Mein Zwilling und ich gingen and Emma und den anderen vorbei und machen uns auf den weg zu Mama Isabella.
"Ihr seid spät" meinte diesel nur also wir durch die tür traten, welche ich so gleich hinter uns schließe.
"Wir Haben mit Norman geredet." Antwortet Ray darauf hin nur.
"Und was gibt es neues?" Wollte Sie sofort wissen.
"Nichts" antowrtet Ray wieder "sie sind ganz vertieft in ihr fang training" hänge ich mit an before ich mich zu ihr wende "aber deine assistentin hat wieder geschnüffelt. Vor der solltest du dich in acht nehmen."
"Ach" war ihr kommentar darauf, fast so als hätte sie es schon geahnt das die schwester nur probleme macht.
"Du hättest sie gar nicht erst kommen Lassen sollen, sie hätte uns in schavh halten sollen. Oder?" Meinte Ray.
"Vor sichtig zu sein ist gut aber es macht mich trozem traurig.." fing Ray an "dass du uns nach sechs jahren treuer dienste immer noch nicht traust" beende ich die aussage.
"Man muss auf alles vorbereitet sein" meinte sie und schaut uns Mir ihrem 'lächeln' an.
"Eure Arbeit in den sechs jahren war fabelhaft und ich vertraue euch....aber es ist nur so weit gekommen, Weil ihr beide an diesem einen abend nicht funktioniert habt."
Sie wird doch nicht etwa herrausgefunden Haben was wir vorhaben....oder?
Ich lies Mir äuserlich nichts anmerken und wusste das es fatal wäre wenn sie es wüsste.
"Ich hätte nicht erwartet das Norman ein Schloss knacken kann, aber mich hatt noch mehr überrascht dass ihr zwei völlig nutzlose wachhunde zu sein scheint, die nicht Mal das Haus wärend meiner abwesenheit hüten können."
"Wir Haben unsere besten freunde verkauft und und dir über die machen schaffen der schwester detailiert bericht erstattet."
Sprach Ray zu Mama.
"Unsreren lohn Lassen wir uns nicht wegnehmen" beende ich unseren stillen gedankengang.
"Natürlich wir Haben ja einen pakt geschlossen. Ich lasse die bestellung gerade kommen, sie sollte wie immer in zwei bis drei tagen hier sein" beruhigte Mama Isabella uns.
Dieses gespräch ist nun schon ein paar stunden her und ich saß alleine in dem kleinen musik Zimmer.
Ich beobachtete wie die sonne immer höher den horrizont erklimmt und es langsam hell wurde.
Ich war nach dem gespräch mit Mama Isabella nicht zu bett gegangen und hier her gekommen.
Wie Lange ist es her seit Lilly nun getötet Worden ist....vier jahre.
Wanna have ich Dianna das letzte Mal singen hören.
Was für eine melodie hätte Alice nun auf den piano gespielt.
In diesem raum den fast keiner mehr betritt habe ich sie kennen gelernt.
Lilly die damals die älteste war würde Mir immer beibringen zu zeichnen und die kreativität in Mir rauszulassen.
Dianna brachte Mir das singen Bei und wir sangen oft zusammen befor sie 'adoptiert' wurde.
Alice brachte Mir das klavier spielen näher und seitdem konnte man mich fast nicht mehr davon weg bringen.
Allerdings änderte sich das auch als sie kein halbes jahr nach dem ich spielen konnte ebenfalls 'adoptiert' wurde.
Als ich mich dann doch zu den tasten Des instruments drehte begann ich fast von selbst zu spielen.
Es war eines der ersten lieder das die mir beibrachte und ich würde es auf ewig auswendig spielen können.
Eigentlich sah ich es immer als ein trauriges lied da es mich immer an meiner geschwister errinert.
Doch als ich so vor mich hin spielte wurde es Mir irgendwie klar.
Es ist gefüllt mit hoffnung
Hoffnung das wir ein freies, schönes friedliches und glückliches leben führen.
Hoffnung in andere und mich slebst...die hoffnung daran zu glauben das wir es schaffen aus dieser farm zu entkommen.
Ich sah es fast schon vor Mir Emma die größer ist, mit ihren organen haaren und leuchtend grünen augen, welche die kleineren sanft und liebevoll ansehen.
Immer auf der suche nach etwas neuem um die jüngeren glücklich zu machen und zu beschützen.
Norman der neben ihr stand einngute stück größer als sie und dennoch genau so sanft mit seinen meer blauen augen und intelligent wie jetzt auch um den kindern so viel wie möglich beizubringen.
Und dann Ray.
Mein Zwilling der ebenfalls neben den beiden steht und fast größer als Norman ist, seine raben schwarzen haare und seine Dunklen Wald grünen augen, welche weise über die gesamte gruppe streifen.
Doch seine augen wanderten weiter wissend das jemand aus der gruppe fehlt.
Sie blieben nun endlich and meinen Eigenen hängen.
Er schaute kurz überrascht bevor dieser überraschte ausdruck in ein sanftes grinsen übergeht, welches mein Herz wärmt.
Doch Irgendwann muss man aufwachen aus diesen traum welten.
Denn ich saß immer noch vor dem Klavier im Grace Field house, in der farm die dämonen errichtet Haben.
Gemeinsam mit Norman, Ray und Emma welche wenig changen darauf Haben jemals so groß zu sein.
Doch wie Emma immer so schön sagt halte an deinen träumen fest und glaube daran, denn einestages werde sie wahr.
But Nightmares are dreams too.
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The promised Neverland ff
Randomhey falls es jemals der fall sein sollte das dass hier jemand liest... in dieser story geht es um ein Mädchen welches bei Mutter Isabella und den anderen anfangs 38 Kindern im Gracefield house lebt. Doch nachdem eine grausame wahrheit and licht komm...
