"So ein Blödsinn!" protestierte Nathalie, nachdem Gabriel fertig war zu erzählen.
"Wie willst du das denn sonst erklären!" widersprach ihr der Mann.
"Bestimmt nicht mit diesem Blödsinn. Du musst dich irren!"
Noch immer war die Stimmungen zwischen den beiden angespannt. Aber sie hatten es zumindest geschafft wieder normal miteinander zu kommunizieren zu können, ohne sich dabei nach jedem zweiten Satz anzuschreien.
"Ich weiß ja nicht.." schaltete sich Celine nun auch in die Unterhaltung ein "Es ist schon seltsam und ergibt überhaupt keinen Sinn. Aber Gabriel hat Fakten auf seiner Seite."
"Oder er irrt sich einfach. Wieso sollte Tyler mich denn von dem Gebäude stürzen, nur um mich danach wiederbeleben zu wollen?"
"Vielleicht aus Reue?"
"... Sicher. Zwischen dem Zeitpunkt, als er das Gebäude in Brand steckte und er mich 3 Stockwerke in die Tiefe stürzen ließ, hat sich bestimmt sein Gewissen eingeschaltet, um ihm zu erklären, dass es vermutlich eine scheiß, Idee war." protestierte die Frau und verschränkte ihre Arme vor ihrer Brust.
"Ich sehe auch ein, dass es nicht logisch scheint, oder Sinn ergibt." versuchte es Gabriel ein weiteres Mal "Aber es ist auch genauso unlogisch, wenn man deine Chancen mit berechnet.
Ich war viel zu langsam. Bis zu dem Zeitpunkt als der Typ seine Kräfte benutzt hat und ich beim Gebäude ankam, vergingen bestimmt weitere 7 Minuten. Es stand lichterloh in Flammen, als ich dort war. Ich hatte schon Probleme, dich überhaupt zu finden. Und bei Reanimationen zählt jede Minute." erklärte der Mann, bevor er eine Pause machte und mit der Hand ausholte "doch schau dich an. Hier bist du nun. Und die Schwestern lieben mich, weil ich dir angeblich mit meiner konstanten Reanimation das Leben gerettet habe. Wie erklärst du dir das also?"
Nathalie gab daraufhin nur ein leises Murren, von sich und mit einem Augenschlag wendete sie ihren Kopf von Gabriel ab.
"Wenn ich dazu was sagen dürfte" quietschte es erneut aus Gabriels Jackentasche "Ich denke es könnte an dem Miraculous liegen, das er trägt"
"Wie kommst du darauf?" hackte Celine neugierig nach, die nun anstelle von Nathalie hellhörig geworden war.
Genervt öffnete Gabriel also die Jacke, um den kleinen Kwami erneut zum Vorschein zu bringen.
"Lasst es mich erläutern. Mein Miraculous war noch eines der Wenigen, das der Meister gefunden hatte, bevor er schließlich das fand, dass er heute nutzt. Ich traf ihn also das erste Mal, als er meine Brosche aktivierte. Und vielleicht lag es daran, dass er jünger war, doch war er ganz anders. Warmherziger. Aufgeregter."
"War da noch jemand bei ihm?" schaltete sich Nathalie wieder in das Gespräch ein
"Eine Frau."
"Amalia.." nuschelte die Frau leise "Inwiefern hat er sich noch verändert?"
"Mir war es nicht allzu lange erlaubt, außerhalb meines Miraculouses zu sein. Aber als er mich das zweite Mal heraufbeschwor, hatte er sich um 180° Grad gewendet und war der Mann geworden, wie er es heute ist. Er trug auch das erste Mal das Miraculous des Rabens."
"Hm..." Nachdenklich hob Nathalie ihre Finger zu ihrem Gesicht. Hatte Tyler der Tod seiner Frau wirklich so sehr verändert, dass er sich um 180 Grad gedreht hatte? Oder gehörte da doch noch etwas mehr dazu.. Es würde noch immer nicht das erklären, worauf Gabriel bestand.
