Kapitel 10

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Ich half gerade den anderen bei den vorbereitungen für das Abendessen.
Wir teilten gerade alles aus, als die anderen anfingen zu diskutieren und redeten.
Aber ich war in meinen Gedanken also bekam ich nicht alles mit.
Was hatte es mit schwester Korone auf sich. Vorallem nach so vielen Jahren uns einen zweiten Aufpasser an hals hängen. Wie unhöflich.
Ich schnappte gerade so auf, wie Ray den anderen auf die Sprünge half das es einen verräter oder einen Spion geben könnte.
Na endlich sind wir einen schritt weiter...hat ja auch gedauert bis wir das machen konnten.
Kurz nach dem die anderen das kapiert haben wurde auch schon die tür aufgerissen.
Die ganzen Kinder stürmten herrein und belagerten nun zahlreicht die Tische.
Ich wollte gerade gehen als ich merkte, wie Sich der blick von Mama isabella änderte.
Schnell folgte ihrem blick und sah der er auf Emma viel.

Schnell folgte ihrem blick und sah der er auf Emma viel

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Ich laufe schnell auf Emma zu.
"Hey Emma komm schon das essen is fertig!" rufe ich ihr zu.
Ich stelle mich so vor sie hin das Mama isabella sie nicht sehen kann
"Behalte die ruhe ja. Du musst deine Gesichtszüge unter Kontrolle haben"
zische ich ihr leise zu und nahm sie mit zum Tisch.
Nach dem Essen war alles wie immer die anderen gingen zu bett und Ray und ich gaben unseren bericht ab und gingen dann selbst zu bett.

Es war alles dunkel

ich konnte nichts sehen, nichts fühlen, mich nicht bewegen.
Es war als würde ich schweben.
"Es sind doch zwillinge" höre ich eine gedämpfte stimme sagen "hast du denn schon Namen?" fragt die stimme sanft.
"Nicht so ganz" ertönte es plötzlich etwas klarer und lauter "ich hoffe natürlich das es ein mädchen und ein Junge wird. Aber ich muss ihnenen doch erstmal ins Gesicht sehen bevor ich einen Namen entscheide." Die stimme kam mir vertraut vor so sanft und warm.

Dann wechselte das Szenario.

Ich lag in einer kleinen Kinderkrippe.
Ich war dick in eine decke eingewickelt und konnte mich nach einiger zeit davon befreien.
Ich drehte mich auf den bauch ubd merkte das ich viel zu kleine Hände habe wie die eines Babys.
Dann setz ich mich auf alle viere auf nur um danach wackelig aufzustehen.
Ich hielt mich an den Stangen des kleinem bettchens fest.
Ich sah mich um nur um einen trief schwarzen raum zu sehen.
Ich versuchte aus dem bettchen irgendwie raus zu kommen.
erstaunlicherweise konnte ich mich sogar ein klein wenig nach oben bewegen, aver daraus wurde nichts.
Ich wurde von meinem Vorhaben jäh unterbrochen, als ich schritte hörte und eine ältere frau fast wie eine Oma auf mich zugehen sehe.
Irgendwie fühle ich mich etappt, sie kam auf mich zu und hob mich unter den armen aus meinem bettchen.
"Ach ja die kleine Luna, genau wie dein Bruder. Er hat auch gerade eben seine faxen gemacht" murmelt sie leise um die umstehenden Babys nicht zu wecken.
"Ich denke du willst zu ihm. Hm?"
Sprach sie zu mir und ging mit mir auf dem arm einen langen Grauen gan entlang.
Bei der nächsten Tür hielt sie an und betritt mit mir den raum.
Ich sah wieder viele andere Babys in ihren betten liegen.
Da sah ich meinen Bruder, frag nicht woher ich das weiß, in seinem Bettchen hocken.
Er schaut uns mit seinen Großen und dunklen Fast schwarz, grünen Augen an.
Er streckt die Händchen nach mir aus und macht ein leises "ahh" geräusch.
Es hört sich so an als wolle er zu mir.
"Na na kleiner, nicht so laut sonst weckst du die anderen.
Anscheinend sollte man zwillinge wirklich nicht trennen."
Sie setzte mich in das kleine Bettchen und ging wieder leise ihren weg.
mein bruder streckte seine arme wieder nach mir aus und diesmal nahm ich ihn in den arm.
So schliefen wir wieder ein.

Wieder wechselte das szenario

Ich laufe einen Dunklen gang entlang und höre dumpfe schritte hinter mir.
Ich bog um eine ecke und sah nichts, als nur wegabelungen und gänge.
Hinter mir ertönte ein knurren und dumpfe schritte.
Ich laufe weiter, als sich aufeinmal ein schatten von hinten auf mich warf, sah ich endlich eine tür.
Gerade so stürzte ich in den raum.

Es war vollkommen schwarz als ein licht in der ferne erschien.
Ich gehe darauf zu und merkte das ich in köcheltiefem wasser stehe.
Ich ging weiter auf den Lichtfleck zu und die Flüssigkeit um meine füße verschwand.
Dafür sah ich einen tisch welcher reichlich gedeckt ist, mit Obst und fleisch und edlem wein.
Doch plötzlich erschiend dort eine art Silbertablett.
Der deckel verschwand einfach in der luft, aber darüber konnte ich mir keine gedanken mehr machen.
Denn vor mir auf dem Tablett, lag mitten in einem haufen dieser komischen blumen, mein Bruder.
Eine dieser blumen steckte in seiner brust und blühte rot.
Überall war sein blut und diese blumen.
Ich bemerkte erst jetzr wie mich seine sonst so wunder schönene Augen flehend und geschockt anstarren.
Doch seine Mundwinkel aus denen blut rinnt beginnen sich aufeinmal zu heben.
Es ertönnte von irgendwoher ein irres lachen.
Der Ray vor mir auf dem Tisch grinste mich an, und plötzlich spürte ich wieder das wasser um meine Füße.
Ich wagte einen blick nach unten und bereute es sofort.

The promised Neverland ffWo Geschichten leben. Entdecke jetzt