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„Fuck, wir machen das gerade wirklich

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„Fuck, wir machen das gerade wirklich.", wimmert Louis, und krallt sich in sein Bettlaken während ich vorsichtig in ihn eindringe. Neben dem Plug, welcher ihn noch enger macht, obwohl er schon ziemlich geweitet für seine Verhältnisse ist.

„Geht es?", frage ich und streiche vorsichtig über seinen Rücken, damit Louis sich etwas entspannen kann. "Es zieht ein wenig, aber es tut nicht weh.", presst er durch zusammen gebissenen Zähnen hervor, ehe er ins Kopfkissen stöhnt. Besser, da der Song gerade wechselt und es dementsprechend still im Raum ist. „Ich kann eine kurze Pause machen.", biete ich an und beuge mich zu ihm vor, um ihm einen Kuss auf den Nacken zu hauchen.

„Können wir uns umdrehen? Ich mag diese Stellung nicht.", sagt er dann und schaut mich über die Schulter hinweg an. Ohne darüber nachzudenken, ziehe ich mich die wenigen Zentimeter wieder aus Louis und warte, bis er sich mit dem Rücken auf die Matratze legt. Die Beine spreizt er so gut wie möglich. „Alles okay?", hake ich nach, da er etwas blasser als vorher ist. Jedoch nickt Louis nur und lächelt mich an. Wenn auch nur schwach. „Christopher.", haucht er nur, worauf es mit sofort klar wird und ich mich direkt schuldig fühle.

Dies merkt Louis, bevor er sich aufsetzt und mich auf die Matratze drückt. „Ich will da jetzt nicht drüber reden, aber bitte streich diese Doggy-Stellung aus deinem Hirn. Deine Hände haben sich nur etwas zu fest in meine Hüften gekrallt." Ich merke, dass er nicht darüber reden will, was ich voll und ganz akzeptiere. „Sollen wir aufhören? Ich wollte dich nicht in diese Situation bringen." Ich wäre voll und ganz einverstanden damit, wenn Louis jetzt lieber nicht mehr mit mir schlafen will.

„Halt mich gleich einfach fest und küss mich, dann vergesse ich das alles wieder ganz schnell." Er schaut mich eindringlich an und setzt sich auf meinen Schoß. „Ja?", hakt er nach, als ich nichts sage und haucht einen Kuss auf meine Lippen. „Ich verstehe nicht, wie du so locker damit umgehen kannst.", nuschle ich gegen seine Lippen und fahre über sein Steißbein. „Was soll ich machen? Mich weinend verstecken und nie wieder mit dir schlafen? Ich wäre dumm, das zu tun. Der Sex mit dir ist fantastisch, Harry. Und da versuche ich es zu ignorieren, was mit Christopher passiert ist. Ich bin in Therapie, vergessen?" Kopfschüttelnd hauche ich viele Küsse auf sein Schlüsselbein und schaue ihm danach in die Augen.

„Du bist zu gut für diese Welt.", murmle ich und sage ihm nicht, dass ich das alles schon längst beendet hätte, wenn mir das vorgefallen wäre, was Louis vorgefallen ist. Ich hätte nie diese Kraft, das zu überleben, Louis schon. Und deshalb bin ich verdammt stolz auf ihn. Mehr, als dass ich es in Worte fassen könnte. „Ich liebe dich, Harry.", lächelt Louis und umarmt mich fest. „Ich liebe dich auch. So, so sehr.", nuschle ich in seine Haare und fahre über seinen warmen Rücken.

„Können wir es nochmal versuchen?", fragt Louis nach ein paar Minuten, in denen wir geschwiegen haben und löst sich langsam von mir. Kurz weiß ich nicht, was Louis meint, ehe er sich auf mir bewegt und ich mir ein Stöhnen so gerade eben noch verkneifen kann. „Wenn du möchtest, gerne.", sage ich dann und merke, wie Louis sich auf die Unterschenkel kniet und mir bedeutet, ihm zu helfen. „Du bestimmst das Tempo.", erkläre ich, während ich mit der Spitze in ihn eindringe und meine Länge so mit meiner Hand stabilisiere, dass nichts passieren kann.

My LapinouWo Geschichten leben. Entdecke jetzt