Kapitel 4

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"Wenn denn auch wirklich alles glatt läuft" sage ich etwas tweifelnd zu mir selbst und schaue zu Connie die aus der tür geht.
"Hast du den Hasen?" frage ich.
"Natürlich habe ich den" sagt er frech grinsend. "Na dann komm" sage ich und wir laufen Hand in Hand eilig zu Emma und Norman.
"Emma!" rief ich "Norman!" rief Ray.
"Schnell Connie hat ihren Plüschhasen vergessen" sagen wir beide Panisch und wie aus einem Mund.
Ich musste innerlich über unsere Schauspielerische leistung grinsen.
"Wenn ihr jetzt noch los lauft könmt ihr es noch schaffen" drängte Ray.
Ich fuhr für ihn fort "schnell na los sonst ist sie traurig wenn sie ihn nicht mehr findet"
Somit hatten wir unser schauspieler talent unter beweis gestellt und Emma und Norman in unseren plan eingebunden.
"Gut gemacht Luna" lobt mich Ray "du warst auch nicht schlecht" sage ich.

Wir wussten nicht was geschah denn sie brauchte eigentlich recht lange.
"Meinst du es ist etwas passiert?" frage ich skeptisch.
"Das kann nicht sein Norman ist klug genung um zu wissen was er macht" wieder spricht Ray mir.
"Und Die anderen schlafen alle?" frage ich weiter.
"Ja. Nur Gilda war noch wach und hat die Kleinen ins Bett gebracht" sagt er.
"Glaubst du sie werden es verkraften das alles nur eine lüge ist?" Frage ich ihn.
"Naja...wir haben es auch über lebt also sollten sie es nicht verraten....obwohl ich hoffe das auch Emma sich nichts anmerken lässt."

Bei Emma und Norman

Was sie dort sahen....es...war abscheulich.
Die kleine Connie...die Blume...die in ihrer Brust steckte.
Ihre einst lebhaften Augen nun weit aufgerissenen und dumpf.
Die Blume die in ihrer Brust steckte hatte sich schon lange mit ihrem Blut vorgesogen und blühte nun rot.
Die beiden wussten nicht wie ihnen geschah....denn sie hörten Schritte und Gemurmel von mehreren leuten.
Als diese dann aus einem raum, recht am Tunnel kamen wurde ihnen bewusst das es keine 'Leute' waren die dort redeten.
Es war mama Isabella und....Monster....Dämonen....Abscheuliche Kreaturen.
Man kann es nennen was man möchte aber eins war den beiden nun klar.
Etwas kann hier nicht stimmen.
Warum sprach mama mit diesen wesen....warum war sie so ruhig wenn die tote connie nicht mal drei Meter von ihr entfernt war.
Sie mussten zusehen wie das größere Monster der beiden einen behalter nahm und vor Emma und Norman, die sich unter dem wagen versteckten, abstellte.
Zu allem übel schmiss es dann aus noch connie unsanft in den mit blauer flüssigkeit gefüllten Behälter und sprach dann über eine ernte und die scores ein paar kinder.
Emma und Norman haben es nur knapp Geschafft völlig geräuschlos zu verschwinden.

Luna und Ray

Kaum 10 minuten später hörten wir auch schon die tür und ein paar trottige schritte.
Emma und Norman kamen um die ecke und sahen sichtlich verändert aus. Ihre gesichter zeigten keinerlei Regung.
Ray und ich wussten aber wie geschockt sie wirklich sind.
Ich bin überrascht das sie es nicht so offen zeigen vor allem Emma nicht.
"und? Ich irgendwas passiert das wir wissen müssten?"
Doch komischer weise verzogen sie keinerlei mine und schütteln nur den kopf.
Ich wirde innerlich traurig.
//sie hätten es nicht so erfahren sollen//
Ray und ich gingen dann noch zur Bücherei um zu lernen und zu lesen.
//wie ich es hasse zu lernen.//
Wir setzten uns auf das Obere Dach Fenster eck da es unser geheim versteck ist.
Aber wir hatten angst.
Wir beide hatten große angst.
Angst davor was passiert wenn SIE es herraus findet.
"Keine sorge wir lassen 6 jahre vorbereitung nicht um sonst gewesen sein" mumrle ich um uns beide zu beruhigen.

Doch wärendessen hatte Mama isabella schon einen verdacht.
Sie stand noch am tor und Hatte einen Plüschhasen in den händen.
Den Plüschhasen der eigentlich Der nun Toten Connie gehörte.

Hey und sorry da ich aber gerade so eine richtig unkrative Down phase habe werde ich hier das Kapitel beenden.

The promised Neverland ffWo Geschichten leben. Entdecke jetzt