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{Teil 2}
Die Geschichte von dem Architekturstudent Louis Tomlinson und dem Juniorchef der weltweit bekannten Firma „Styles' Architects" geht in die zweite Runde. Diesmal in London. Der Grund für den O...
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„Hier wohnt Louis?", will Lukas von der Rückbank wissen und lehnt sich zwischen den zwei Vordersitzen nach vorne. „Ja, da vorne in dem Haus.", entgegne ich und will mich gerade abschnallen, um Louis abzuholen, als die Haustür geöffnet wird und mein Freund aus dieser tritt. Lukas weiß von dem immer noch nichts. Bis jetzt habe ich nicht den richtigen Zeitpunkt gefunden, um es ihm zu erzählen. Die unbegründete Angst, dass er doch etwas dagegen haben kann, überwiegt leider momentan, weshalb ich das Gespräch mit meinem Sohn noch nicht gesucht habe.
Schnell findet Louis den Wagen, weshalb er lächelnd auf uns zu kommt und dann die Beifahrertür öffnet. „Hey Lukas!", begrüßt er meinen Sohn und hält ihm seine Faust hin, was diesen grinsen lässt und er mit seiner Faust gegen die von Louis schlägt. „Hallo Louis.", grinst er dann und setzt sich wieder richtig auf seinen Sitz, als Louis sich mir widmet. „Na du alter Mann.", kichert er und haucht mir einen Kuss auf die Lippen, was mich schmunzeln lässt. „Die Spitznamen werden immer besser, Lapinou.", entgegne ich und warte, bis er sich richtig hingesetzt und angeschnallt hat.
„Bereit?", frage ich und schaue durch den Rückspiegel nach hinten zu Lukas, der angeschnallt ist und mit seinem Handy beschäftigt ist. „Lukas?", hake ich seufzend nach, als er mich ignoriert und greife nach seinem Handy, welches ich in der Mittelkonsole verstaue. „Das kriegst du nachher wieder.", sage ich auf seinen verständnislosen Blick und starte den Motor.
„Ich habe nur eine Nachricht geschrieben, Dad.", will er mich überzeugen, als ich den Wagen aus der Parklücke lenke. „Das ist schön, trotzdem kriegst du dein Handy jetzt nicht wieder. Du weißt, was ich über die Handynutzung im Auto halte.", erkläre ich und schaue zu Louis, als er seine Hand auf meinen Oberschenkel legt und mich sanft anlächelt.
Anscheinend ist ihm bewusst, weshalb ich diese Regel aufgestellt habe. Sagen tut er aber nichts, wofür ich ihm ziemlich dankbar bin. „Wie war das Training am Montag, Lukas?", fragt Louis ihn dann, was mich leicht lächeln lässt. Dass er kein Problem mit meinem Sohn hat, ist noch besser, als wenn man es sich vorstellt. Glücklicherweise ist das genau die Frage, die Lukas' Gesicht wieder glättet und sich die beiden über das letzte Training und Fußball unterhalten. Heute Abend ist das nächste Training.
Jetzt geht es für uns drei aber erstmal zu dem Schulfest, welches bis zum Nachmittag gehen soll, dafür fällt heute extra die Schule aus. Ich habe mir frei genommen und als Lukas Louis am Sonntag gefragt hat, bevor ich ihn wieder nach Hause gefahren habe, meinte er nur, dass er es einrichtet. Jetzt sind wir hier, auf dem Weg zu Lukas' Schule.
„Wir sind da.", unterbreche ich deren Gespräch und parke auf dem Parkplatz der Schule, wo bis jetzt noch ziemlich wenig Autos zu sehen sind. „Ich bin irgendwo im Gebäude. Die brauchen mich noch zum Aufbauen." Dann ist Lukas auch schon ausgestiegen, bevor er wenig später den Schulhof betritt. „Hi", flüstert Louis und lehnt sich über die Mittelkonsole zu mir, um mir einen Kuss auf die Lippen zu hauchen. Nur ein kurzer, welchen man eigentlich kaum als Kuss bezeichnen kann. „Hi", entgegne ich genau so leise und fahre über seine Wange, an welcher ich das erste Mal kleine Bartstoppeln bemerke.