Ramon lehnte sich ans Auto und wartete darauf, biss ich spreche.
„was schaust du wie ein dummes Huhn?" fragte ich ihn, während mein Blick sich nervig zu ihm Wanderte.
„du gehst nicht auf die Party." sagte er und packte mein Arm.
„du entscheidest nichts." sagte ich zickig und zog meinen Arm zu mir.
„ich komme mit dir!"
Er zwang mich ins Auto zu steigen und fuhr uns zu Jim.
Als ich Ausstieg, wo wir ankamen stand da schon Jim und blickte zu mir.
Für einen Moment sah er dann zu Ramon mit einem etwas ängstlichen Blick.
Etwas war faul an der Sache...
Mit einer Umarmung begrüßten Jim und ich uns.
Ram zog mich dann leicht zu sich... „ey pack deine Hände weg du-"
„Jim!" unterbrach ich ihn.
Ramon nahm seine Hände weg und verfolgte uns die ganze Nacht lang.
Im laufe der Zeit ging Jim die ganze Zeit zu seine Freunde oder welche andere Person.
Ich saß auf ein Sofa mit Ram. Neben ihm saßen noch andere Mädchen die ihn ‚klären' wollten.
„Naomi, hör zu." fing Ramon mit mir zu sprechen.
„Ramon, es tut mir leid." entschuldigte ich mich. „schon gut. Pass Bitte gut auf, dass mit Jim... Ich weiß nicht. Er ist nicht so wie der tut."
„was meinst du? Hat er was schlimmes gemacht?" fragte ich besorgt.
„nein, pass einfach auf."
Ein Mädchen in einem sehr knappen Kleid kam mit Jim und ein weiterer Freund von Jack mit seiner Freundin kam auf uns zu und fragte, ob wir mit ihnen Wahrheit oder Pflicht spielen würden.
Wir stimmten zu und gingen alle in die Terrasse, dort war es am ruhigsten.
Das Mädchen neben Jim drehte eine falsche.
Es zeigte auf das andere Mädchen „Wahrheit oder Pflicht?" fragte Mädchen nr.1, Mädchen nr.2
„Pflicht." antwortete die Freundin von Jim's Freund ‚Mädchen nr.1'
„interessant." sie leckte ihre obere Lippe an und grinste leicht.
„Touch his dick." sagte sie mit einer wirklich ‚wilden' stimme
Ich sah sie mit großen Augen an und dachte mir nur was das sein sollte.
Mädchen nr.2 massierte unter der Hose... naja... den Freundchen von ihrem Freund. Alle lachten und Feuerten sie an.
Die falsche ließ sich noch ein weiteres Mal drehen...
Die Spitze auf dem Mädchen nr.1 gezeigt, und die breitere Seite auf mich...
Shit!
„Wahrheit oder Pflicht süße?" fragte sie provokant. „Wahrheit..." antwortete ich leise. Ich wollte mir nicht mal ansatzweise vorstellen Pflicht nehmen zu wollen.
„ich kenne dich nicht, es wird schwer dir eine fragte zustellen."
Sie überlegte...
Gott sei dank.
Ein Glück.
„hab's! Hast du mal in die Hosen gemacht?"
Ihr Ernst? Ist ist wirklich gar nichts besseres eingefallen? Oder war es ihre Mission mich zu blamieren
„nein." sagte ich kalt und drehte die falsche. Sie grinste mich nur provozierend an und legte ihren langen Fingernagel zwischen den Zähnen.
Dieses Mal stellte Jim, Ram die Frage. „Wahrheit oder Pflicht?"
Ohne nachzudenken antwortete Ramon mit Pflicht
„küss Leyla." er zeigte auf Mädchen nr.1.
Leyla gefiel es und machte sich an Ramon ran.
„kommt nicht in Frage." antwortete Ramon. „tu es! Es heißt nicht umsonst Pflicht." schrie ihn hin fast schon an. „du hältst lieber die Klappe. Jim." am Ende klang Ramon Drohend.
„okay, nächste Runde." sagte Leyla und drehte somit die Flasche.
