Er sah mich mit weit breit geöffneten Augen an und begann zu lächeln.
Es bildeten sich kleine Tränen in meine Augen und ich drehte mich sofort zu Arai und nahm seine Hand. Ich zog ihn schnell weg und ging zum Auto zurück „Mama was ist den?" sagte er fragend. Ich ignorierte alles um mich...
Bis...
Jemand meinen Namen rief. Ich blieb mitten auf der Straße stehen, mit Arai.
Ich zitterte am ganzen Körper und begann zu schwitzen. Arai Drehte sich nach hinten um zu schauen wer mich da rief.
Nur ich erkannte diese Stimme sofort. Wie er mein Namen sagte...
„Mama Mama da kommt jemand zu dir. Ich glaube das ist dein Freund oder?" Arai lächelte liebevoll nach hinten und wartete drauf bis ich was sage. Doch ich bekam kein Wort raus und konnte mich nicht mal bewegen.
„Naomi, ich werde dir alles erklären..." er wollte mich gerade umarmen als ich Schritte nach hinten ging. „w-wer sind sie?" fragte ich.
„wer den wohl- Ist... ist das mein Sohn?" fragte er und bückte sich zu Arai nach unten. Ich zog Arai schnell hinter mich uns sah ihn wütend an „gehen sie mir bitte aus dem Weg! Ich kenne sie nicht! Sie haben sich wahrscheinlich geirrt." mit diesem Satz wollte ich schnell weg als er mein Hand nahm und mich zu sich zog.
Wow sein Aussehen hatte sich um einiges verändert... er hatte immer noch kein Bart...
Sein Körperbau war noch stabilere als davor. Er sah älter aus und reifer... naja war ja irgendwie logisch.
„Naomi! Es ist auch mein kind." sagte er wütend, Arai ließ meine Hand los und stellte sich vor Ramon hin. „HEY! wenn du nicht sofort meine Mama in Ruhe lässt rufe ich die Polizei!" sagte Arai wütend.
Ramon fing an zu lachen. „er sieht nicht nur aus wie ich...sondern auch Charakterlich wie ich."
„Arai hör auf wir gehen jetzt." als ich dies sagte sah mich Ramon sofort an. „du liebst mich. Ich weiß es." sagte er leise. Eine Träne Floß über meine Wange.
Ich schüttelte den Kopf „ich habe dich geliebt. Du warst alles was ich gebraucht habe Ramon. Alles. Und weißt du was, du hast recht ohne dich bin ich viel besser dran, mein Kind braucht keinen Vater der nicht mal in der Lage ist sich um ihn zu kümmern." sagte ich möglichst ernst und leise.
Ramon sah nur zu Arai. „ich habe nie gesagt ich werde nie mehr kommen. Und Arai ist sowohl mein als auch dein Kind. Es ist unser wir können alles neu anfangen." ich lachte drauf und sah ihn wieder an. „Mama wer ist das? Wieso sagt er mein Kind zu mir?" fragte Arai.
„Er ist ein Straßenpenner-„ „ich bin dein Papa." unterbrach mich Ramon.
„Mama hat gesagt ich hab kein Papa du blödmann" sagte Arai und nahm wieder meine Hand. Ich ging ohne ein Wort zu sagen und stieg mit Arai ins Auto.
Von dem muss ich nichts hören. Er muss sich nicht rechtfertigen, oder sonst was. Ihm glaubt kein Schwein mehr. Diese Worte und versprechen die er mir gab hatten keinen wert.
Im Auto fragte mich Arai andauernd wer er sei und was er von Arai wolle. „ Arai, ich kenne ihn nicht. Bestimmt wieder ein verrückter, der durch die Straßen läuft und niemanden seine Ruhe lässt." Log ich.
Er glaubte mir und sagte kein Wort mehr über ihn.
Nicht im jetzt...
Als wir zuhause ankamen, schmiss ich meine Handtasche auf das Sofa und Arai ging nach oben in seinem Zimmer.
