ℰ ❦ ℱ
„𝐻𝒶𝓅𝓅𝓎 𝐵𝒾𝓇𝓉𝒽𝒹𝒶𝓎."
Wie schnell die Zeit verging, es war schon November. Und auch mein Geburtstag. Es fühlte sich an, als hätte ich die vergangenen Monate übersprungen. Als wären sie nie da gewesen. Aber das waren sie. Die Monate, die Wochen, die Tage, die Stunden waren gefüllt mit vielen Momenten mit Jasper. Jasper, der Junge, der mein Leben veränderte. Er half mir. Und ich half ihm. Und genau dieser wunderschöne Junge zog mich in eine genauso wunderschöne Umarmung. Ich liebte es. „Danke, Jasper." Ich liebte seine Stärke, sie machte mich stolz. Jasper löste sich von mir und bat mir seine Hand an. Ich ergriff diese und zusammen gingen wir aus dem Haus, in den Wald. Jasper blieb stehen und schaute vorsichtig auf mich herab. „Vertraust du mir noch?" Er war vorsichtig. Ich nickte, sah ihm in die goldenen Augen. Ich wusste, wohin er wollte. Und auch wie. Wieder ging es schneller, als mein Gehirn es verarbeiten konnte. Der Wald wurde unscharf, der Wind blies durch meine Haare. Und binnen weniger Sekunden waren wir da. An unseren Platz. Die Sonne ging gerade unter, heute war ein schöner Tag, die hier sehr selten vorkamen. Kein Regen, keine Wolken, kein Nebel. Und das im November. Einzig die Kälte ließ darauf deuten. Es war, als wusste das Wetter, dass heute mein Geburtstag war. Jaspers Arme schlangen sich um meinen Körper, sein kalter Atem streifte meine Haut. Ich genoss seine Nähe, schloss meine Augen. So blieben wir eine Weile. Jeder genoss die Nähe des anderen. „Ich habe auch was für dich." Flüstere er. Ich drehte mich um, damit ich den Blonden ansehen konnte. Jaspers Gesicht kam den meinen Näher, immer näher. Da er größer als ich war, musste ich meinen Kopf leicht in den Nacken legen. „Emmeline Walker, willst du mit mir nächstes Wochenende nach Denver fahren?" Es war leise, fast dachte ich, ich hätte es mir nur eingebildet. Als Antwort schloss ich den Abstand zwischen unseren Lippen, strich ihm die Haare aus dem Gesicht. Ich schloss meine Augen, genoss den Moment. Mit was habe ich Jasper nur verdient?
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„Hier ist es." Meine Stimme zerbrach, ich war lange nicht mehr hier gewesen. Alles in mir zog sich zusammen. Ich sah Dad am Krankenhausbett. Sein Gesicht, überseht mit Narben und Wunden. Ich sah das Auto. Ich blinzelte die Tränen beiseite, beugte mich hinunter und legte die Rosen auf das Grab. Jasper legte einen Arm um mich, zog mich näher zu ihm. „Er war ein guter Papa. Er hätte sich mit dir über mich unterhalten. Er wusste, was ihr seid. Er hätte mich mit seinem Leben beschützt, damit du mir nichts antun wirst." Ich sah Jasper voller Schmerz an. „Ich habe gesehen, seine letzten lebenden Sekunden. Es war furchtbar." Er wischte mit seinem Daumen meine Tränen weg. Ich nahm seine Hand und legte sie auf meine Wange, welche vor Kälte gerötet war. Ich liebte Jasper so sehr. Und so standen wir beide gefühlte Stunden vor Dad's Grab. „Er war besonders."
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„Pass auf dich auf." Ein letzter Abschiedskuss. „Mach ich. Hab dich lieb. Bis morgen, Jasper."
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Mit Dir - Immer
Fiksi PenggemarViele glauben an Liebe auf den ersten Blick. Ich eigentlich nicht. Bis ihn ihn sah. ᴱᴹᴹᴱᴸᴵᴺᴱ ᵁᴺᴰ ᴶᴬˁᴾᴱᴿ