"Was kannst du mir über seinen Miraculous sagen?"
"Den des Rabens?"
"Genau."
"Nicht viel... zum einen, weil nicht viel überliefert wurde und zum anderen, weil sich um diesen Miraculous noch viele Geheimnisse ranken."
"Erzähl mir alles, was zu weißt" forderte sie den Kwami auf, während sie nach Papier und Stift griff.
"Der Grund des Miraculous, durch welchen es in die Welt kam, ist unbekannt. Lange munkelte man, er seit aus einem starken negativen Gefühl geboren worden. Über die Jahrhunderte wurden auch die bloße Existenz dieses Miraculous angezweifelt, aber es rankten sich viele Mythen und Erzählungen um dieses. Angeblich hatte er die Kräfte, seinem Träger große Macht zu verleihen. Doch sagte man auch, es würde den Besitzer kontrollieren und ihn letztlich in den Wahnsinn treiben. Bestätigt wurde das nie. Zumindest nie in einer Zeit, in welcher ich aktiv das Geschehen der Menschen beobachten konnte. Und immerhin waren da auch noch die unzähligen Kriege über und mit Miraculousen."
"Im Endeffekt weiß man also, dass man nichts über diesen Miraculous weißt...." seufzte Nathalie enttäuscht.
"Ich befürchte ja. Alles, was ich noch weiß ist, dass der Kwami des Miraculous auf den Namen 'Zeroo' hört."
"Na wunderbar...."
"Ich weiß nicht, ob seine Miraculous Kräfte besonders stark für diese Verhältnisse sind, aber können wir zumindest mit Sicherheit sagen, es hat etwas mit Emotionen zu tun und dass er sogar Kwamis kontrollieren kann." erklärte Gabriel "Immerhin hat er dir an dem Tag nicht nur einfach Duusu entzogen, sondern die Kräfte dann auch direkt auf dich angewendet."
"Ja genau! Als du ihn in die Mangel genommen hattest! Er wurde richtig bleich. Ich erinnere mich." japste Celine auf und schlug dabei eine Faust in ihre Hand "Wenn er Leute aufgrund seiner Emotionen kontrollieren kann, würde es erklären, wieso du dich bei seinem Fluchtversuch so seltsam verhalten hattest."
".. möglich.. Aber ich befürchte ich erinnere mich kaum noch daran." Schnell drehte sie ihren Kopf zu Gabriel "Kannst du dich erinnern, wie er dich kontrolliert hat?"
"Ich kann mich nicht an viel erinnern.. aber ich weiß, dass ich in meinem Raum saß und mir die Frage durch den Kopf ging, wie ich jetzt mit Adrien umgehen soll, nachdem er erfahren hatte, dass ich Hawk Moth bin. Und dann plötzlich wurde alles schwarz."
"Auf jeden Fall scheint aber ‚Emotion' das Stichwort zu sein. Was haben wir noch?"
"Sein Miraculous wird der Stecker an seinem Ohr sein." sprach die Frau und hob dabei ihren Finger um auf die Stelle zu deuten "Ich habe es bei dem Kampf gegen ihn erkannt. Und mir ist es fast gelungen es ihm im beim Brand im Gebäude zu entreißen. Aber eben nur fast."
"Dann bleibt eigentlich nur noch eine Frage zu klären - Kontrolliert er das Miraculous oder kontrolliert es ihn?"
"Schwer zu sagen.... Ich kenne ihn von früher, aber sein Verhalten hat sich so drastisch verändert.. Ich meine, ich habe ihn nicht mal mehr wiedererkannt..."
"Aber das können wir doch testen."
"Und wie?"
"Wir konfrontieren ihn einfach."
"Bist du jetzt vollkommen übergeschnappt?", rief Nathalie aufgebracht auf, "Mit dir und deiner fehlenden Kampferfahrung wird er doch sofort fertig! Und wer sagt denn, dass er nicht auch hinter deinem Miraculous her ist!"
