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{Teil 2}
Die Geschichte von dem Architekturstudent Louis Tomlinson und dem Juniorchef der weltweit bekannten Firma „Styles' Architects" geht in die zweite Runde. Diesmal in London. Der Grund für den O...
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„Ist das kalt?", fragt Louis, der sich selbst umarmt und kritisch auf den Pool schaut, in welchem ich auf ihn warte und leicht grinse. „Nein, es kühlt deine Haut angenehm.", entgegne ich und schaue an die Decke.„Außerdem bist du hier vor dem Regen geschützt. Komm schon.", grinse ich und strecke eine Hand nach Louis aus.
Der Pool steht im Keller und ist wie ein Schwimmbecken gebaut, nur nicht so groß und tief. Die Glasfront, welche man im Sommer an einer der Wände öffnen kann, bietet einen schönen Blick auf den Garten, welcher sich direkt vor diesem Raum erstreckt.
Da der Grund, auf dem das Haus steht, ziemlich uneben ist, kommt man im Erdgeschoss durch die Haustür. Um auf derselben Etage in den Garten gelangen zu können, muss man jedoch im Wohnzimmer auf die Terrasse gehen, um über Treppen runter zur Rasenfläche zu können, welche sich auf der Ebene des Untergeschosses befindet. Für manche ist es wahrscheinlich nicht das richtige, aber da der Raum, in dem sich der Pool befindet, den größten Teil der hinteren Seite des Kellers durch bodentiefe Glastüren verziert, macht es ein schönes Bild im Allgemeinen und macht den Raum hier unten im Sommer zu meinem Lieblingsraum.
Gerade dann, wenn es draußen regnet, aber so warm ist, dass man trotzdem eine Abkühlung benötigt, bei welcher man nicht im Regen stehen muss.
„Ich kann nicht schwimmen.", murmelt Louis dann, als er langsam die Treppen runter geht und an der letzten Stufe stehenbleibt, wo das Wasser ihm bis zur Hüfte geht. „Also eigentlich schon, aber ich bin als Kind mal fast ertrunken und habe seitdem ziemlich großen Respekt vor Wasser.", schiebt er hinterher, als ich auf ihn zugehe. „Ich passe auf dich auf, versprochen. Wir können uns dahinten hinsetzen und entspannen. Ich halte dich fest.", verspreche ich und nehme seine Hand in meine, ehe Louis den letzten Schritt macht und dann direkt vor mir stehen bleibt.
„Okay und danke nochmal für die Hose.", bedankt Louis sich zum zehnten Mal und fährt sich durch die Haare, sodass ihm jetzt ein paar nasse Strähnen ins Gesicht fallen, die ich ihm wieder aus diesem streiche. „Mache ich gerne. Ich mag es, wenn du meine Klamotten trägst. Vor allem, als du damals nur mein Shirt anhattest." Alleine der Gedanke lässt mein Herz schneller schlagen, was Louis anscheinend auch bemerkt, als er seine Hand auf meine Brust legt.
„Daran kannst du dich noch erinnern?", will er leise wissen und beißt sich lächelnd auf die Lippe. „Ich kann mich noch an alles erinnern.", entgegne ich und ziehe Louis dann an mich, um seinen nackten Oberkörper an meinem spüren zu können, welcher angenehm warm ist. „Ich liebe dich.", flüstert Louis und schaut dann zu mir hoch, während ich mich um einen normalen Herzschlag bemühe und ihn breit grinsend anschaue. „Ich liebe dich auch.", entgegne ich dann und hauche einen Kuss auf seine Stirn, bevor ich durch seine Haare am Hinterkopf fahre und leise ausatme.
Ich weiß nicht, wie lange wir dort stehen, bis Louis sich von mir löst und mich anschaut. „Weinst du?" Ich schüttle den Kopf und lehne mich zu ihm hinunter, um ihn küssen zu können. Nur ein paar Mal hintereinander, bis ich einen Schritt zurück gehe und auf den hinteren Teil des Beckens deute. Louis nickt und lässt sich von mir durch den Pool ziehen, bis ich an der Erhöhung ankomme, wo man sich im Wasser hinsetzen kann und mich dort hinsetze.