Nach wenigen Minuten klingelte mein Telefon, es war Mama.
Ich ging ohne Probleme ran und erwartete nichts interessantes oder wichtiges. „Naomi. Wir müssen reden." sagte sie ernst. Ich bekam einwenig Angst „Ma ich weiß nicht-" „kommt zu uns du und Arai. Jetzt!" unterbrach sie mich und legte damit schon auf.
Wow... als wäre die ganze scheiße nicht genug kommt sowas noch.
Großer Gott! Beschütze mich vor diesen Mann.
Ich rief Arai und nahm wieder meine Tasche. Etwas unvorsichtiger.
Er kam seufzend nach unten und bat mich darum nicht zu gehen.
Naja dagegen konnte ich nicht viel machen „Arai, ich will auch nicht gehen aber wir haben keine Wahl. Komm schnell." sagte ich und ging somit schon ins Auto.
Mit dem Auto waren meine Eltern nur 10 Minuten weit entfernt.
Ich fuhr, nachdem Arai eingestiegen war, direkt los und warrant genervt von dem ganzen.
Die Fahrt war still wie auch jede andere.
Ich war sehr genervt von allem.
...
Sobald wir ankamen sah ich meine mom schon vor ihrer Haustür stehen mit ihrem wirklich ernsten Blick. Schon bekam ich schiss.
Ich parkte mein Auto ganz schnell und nahm meine Tasche, Arai rannte zu mom und umarmte sie fest.
Ich Steig beängstigend aus und dachte irgendwas wäre mit dad passiert oder sowas...
„Mom? Was ist los?" fragte ich besorgt.
„komm rein."-Mom
Ich ging ohne zu zögern rein und blieb für einen Moment wie versteinert da...
„was zur Hölle?" sagte ich leise vor mir hin und sah meine mom an. Dann sah ich Arai... er sah mich fragend an
„Mama das ist der Mann von vorhin!" schrie er fast.
Meine Augen begannen zu Tränen...
„Mom? Nach allem was passiert ist lässt du ihn rein?"-Naomi
„Hör zu liebes-„ -Mom
„mom! Ich höre nicht zu!" schrie ich
„Dieser verdammte Mann..." ich hielt an...
Er sah mich traurig an...
„...Er ist für mich gestorben" setze ich fort.
Ich sah Arai an „Arai komm mein Liebling wir gehen." ich versuchte so zutun als wäre nichts. Oh ja es ist garnichts.
„ARAI!" schrie meine mom zu uns. Arai drehte sich Zuruf und ließ meine Hand los. „willst du wissen wo Papa ist?" sagte sie weinend und kniete sich zu Arai hin. Sie hielt seine Hände fest und umarmte ihn.
Arai nickte.
„du hast keinen Papa Arai!" sagte ich etwas lauter
„da ist Papa. Da mein Junge." flüsterte sie ihm zu und zeigte auf Ramon.
Arai sah Ramon nun an...
Fortsetzung folgt...
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Sorry dass so lange nichts kam HAHAHAHA
Aber versuche aktiver zu werden mannn!!!
Und auch wegen diese ganzen Zeitsprünge gerade tut mir leid aber ganz ehrlich mein Buch ist geil! 😡😡
Und danke für diese nette Kommentare Leute ganz ehrlich wir sollten Ramon t0ten weil uhm? Bitch?
Ganz ehrlich gar nicht cool jetzt kommt der noch angerannt nh? Richtig scheiße😤😤🤬
Gute Nacht Menschen liebe euch 😚😚
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my best friend
Teen FictionNaomi und Ramon sind Kindheitsfreunde. Zwischen ihnen war noch nie was Seltsames passiert, biss es irgendwann Zeit wurde... Es wurde mehr als nur Freundschaft. Keiner von beiden fand es normal, alles geschah plötzlich. Sie dachten es wäre nur ein...