Ramon und Mädchen nr.2
„Wahrheit" sagte ram bevor sie sprach. „na schön." fing sie an
„Naomi ist ja der beste Freundin wahr?" fragte sie. „mhm" Ram nickte.
„hattest du mal was mit ihr? Oder hast du dir was mit ihr vorgestellt?" fragte sie.
Was sollte das jetzt?
„der schwanzlutscher wird Lügen oder wie eine pussy reagieren und sagen ‚das beantworte ich nicht' " kam ein anderer aus irgendeiner Ecke. Ich konnte Ramons Wut spüren. Eine sehr seltsame Wut.
„ja weißt du! Ich habe sie gefickt! Ich kann mir sehr viele mit ihr vorstellen und ich werde in der Zukunft noch mehr machen als ich es schon getan habe." schrie er einfach so durch die Gegend, während ich ihn einfach nur erschrocken ansah.
Was... sagt der typ da?
„Du verdammter wixxer!" Jim stand auf. Mit einem Mal packten mich ram am Arm und zog mich mit sich.
Als wir im Auto ankamen sah er wirklich sauer aus und fuhr einfach los.
„Ramon, komm runter" ich legte meine hand auf seine und er warf mir einen kurzen Blick zu... so ein mysteriösen.
„dieser Hurensohn. Wieso liebst du ihn?" murmelte er und sah immer noch so wütend und enttäuscht aus. Ich sah ihn nur an und kicherte leicht.
„ich weiß es selber nicht." antwortete ich nur. „hör auf ihn zu lieben!" seine Stimme wurde lauter.
Mein Blick wurde durchaus erschrockener.
Mein bester Freund...
Mich würde nur interessieren wer zu Hölle hat dir was getan?
Ja okay... Jim und sein Freund waren scheiße zu ihm.
„Ramon sowas sagst du nie." meckerte ich ihn an. „weil du nie ein Freund hattest. Und außerdem ist er ein bastard." er seufzte.
„Ramon, er war mein erster Kuss. Und dieser Kuss... er hat einfach nichts bedeutet. Ich habe dabei nichts gefühlt, so wie als würde ich es schon zum 100 mal machen, und es keine Bedeutung mehr hätte"
Er lachte leicht und wendete sein kopf zu mir. „denkst du wirklich du bedeutest ihm was? Er will dich nur durchnehmen."
„Raaamm!" schlug ich seine Schulter.
Er hielt an und wir kamen wieder ans Meer an. Wie er es liebte.
„zieh dich aus." sagte er. „w-as bist du bescheuert?"
Er seufzte
„du dumme Kuh. Wir gehen jetzt ins Meer. Ich will doch nicht mein erstes Mal mit meiner besten Freundin! Um Gottes Willen, nein"
Ich musste lachen, wie er sprach war echt lustig. Ich zog mein Kleid Aus. Meine Unterwäsche passten zum Glück zusammen.
Er kam mit kleinen Schritten auf mich zu und musterte mich.
Langsam streckte Ramon seine Hand zu Mir aus. „du bist doch nicht so fett..."
„ohhh. Rammm du dummer bastard-" ich konnte nicht zuende sprechen, als er mich packte und ins Meer Schmiss.
Ich werde ihn umbringen
„komm her! Du hast da was." rief Ramon. Ich bekam Angst und rannte zu ihm. „was was was Hab ich da? Mach das weg ram " ich Strich über mein ganzen Körper und schrie Ramon an.
Er sagte, ich solle mich umdrehen, was ich auch tat.
Auf einmal griff er meine Hüfte und presste mein hintern an seinem... ihr wisst schon.
Fortsetzung folgt...
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Menschen, da müssen auch bisschen sexy Sachen passieren, sonst ist es langweilig 🤷♀️💅🏽
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my best friend
Teen FictionNaomi und Ramon sind Kindheitsfreunde. Zwischen ihnen war noch nie was Seltsames passiert, biss es irgendwann Zeit wurde... Es wurde mehr als nur Freundschaft. Keiner von beiden fand es normal, alles geschah plötzlich. Sie dachten es wäre nur ein...
