8. - Ein wilder Ritt mit tiefen Fall

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Roberts Augen waren geschlossen und er saß so friedlich und entspannt da. Wie er das konnte, obwohl eine praktisch Fremde in seiner Wohnung war. Aber was würde es ihr bringen ihm was zu tun? Oder was zu klauen? Erin war sich sicher das er sie finden würde. Und dann wäre es wohl mit der Freundlichkeit vorbei. Wenn sie die erhalten wollte, dann musste sie jetzt wohl seine Erwartungen erfüllen. Sie überlegte erst ob sie ihn wecken sollte, aber entschied sich dagegen. Wenn sie einfach so anfing, dann würde es sicher harmonischer laufen.

Sie legte das Handtuch aufs Sofa und hockte sich dann neben ihn. Ihre Finger öffneten betont langsam seine Hose. Ja, Orks waren gut bestückt. Das war ein Klischee das sie auch ständig gehört hatte. Sie öffnete den Mund, beugte sich runter und legte los. Dieser Geschmack war etwas an das man sie nie gewöhnte, dachte sie. Robert zuckt leicht und brummte vor sich hin. Er schlief wirklich fest. Aber spätestens ab jetzt würden seine Träume interessanter werden. Sie atmete tief durch die Nase und war froh das diese Mundspülung so einen starken Geschmack hatte. Wenn er nur vorher noch geduscht hätte.

Als sie anfing das Tempo zu erhöhen und ihre Zunge einzusetzen, sie einen kleinen Tanz in ihrem Mund aufführen zu lassen, da öffnete er keuchend die Augen und starrte zu ihr runter. „Was...?“ war alles was er sagen konnte.Er stöhnte auf und krallte sich im Sofa fest. Erin merkte wie er sich anspannte. Nein, eher verkrampfte. Sie sah zu ihm hoch. Er schaute so völlig verwirrt drein. Seine Ohren glühten rot und mein Mund verzog sich zitternd.

Sie merkte das er weit genug war um die nächste Runde einzuläuten. Ihr war schon was unwohl dabei. Sie hatte nichts zum Verhüten dabei und ob er es ungeschützt wollte? Sie war sich selbst nich so sicher wie es um ihre Gesundheit stand. Es gehörte zu den Risiken des Lebens. Aber andererseits, wenn er es nicht wollte, dann hätte er vorher was sagen müssen. Sie öffnete ihren Mund und wischte ihn mit dem Handrücken ab. Flink kletterte sie auf seinen Schoß und stellte die Beine neben seinem Becken auf. Er keuchte und wollte grade was sagen, da ließ sie sich auch schon runter.

Sie gab ein quietschendes Geräusch von sich. Es tat ein wenig weh. Robert verdrehte keuchend die Augen und starrte sie mit weit offenen Augen an. Er war immer noch so verspannt und im Begriff ein paar Löcher ins Sofa zu reißen. Sie ließ sich ganz runter und spürte ihn in sich. Es hörte nicht auf etwas weh zu tun. Aber das letzte Mal war auch schon eine Weile her. Sie begann auf und ab zu wippen und ein Schauer lief durch Roberts Körper. Er öffnete den Mund, seine Lippen zitterten und sie drückte ihren Mund auf seinen. Was er in ihren Mund sagte, das bekam sie nicht mit.

Sie bewegte ihr Becken schneller und fester. Der Schmerz wurde besser. Und eigentlich war es auch nicht schlimm. Robert schaute sie erschrocken an. Wie ein kleiner Junge der seine Eltern beim Sex erwischt. Ihre Befürchtungen, was dieser ehemalige Cop für Vorlieben haben könnte, lösten sich langsam auf. Im Gegenteil. Er war so passiv und ließ sie in aller Ruhe einen kleinen Tanz auf seine, Schoß tanzen.

Sie stöhnte in seinen Mund und merkte das er die Lippen bewegte. Etwas sagen wollte. Sie löste ihre Lippen von seinen und wurde dafür mit dem Becken schneller. Er keuchte es mehr als das er sprach: „Was machst du da...?“ Sie leckte sich den nassen Speichel von den Lippen und hauchte: „Na ich hab Sex mit dir!“ sie kicherte atemlos. Robert legte seine Hände nun an ihre Hüften und es kam ihr vor, als wenn er sie wegschieben wollte. Aber seine zitternden Hände es nicht konnten.

„Warum... Wie... kommst du drauf das ich das will?“ fragte er und langsam kam mehr Nachdruck in seine Stimme. Seine Augen schauten sie ziemlich hilflos an. „Ich will keinen Sex mit dir...“ sagte er keuchend, aber das Gefühl von ihm, tief in ihrem Schoß sprach eine andere Sprache. Erin wippte auf ihm auf und ab und wurde immer schneller. Schließlich verkrampfte sich Robert wieder und warf den Kopf in den Nacken.

Der Sterbende ZeugeWo Geschichten leben. Entdecke jetzt