Es ist sehr warm und ich schwitze aber ich will jetzt nicht nach Hause. Ich humple aus irgendeinem Grund zum Haus der Jungs. Ich zögere weil ich mir nicht sicher bin ob ich zu ihnen gehen soll. Ich fasse all meinen Mut und gehe zur Tür. Ich klingle und warte ab. Ich höre Schritte und dann wird die Tür aufgemacht. Harry steht in der Tür und guckt mich an. Er sieht sehr mitgenommen aus. Seine Haare sind nicht wie immer glänzend und voluminös, sie hängen einfach runter und sehen matt aus. Er hat rieseige Augenringe. Wir stehen eine Weile da und Starren uns an. Dann geht die Tür ein Stück weiter auf und Niall kommt zum Vorschein. Als er mich sieht verdunkelt sich sein Blick und er starrt mich böse an. "Wer ist es?" Kommt eine Stimme aus dem Haus. Niall schnappt mein Handgelenk und zieht mich rein. Ich falle hin da ich mit den Krücken nicht hinter her komme und Niall flucht auf. Er zieht mich grob hoch und gibt mir meine Krücken. Jetzt läuft er hinter mir her und steuert mich in die Küche. Als ich in den Raum komme und die anderen mich sehen verfinstern sich ihre Blicke und Zayn schlägt mit der Faust auf den Tisch. "Du hast Nerven hier auf zu keutzen." Sagt Louis. Liam steht auf und hebt mich am Becken hoch. Ich zappele aber er lässt mich nicht los. Dann kommen mir meine Fähigkeiten wieder in den Sinn. Ich denke fest daran das Liam mit voller Wucht in den Bauch geboxt wird und höre ein ächtzen. "Dass ..... hält mich nicht. .. auf" sagt er mit leicht zittriger Stimme. Ich denke daran das ihm ganz oft in den Bauch geboxt wird , das er sich verbrennt , das ihn etwas sticht und und und. Er lässt mich fallen und fällt hin. Er rollt sich am Boden zusammen und stöhnt. Die anderen kommen angerannt und gucken erst zu Liam und dann zu mir. Sie kommen bedrohlich auf mich zu und ich bekomme Panik. Ich versuche bestmöglich rückwärts zuhumpeln aber ich falle hin. Ich rutsche auf dem Boden weiter aber ich spüre eine Wand hinter mir. Zayn fängt an zu grinsen und Louis ist stehen geblieben. Niall packt meinen Arm und ich schreie auf. Er hat direkt auf meine Narben gepackt. Erschrocken lässt er mich los. Louis kommt langsam auf mich zu und will meinen Ärmel hoch schieben aber ich ziehe meinen Arm weg. Niemand darf es wissen. Ich fange an zu schluchzen und schreie sie an. "Ich habe Alex nicht geküsst! Er hat mich geküsst aber ihr seid nicht mal besser. Ich saß im verkackten Kofferraum und wurde von dem Bastard gebissen. Außerdem hab ich ne Wunde von dem Schuss weil ich gestreift wurde ich laufe auf Krücken und habe eigentlich noch nicht mal richtig verdaut was Lennard und so mit mir vor hatten. Ich bin eine Körperliche Ruine und ihr scheißt praktisch drauf!" Ich nehme meine Krücken und gehe raus. Ich drehe mich noch mal um und gucke zu Liam. Er steht wieder ist aber sehr rot im Gesicht. "Hier so fühlt sich das an." Rufe ich. Ich stelle mir vor wie er hoch schwebt. Nicht hoch nur einen halben Meter. Jetzt lasse ich ihn wieder fallen. Ich gucke mir nicht an wie es ihm geht oder ob jemand mir nach läuft ich gehe (humple) einfach nach Hause. Zuhause schließe ich die Tür auf und gehe rein ich ziehe den Schuh aus und hänge meine Jacke auf. Ich humple ins Wohnzimmer und sehe meine Eltern auf dem Sofa sitzen. Sie gucken ernst aber auch panisch zu mir. "Lucy bitte setz dich wir haben dir etwas zu erzählen. " sagt mein Vater. Ich setzt mich auf das Sofa das ihnen gegenüber steht und gucke sie erwartungsvoll an. Sie sitzen nicht mehr auf dem Sofa sondern sind aufgesprungen und rennen gerade aus dem Haus. Ehm....okay. Ich sehe das mal als Gespräch beendet. Plötzlich spüre ich etwas an meinem Nacken und ich drehe mich um. Hinter mir steht ein Wolf! Er ist etwas kleiner als der Wolf dir sich als Alex heraus gestellt hat aber groß. Er hat graues Fell und sieht mich aus den Grünen Augen direkt an. Ich stehe auf und gehe zu ihm. Er muss mit Alex befreundet sein sonst hätte er mich längst attackiert. Ich streichle langsam über sein Fell. Es ist weich und warm und am liebsten hätte ich mit ihm gekuschelt. "Setzt dich auf meinen Rücken oder dein Bein endet als mein Snack!" Höre ich in Gedanken eine Stimme. "Na mach schon dann tue ich dir auch nichts." Es ist der Wolf der mit mir über Gedanken kommuniziert und da mir mein Bein lieb ist setzt ich mich auf seinen Rücken. Er läuft aus dem Haus und ich muss mich fest klammern um nicht runter zufallen. Er wird immer schneller und rennt in einen Wald. Im Wald wird er langsamer und wir stehen auf einmal auf einer kleinen Lichtung. Knapp 20 weitere Wölfe sitzen, stehen oder liegen hier. Ich staune und steige von dem Rücken des Wolfes der mich her gebracht hat. Ich falle aber wieder hin weil ich meine Krücken nicht habe und ohne nicht stehen kann. Mein Begleiter hilft mir auf und ich setzt mich wieder auf seinen Rücken. Er trottet auf eine kleine Abzweigung von der Lichtung. Hier sitzen nochmal an die 15 Wölfe. Ich werde auf den größten Wolf zu getragen. Ich erkenne Alex aber ich will nicht mit ihm reden und gucke weg. Der Wolf auf dem ich sitze schüttelt mich ab sodass ich auf dem Boden lande. Er geht ein Stück weg und setzt sich hin. Alex kommt zu mir und begutachtet mich. Er hilft mir auf zustehen und hilft mir zu laufen. Er führt mich auf eine Höhle zu die ich erst jetzt bemerke. In der Höhle sieht es aus wie in einem Schlafzimmer. Alex führt mich zum Bett und ich setze mich hin. Er geht zum Eingang und kurze Zeit später steht der Mensch Alex vor mir. Er lächelt verschmilzt und kommt zu mir. Ich rücke von ihm weg aber er hält mich fest und zieht mich zu sich. "Heute ist Vollmond meine Liebe und da werde ich dich nicht bei den Blutsaugern lassen." Sagt er. Ich verdrehe die Augen. "Ich kann da ja grad schlecht hin so ohne Krücke immerhin hast du in mein scheiß Bein gebissen." Antworte ich genervt und gucke ihn böse an. Er steht auf und geht zu einem Schrank und holt Krücken heraus. Er drückt sie mir in die Hand und geht aus der Höhle. Ich lehne die Krücken an das Bett und rolle mich unter der Decke zusammen. Wer weiß was heute noch alles passiert. .......
************************************
DU LIEST GERADE
Between Them
FanfictionNach ihrem Auszug aus dem Heim lebt Lucy mit ihren neuen Adoptiveltern in London. Auf ihrer neuen Schule macht sie direkt Bekanntschaft mit Liam, dem Bad Boy mit dem sich niemand anlegen will. Er und seine Freunde sollen Lucy helfen sich besser zure...
