"Ich erinnere mich, du hast bereits über sie erzählt..." meint Astrid zu Hicks. "Stimmt..." meint Hicks in Erinnerungen. "Sie hat dich nur benutzt und du hast es herausgefunden..." fast Astrid erneut zusammen und Hicks nickt. Er hat wieder Tränen in den Augen, kann sie aber noch zurückhalten.
"Ich habe aber noch eine Frage..." meint Astrid, als ihr eine Veränderung bei Hicks auffällt. "Das letzte Mal, als du von ihr erzählt hast, warst du ruhig und heute hast du mit den Tränen zu kämpfen..." meint sie und Hicks setzt ein schwaches Lächeln auf. "Das liegt an dir..." meint er und Astrid zeigt auf sich selbst "Mir?" fragt sie und Hicks nickt. "Ja, an dir. Als ich dir das erste Mal von ihr erzählt habe, hattest du es viel schwerer als ich, weswegen ich für dich stark sein wollte..." meint Hicks und Astrid umarmt ihn. "Danke..." flüstert sie ihm ins Ohr.
"Ich habe dir aber noch nicht alles erzählt..." meint Hicks, während er sich langsam aus der Umarmung zurückzieht. "Was gibt es denn noch?" fragt Astrid neugierig, aber mitfühlend. "Naja, sie geht nicht mehr auf diese Schule, aber weißt du warum?" fragt Hicks vorsichtig und in Astrid baut sich eine Befürchtung auf. Langsam schüttelt sie den Kopf und Hicks nickt. "Wegen mir." meint er mit leerem Blick, fast so als würde er in Erinnerungen schwimmen. "Wie?" fragt Astrid, die von Hicks Blick eine leichte Gänsehaut bekommen hat. "Gewalt, Lügen und Geld. Die Dinge, die jeder hat und die zugleich die gefährlichsten Waffen der Menschheit sind..." meint er und Astrid versteht immer noch nicht. "Ich habe Menschen beauftragt, die sie auf dem nachhause Weg abgefangen und bedroht haben. Sie haben sie verletzt und dazu gezwungen, die Stadt zu verlassen. In der Schule habe ich Lügen über sie verbreitet und mit meinem Geld habe ich mir Zeugen gekauft. Kurz um, ich war nicht nett zu ihr, man könnte sagen, ich war auch ein..." erklärt er, aber das letzte Wort kommt aus Astrids Mund, nicht aus seinem. "Psycho..." meint sie und Hicks nickt.
"Ich wollte diese Seite von mir nie wieder rauslassen. Ich wollte sie auch kein erstes Mal herauslassen, aber sie hat mich so zerstört, dass ich keinen anderen Weg hatte... Du musst mich verstehen, Astrid! Versetzt dich bitte in meine Lage... Bitte!" fleht Hicks seine Noch- Freundin an. "Ich verstehe dich..." meint Astrid, jetzt auch mit Tränen in den Augen. Langsam zieht sie Hicks in eine innige Umarmung. "Wenn ich in deiner Situation gewesen wäre, hätte ich dasselbe gemacht... Glaub mir, ich weiß wie niemand anderes, wie es sich anfühlt, wenn Lügen über einen verbreitet werden, gleichzeitig kann ich dich verstehen..." meint sie und in Hicks Gesicht formt sich ein kleines Lächeln. "Danke..." flüstert jetzt er und die Beiden lösen sich aus ihrer Umarmung.
"Es heißt, Zeit heilt alle Wunden..." meint Astrid, während sie Hicks Hand in ihre nimmt. "Ich will nicht auf meine Vergangenheit mit Rotzbacke zurückfallen und du nicht auf deine mit Merida. Es gibt Dinge, die muss niemand wissen. Unsere Vergangenheiten gehören dazu..." meint sie und Hicks Lächeln wird größer. "Deal..." meint er und Astrid nickt. "Deal..." flüstert nun auch sie, bevor sie Hicks einen Kuss gibt. "Nie wieder..." flüstern Beide zeitgleich, nachdem sie sich von dem Kuss gelöst haben.
"Sieht so aus, als würden ab dem Wochenende hier zwei Psychos leben..." meint Astrid grinsend. "Sieht ganz so aus..." meint Hicks, jetzt ebenfalls grinsend...
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Okay, folgendes:
1. Hicks gehört keiner Mafia an, er ist nur sehr reich...
2. Die Geschichten sind momentan etwas kürzere, da ich gerade keine 'große' Idee habe. Am Montag geht es aber wie gewohnt weiter, hoffentlich auch wieder etwas länger...
3. Ich hoffe, euch hat das Kapitel gefallen!
Feedback, Kritik oder Theorien in die Kommentare!
Euch noch einen schönen Tag!
Euer Lotus ( ° v ° )
569 Wörter
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They call her Psycho... (Deutsch)
RomansaDer erste Tag auf der neuen Schule! Hayden ist aufgeregt und freut sich auf seine neuen Klassenkameraden. Als er die Klasse betritt, sind alle Blicke auf ihm. Außer die von einem Mädchen. "Sie ist irgendwie süß..." denkt er sich und stellt sich der...
