Norman stand auf und ging schon zur Tür als wäre nichts passiert.
Emma wollte wieder Protestieren "warte!" Doch dieses Mal wurde sie von Mama unterbrochen "Emma." Meinte sie in einem strengen Ton, der
Keinen wiederspruch zuließ "beruhige dich, ich verstehe ja das du traurig bist aber das geht nun wirklich zu weit." Sie lehnte sich zu Emma hinunter und flüsterte ihr ins Ohr "wenn du wieder so einen Aufstand machst, dann töte ich dich.
Es bringt nichts. Du kannst nichts machen."
Währendessen wendete sich Norman zu Don und Gilda und sagte zu ihnen "passt auf Emma, Ray und Luna auf, ja?" Die zwei nickten nur.
Da sagte Mama zu Emma
"Gib auf!"
Als Norman sich dann zum Gang umwendet sieht er dort Ray und Luna stehen sie warfen sich gegenseitig einen letzten Blick zu, bevor Norman sich wieder umdrehte.
"Emma" fing Norman an "ja?"
"Danke"
"Ja.."
"Tut mir leid daß ich dich angelogen habe"
"Ja.."
"Verletzt dich nicht noch mehr"
"Ja"
"Mach nichts unvernünftiges"
"Ja.."
"Iss ordentlich"
"Ja.."
"Kümmere dich um die Flucht"
"Ja.."
Dann nahm Norman sie nochmal in den Arm "Gib auf keinen Fall auf! Alles wird gut!"
"Ja..."
Nun laufen Norman und Mama neben einander her und gingen auf das Tor zu "der Koffer ist leer?" Fragte Mama
"Ja fast." Kam als Antwort "ich kann doch so wie so nichts mitnehmen, stimmt's?"
Da sprach Mama wieder auf "ich wusste das du nicht fliehen würdest., Du bist nämlich ein wirklich liebes Kind.
Deine Entscheidung war tapfer und richtig, Jetzt können Emma, ray und Luna weiter leben bis sie reif sind und geerntet werden können.
Ein erfülltes Leben im Waisenhaus bis ihre Zeit abläuft."
Sie nickte sich selbst zu.
"Genau ein glückliches Leben"
Da sah Norman sie an und fragte
"Sag Mal, Mama bist du glücklich?"
Isabella sah Norman etwas überrascht an aber brachte ihre Gesichtszüge schnell wieder runter Kontrolle.
"Ja, das bin ich" war die Antwort die sie ihm gab "denn ich durfte einen Kind wie dir Begegnen."
Sie erreichten nun Das große Tor welches dunkel und fast verlassen da lag.
"Hier entlang" sagte Mama und zeigte ihm den Weg welcher tiefer in das Tor hinein führt.
"Warte kurz hier." Ruft sie ihm über die Schulter zu und ging dann weiter.
Obwohl Norman sich von außen in einen kühlen und ausgeglichenen Eindruck geschult hatte, war er innerlich ein zitterndes und ängstliches wreck.
Da kam Mama wieder zurück und es öffnete sich eine Tür aus der Licht auf sie schien.
Doch was Norman sah war alles andere als was er sich vorgestellt hatte und er konnte nur ängstlich und geschockt schauen ein kleines "was?" Verließ seinen Mund bevor es stoppen konnte.
Und so verschwand die Nacht und wandelte sich in den Tag um.
Die Kinder im Waisenhaus wahren alle zu einem neuen glücklichen Tag auf.
Emma kam mit Krücken zu ihrem Platz und sagte "gute Morgen nor..." Bis sie fest stellte das der Sitz gegenüber von ihr leer war.
Alles an was sie denken konnte war
Er ist weg
Weg
Weg
Weg
Sie verfiel langsam aber sicher in ein trauriges weilen in welchen sie immer wieder Normans stimme hörte.
Ray war nirgends zu sehen und Luna saß in ihrem Musik Zimmer und starrte auf die Tasten des Flügels welcher vor ihr stand.
Sie saß dort schon eine längere Zeit als sie beobachtet wie die Sonne das Zimmer in ein orange getaucht hatte und wanderte nun durch den Raum, als die Zeit verging.
Sie setzte ihre Hände an das Klavier und zögerte ein paar Sekunden bevor ihre Finger sich wie von selbst bewegten und wie aus Erinnerung töten vier leise tiefere Töne durch das Zimmer.
Sie wollte gerade die zweite Hand ansetzen als etwas sie unter brach "Luna" ertönte hinter Norman stimme.
Sie fuhr herum "Nor..." Doch sie sah niemand und realisierte das Norman fort war, für immer.
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The promised Neverland ff
Randomhey falls es jemals der fall sein sollte das dass hier jemand liest... in dieser story geht es um ein Mädchen welches bei Mutter Isabella und den anderen anfangs 38 Kindern im Gracefield house lebt. Doch nachdem eine grausame wahrheit and licht komm...