"Und was ist dann dein Plan?"
"Na das du ihn konfrontierst ganz bestimmt nicht" Mühselig setzte sich Nathalie an die Bettkante "Gib mir dein Miraculous."
"Bitte?"
"Ich mache das. Ich weiß immerhin, wie ich mich verteidigen muss."
"In deinem Zustand bringt dir deine Kampferfahrung auch nicht. Du bist viel zu schwach!" versuchte Gabriel sie zurückzuhalten. Schnell platzierte er seine Hände auf ihren Schultern. Ein Blick von Nathalie ließ ihn diese jedoch schnell wieder zurückziehen. Und so fügte er nur hinzu "Ich meine ja nur. Du solltest dich ausruhen.."
"Ich muss ihm zustimmen. Du bist viel zu geschwächt." versuchte auch Celine sie von der Idee abzubringen. Doch auch sie wurde von einem Blick von Nathalie zum Schweigen gebracht.
"Wir können ihn aber nicht allein gehen lassen. Was, wenn er wieder von Tyler kontrolliert wird. Das wäre eine Katastrophe. Denn im Gegensatz zum letzten Mal haben wir dieses Mal keinen, der ihn dann aufhält." hauchte Nathalie mit einem sarkastischen Unterton hervor. Der Gedanke, sich abermals mit allein gegen, einem vom Tyler kontrollierten, Hawk Moth kämpfen zu müssen, war genug, um sie schaudern zu lassen. Nicht, weil es so anstrengend war. Hawk Moth stellte nicht gerade die größte Herausforderung dar. Viel mehr, weil sein Miraculous das einzige war, denn sie noch hatten. Und wenn sie denn Hauch einer Chance gegen diesen Mann haben wollten, um ebenfalls Duusu zu retten, brauchten sie das Schmuckstück.
"Ich denke ihr solltest zusammen gehen" sprach Celine, während sich alle Augen auf sie richteten. "Ich denke vor allem braucht ihr mal Zeit, um allein reden zu können."
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Angespannt stand Hawk Moth, mit Nathalie an seiner Seite, auf einem der vielen Dächer von Paris. Er hatte seinen Arm um ihre Hüfte gelegt, damit er sie stützen konnte, da sie ohne Hilfe viel zu wackelig auf den Beinen war und man in dem Zustand nicht auf einem Dach herumspazieren sollte.
Nathalie selbst hatte lediglich einen Arm auf seiner Brust, um sich ebenfalls Halt zu geben, ihr Kopf und Brust waren jedoch von ihm weg gedreht.
Die Stimmung war mehr als nur unangenehm.
Die Idee, dass die beiden sich unter vier Augen aussprechen, war keine schlechte Idee gewesen. Doch wollte keiner den ersten Schritt machen oder hatte auch nur eine Vorstellung davon, was sie nun von ihren vielen Themen ansprechen sollten.
Vorsichtig schaute Hawk Moth zu der Frau herüber. "Bist du.. sicher, dass er auftauchen wird?"
"Wenn ich mir über eins sicher bin, dann das der Mann ein größeres Ego hat als der Eiffelturm. Er wird auftauchen."
"Darf.. ich dich etwas fragen?" fing Hawk Moth an, welcher den Blick noch immer nicht von der Frau wenden konnte.
Nathalie nickte daraufhin nur. Ihr Blick galt immer noch der Ferne, in welcher sie hoffte, den Mann erblicken zu können, der für all dies hier verantwortlich war.
"Warum hast du mich damals vor meinem eigenen Akuma gerettet?"
"Dummkopf.. was hätte ich denn sonst machen sollen? Adrien wäre todunglücklich gewesen, wenn dir etwas passiert wäre.." log die Frau schnell.
