Sie ist ziemlich bleich aber nicht so krank-bleich sondern eher so als währe sie für lange Zeit nicht richtig an der Sonne gewesen, was sie auch ist, immerhin reden wir hier von Johanna Curtis.

,Ihre Augen Mrs. Keineahnungwiesieheissen, ihre Augen sind einfach zu geil!', sagt meine Cousine nüchtern.

Dieser Satzt reicht um alle Mauern, die ich in meinem Leben gebaut habe zu brechen, genau das habe ich gebraucht um endlivh wieder richtig denken zu können, endlich so zu sein wie ich halt eben eigentlich bin.

Kurz gesagt, ich hatte den Lachflash meines Lebens.

...

LovelessWo Geschichten leben. Entdecke jetzt