Es war als wäre nichts passiert die Kinder des Waisenhauses waren wie immer am spielen und draußen schien auch die Sonne als wäre nichts passiert.
Emma saß unter dem üblichen Baum im Schatten und schaute in die Ferne als wäre dort etwas das nur sie sehen könnte.
Don und Gilda standen etwas abseits und schauten sie besorgt an Phil kam auf sie zu und sagte dann leise "Emma geht es immer noch so schlecht."
Thoma und Lani die ebenfalls nicht weit weg standen sagten dann "nicht nur ihr Ray und Luna auch"
"Sie vermissen bestimmt Norman" meinte Phil
"Sie waren ja beste Freunde" merkte Thoma an.
Don und Gilda warfen sich gegenseitig vielsagende blicke zu als sie an die Geschehnisse von gestern Nacht dachten.
Emma, Luna, Ray, Gilda und Don waren alle im Speisesaal versammelt.
"Ich gebe auf" sprach Ray "ich sterbe hier auf den Bauernhof."
"Was?" Fragte Emma überrascht.
"Es ist sowie so unmöglich, mit dem Abgrund und der Brücke die direkt zur zentrale führt." Ray senkte seinen Blick auf den Boden und Luna die neben ihm saß legte einen arm um ihn.
"Wir sind kaputt" kam ein flüstern von ihr "einfach nur kaputt"
Die andern waren alle entsetzt "was?!"
Da hielt Emma ihre Hand mit dem Gerät aus und fragt "was ist hier mit"
"Das brauche ich nicht mehr " meinte Ray "behalte es halt. Wenn ihr fliehen wollt dann flieht.
Ich steige aus." Meinte Ray.
Ich sah ebenfalls zu Emma auf und sagte "sorry Emma, aber du weißt wenn er stirbt dann werde ich mit ihm sterben. Genau so wie wenn ich sterben würde, er würde ebenfalls mit mir sterben.
Du musst wissen wir machen nicht eins ohne den anderen, das haben wir schon immer gemacht also werde ich nicht Anfangen etwas anderes zu tun."
Emma sah aus als würde sie zu weinen beginnen und Stürmte weg so schnell ihr es die Krücken erlauben.
Nun waren Gilda und Don im Wald und redeten weiter "Emma, Ray und Luna sind wie ausgewechselt.
Ob wir so noch überhaupt fliehen können."
Don schien sich Gedanken darüber zu machen "es bringt nichts sich einen Kopf darüber zu machen, dann müssen wir beide uns halt anstrengen." Meinte er und schoss ihr einen versicherten Blick zu.
Im Haus lag Emma im Krankenzimmer und war verzweifelt.
Was soll sie nur tun, sie krümmte sich zusammen und griff nach der Bettdecke als würde ihr Leben davon abhängen.
Sie war so verzweifelt und in Gedanken sie erschrak als aufeinmal Mama Isabella vor ihr stand.
Sie schaute erschrocken auf doch kein Ton kam aus ihrer Kehle.
"Ich habe geklopft" meinte sie "hast du mich nicht gehört, du arme" meinte sie und streckte ihre Hände aus.
Emma setzte sich auf doch es war zu spät und Mama hatte sie in eine Umarmung gezogen.
"Du leidest. Du bist Verzweifelt, Norman ist tot und Ray steht total neben sich, und die Arme Luna ist nur noch eine Hülle ihrer selbst, als hätte man den beiden das Feuer aus gelöscht." Sie hielt Emma fest und sprach weiter " alleine kannst du nichts ausrichten, deine Flügel wurden gebrochen und euer Fluchtweg ist versperrt und Jetzt habt ihr sogar eure emotionale Stütze verloren.
Meine arme kleine Emma!
Du musst unglaublich verzweifelt sein, Jetzt wo die Flucht völlig unmöglich ist.
Gib einfach auf
Der beste Weg um der verweiflung zu entkommen, ist auf zugeben."
Sie hielt Emma eine Armlänge von ihr weg bevor sie ihr einen Kuss auf die Stirn drückte und dann kam ein leichtes Lächeln auf ihre Lippe "weißt du Emma wenn du möchtest, gebe ich dir eine Empfehlung, damit du auch Mama werden kannst."
Emma geschockt "eine Zuchtleiterin?"
Fragte sie nach.
Mama nickte "genau, du wirst erwachsen bekommst Kinder und wenn du dich beweist kannst du als Mama oder als Schwester wieder in dieses Haus zurückkehren.
Du hast es dir verdient, wenn du möchtest dann empfehle ich dich gern."
Doch Emma schoss nur ein Gedanke durch den Kopf
Wer würde..
Doch sie würde auch so gleich unterbrochen "wer würde so etwas tun. Hast du bestimmt gerade gedacht. Aber überleg Mal was deine Alternative ist.
Komm schon Emma lebe weiter und werde Mama.
Akzeptiere das die Situation ausweglos ist, und mache dich frei."
Sie schaute Emma tief und die Augen und hatte ihr ewiges grinsen im Gesicht.
"Gib alles auf und werde eine Mama, dann geht es dir besser Emma." War das letzte das Mama sagte.
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The promised Neverland ff
Randomhey falls es jemals der fall sein sollte das dass hier jemand liest... in dieser story geht es um ein Mädchen welches bei Mutter Isabella und den anderen anfangs 38 Kindern im Gracefield house lebt. Doch nachdem eine grausame wahrheit and licht komm...