"Du hättest dich auch einfach um die Person kümmern können, während ich weggerannt wäre. Stattdessen hast du mich immer wieder weggetragen... auf Händen" nuschelte Hawk Moth leise.
"Es ist nun einmal meine Aufgabe dich zu beschützen, wenn es ein Akuma auf dich abgesehen hat. Außerdem könnte ich dich das Gleiche fragen - Du hattest die Chance dir meinen Miraculous zu nehmen. Wieso hast du es nicht getan?"
"Das würde mich allerdings auch brennen interessieren~" erklang eine Stimme von einem Dach hinter ihnen, worauf hin beide schlagartig umherfuhren.
"Das ist?.."
"Tyler!" zischte Nathalie los und zeigte mit dem Finger auf den Mann, vergaß dabei jedoch fast, dass sie noch immer Hawk Moth, als ihre Stütze benötigte, als sie einen gewaltigen Schritt nach vorn machte. Hastig folgte ihr der Mann und hielt sie, damit ihre Aktion nicht durch einen unschönen Fall ruiniert werden würde. "Gibt mir sofort mein Miraculous zurück oder ich komme hoch und hol es mir!"
Mit einem Lächeln hob Karasu daraufhin seine Hände, um ihr zu zeigen, wie leer sie waren "Ich habe es leider nicht dabei. Kann ich dich vielleicht an, was anderem interessieren? Einem Kaffee zum Beispiel?"
"Du kannst mir dein Miraculous geben! Und ansonsten kannst du zur Hölle fahren!" zischte die Frau weiter
Amüsiert und mit den Händen jetzt in seiner Tasche, glitt Karasu förmlich mit einer Eleganz, die ihresgleichen suchte, vom Dach herunter, auf den Vorsprung, auf welchem die beiden standen. Mit schnellem Schritt ging er auf sie zu.
Schützend schlang Hawk Moth seine Arme um die Frau und drehte Karasu halb den Rücken zu, funkelte ihn jedoch noch finster an.
"Lass sie in Ruhe!", warnte er ihn, wovon sich der Mann im Rabengewand aber nicht abschrecken ließ.
Als der Mann nur noch wenige Meter, von den ihnen entfernt war, holte Hawk Moth einmal aus, in der Hoffnung den Mann zu erwischen. Dieser jedoch packte sein Handgelenk und schleuderte ihn mit aller Macht von der Frau weg auf den Boden, wobei Nathalie ihren Halt verlor und fast schon auf Karasu zu stolpern.
Schnell packte er nun ihren Arm, um sie an diesem zu halten, während seine andere Hand ihr Kinn leicht anhob, was sie zwang ihm ins Gesicht schauen zu müssen. "Du hast ja echt nerven. Spielst dich hier auf, dabei kannst du ja nicht mal allein stehen. Wie gedenkst du denn auch nur in irgendeiner Weise eine Gefahr für mich darstellen zu können?"
Wütend funkelte Nathalie den Mann an, mit einem Blick, der ihm verriet, wie sehr sie ihn verabscheute "Ich benötigte kein Miraculous, um dir das hier anzutun!" verkündete sie und griff schnell mit ihrer freien Hand nach dem Ohr, an die Stelle an der sie ihm das Miraculous weg gerissen hatte.
Der Mann zuckte daraufhin schnell zusammen, schlug ihre Hand hinfort und packte sie daraufhin härter am Arm. Seine Nägel vergrub er dabei regelrecht in ihrem Handgelenk "Du fängst an, mir so richtig auf die Nerven zu gehen!" zischte nun auch er.
Hawk Moth der sich wieder aufgerappelt hatte, mischte sich nun auch erneut in das Geschehen ein. Von hinten versuchte er nun mit seiner Waffe Karasu eins überzuziehen.
Dieser hatte doch schnelle Reflexe. Als wäre sie aus Luft, hievte er Nathalie auf seine Arme und verpasst in einer Drehung Hawk Moth einen Tritt in die Magengrube, um ihm erneut zu Boden gehen zu lassen.
"Was sollte das denn, wer-" sprach der Mann, der wieder einmal seinen Senf dazu geben wollte, bis Nathalie ihm mit voller Wucht eine verpasste. "Lass mich sofort runter!" rief sie, während die Backpfeife noch nachschalte.
"Tze.."
Mit einem Schwung warf er die Frau von seinem Armen in Richtung des Mannes in dem lila Anzug, der sie sogleich hastig auffing und mit ihr zu Boden ging.
Unbeeindruckt von dieser Gestik klammerte sich Nathalie an die Brust des Mannes, um Karasu weiter finster anfunkeln zu können. Wie konnte er nur. Für ihn schien das hier alles nur ein Spaß zu sein. Ein Spiel. Als könnte er alles mit den beiden hier machen.
Angetrieben von diesen Gedanken, riss sie Hawk Moth seine Brosche von der Brust, was ihn sogleich zurück zu Gabriel werden ließ. "Gib mir das!" fauchte sie nun auch ihn an.
Doch sogleich sie den Miraculous in ihren Händen hielt, verlor dieser augenblicklich seine Farbe und wurde zu einer einfachen grauweißen Brosche und auch Nooroo war verschwunden.
"Was!?"
"Ohhhh~ Oh nein." fing Karasu an zu lachen, welcher dabei bedrohlich näher kam. "Kannst du etwas das Miraculous nicht benutzen? Was für eine Schande." grinste er sie nun an, während er von oben auf sie herabschaute. "Well - Du weißt ja, was das jetzt bedeutet. Da ist wirklich nichts mehr Besonderes, was du an dir hast. Jetzt bist du nichts weiter mehr als eine einfache Frau. Kannst nicht einmal mehr für dich allein kämpfen. Wie willst du jetzt nur noch eine Gefahr für mich darstellen?"
Erniedrigt von diesen Worten konnte Nathalie nichts weiter tun, als ihre Zähne zusammenzubeißen und ihren Kopf zu senken, um seinem Blick nicht länger standhalten zu müssen.
Zufrieden mit dieser Reaktion ging der Mann an ihr vorbei, um sich vor Gabriel zu knien, dessen Kinn er nun ebenfalls mit seinem Finger anhob "Und du. Du hast mich echt enttäuscht. Du hattest so viel Potenzial in die dir. Doch schau, wo du nun bist. Was aus dir geworden ist."
Mit Gewalt schlug Gabriel die Hand des Mannes von seinem Gesicht. "Fass mich nicht an!" sprach dieser in einem scharfen Ton, was Karasu nur zum Grinsen brachte.
Schnell ergriff er das Gesicht des Mannes ein weiteres Mal und zog es näher an sich heran "Oh? Du hast ja doch Feuer in dir. Wehrst dich ein wenig. Ich mag das ~" hauchte er ihm mit einer charmanten Stimme entgegen, bevor er seine Lippen auf den des Mannes platzierte. Er schaute ihm dabei direkt in seine Augen.
Doch noch bevor Gabriel überhaupt in einer Weise darauf reagieren konnte, stieß Karasu ihn schon wieder mit so einer Wucht von sich, dass sein Kopf auf dem Boden aufschlug.
Er selbst stand auf, wischte sich mit dem Daumen einmal über die Lippen und wendete sich Nathalie zu. "Noch etwas. Vergeudet nächstes Mal nicht meine Zeit. Bringt mir einfach das Miraculous den ich möchte."
Und mit diesen Worten verschwand er so schnell, wie er wieder aufgetaucht war.
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Hedgehogs Dilemma
Fanfictionein Hedgehogs-Dilemma beschreibt die Situation in welcher eine Gruppe von Igeln die gegenseitige Nähe suchen, um sich in kalten Nächten warm halten zu können. Jedoch müssen sie immer einen gewissen Abstand zueinander halten, da sie nicht vermeiden...
