🍋Achtung! Lemon im Text enthalten!🍋Langsam öffnete ich die Augen und blinzelte müde, während meine Sicht sich nur langsam schärfte. Ich wollte mich gerade bewegen, als sich plötzlich ein Bein über meine Hüfte und ein Arm um mich legte. Der Atem des Mannes hinter mir traf auf meinen Nacken und ich bekam eine Gänsehaut noch bevor ich ihn schmunzeln hörte und mir ein angenehmer Schauer den Rücken hinunter jagte. Er zog mich näher an sich heran, bevor sich seine Brust gegen meinen Rücken presste und sein Becken gegen mein Gesäß, wobei ich seine halbsteife Länge spürte. „Taiga", knurrte ich müde, woraufhin er sein Kinn auf meiner Schulter abgelegt und sich mit einem unschuldigen Lächeln gegen meine Schläfe schmiegte. „Ja?", fragte er unschuldig, während seine Finger unter meinen Bauchnabel und noch weiter hinunterfuhren. „Wenn du nicht aufhörst, rufe ich Ihn", drohte ich. Dies schien ihn jedoch kalt zu lassen, denn gleich darauf landete Taigas Hand auf meiner Mitte, während er etwas in sich hinein grummelte. Selbst schuld, ich hatte ihn gewarnt. „Komm her mein Schatz!", rief ich laut und nur wenige Sekunden darauf wurde die Tür zum Schlafzimmer aufgedrückt. Eine schwarz-weiße, riesige Dogge kam in das Zimmer gerannt und ich spürte wie Taiga mich fester an sich zog. Mit Hunden kam er immer noch nicht klar. Da er mittlerweile in der NBA spielt ist er oft nicht zu Hause und ich fühle mich alleine. Deshalb hatte ich Taiga so lange bearbeitet, bis ich einen Hund bekam, der mir fortan Gesellschaft leistet. Ich liebe ihn über alles. Nachdem wir mit unserem damaligen Team den Wintercup gewonnen hatten, ging Taiga wieder zurück nach Amerika, was damals ein ziemlicher Schock für uns alle war. Er hatte ein tolles Angebot einer Sportschule bekommen, das er unmöglich hätte ausschlagen können. Und so führten wir für zwei Jahre eine Fernbeziehung, was für uns beide nicht leicht war. Doch gemeinsam haben wir diese schwere Phase unserer Beziehung durchgestanden und sobald ich die Oberschule abgeschlossen hatte, zog ich ebenfalls nach Amerika, um bei ihm sein zu können. Während er seine Sportlerkarriere weiter aufbaute, absolvierte ich eine Ausbildung zur Kfz-Mechanikerin und habe im Anschluss daran meinen Meister gemacht. Ich habe mir ein Geschäft aufgebaut und führe eine eigene Kfz-Werkstatt. Wir sind glücklich miteinander, mittlerweile sogar verlobt und hatten einen Hund. Was will man mehr?! „Geh weg!", zischte Taiga dem Hund entgegen, der sich interessiert vor das Bett gesetzt hatte und ihn erwartungsvoll anstarrte. Ich verkniff mir währenddessen mein Lachen. Diese Szene war wirklich allerliebst. Taiga knurrte frustriert und ich sah, wie die Dogge seine Ohren aufmerksam nach vorne zog. Im nächsten Moment wurde ich auf den Rücken gedreht und stürmisch geküsst. Er verleitete mich dazu mich gehen zu lassen. Meine Augen fielen zu und Taigas weiche Lippen trafen auf meinen Hals. Zärtlich saugte er an diesem, bevor er plötzlich einen Finger in mich schob und ich deswegen aufwimmerte. Daraufhin stellte der Hund seine Vorderläufe auf die Matratze und ließ ein warnendes Knurren ertönen. Sofort lösten sich Taigas Lippen von meinem Hals. Genervt sah er den Hund an, bevor er eines der Kissen nahm und es ihm ins Gesicht drückte. Mit einem zuckersüßen Hundeblick schaute er von mir zu Taiga und schlussendlich zum Kissen, bevor er kurzerhand in dieses biss und es festhielt, woraufhin Taiga fluchend versuchte es ihm wieder wegzunehmen. Belustigt sah ich der ganzen Sache zu, bis das Kissen entzwei riss und ich laut loslachte, als sich Hund und Mensch geradezu fassungslos anstarrten. „Ihr seht so süß zusammen aus. Gebt es doch einfach zu, eigentlich könnt ihr euch gut leiden", lachte ich als mir schon die Tränen kamen und ich im nächsten Moment von einer rauen, warmen und feuchten Hundezunge abgeschleckt wurde.
Immer noch lachend drückte ich die niedliche Fellnase von mir und sah zu Taiga auf. Meine Mundwinkel zuckten von einem Moment auf den anderen nach unten und ich sah ihn irritiert an, als er voller Eifersucht auf den großen Hund starrte. Sein Blick wanderte für ein paar Sekunden zu mir und blieb an mir haften, bevor er wortlos aufstand und das Schlafzimmer verließ. So eifersüchtig war er noch nie... was ist mit ihm? Ich befahl meinem Hund im Schlafzimmer zu bleiben, woraufhin dieser sich brav aufs Bett legte, als ich das Zimmer verließ und rüber ins Bad ging. Ich öffnete die Tür und hörte schon das fließende Wasser der Dusche, als ich das Zimmer betrat und die Tür hinter mir schloss. Leise schlich ich mich zu ihm unter die Dusche und küsste sanft seinen Nacken. „Was ist los? So kenne ich dich ja gar nicht. Du bist doch nicht auf den Hund eifersüchtig, oder?", schmunzelte ich und wollte meine Arme um ihn legen. Doch bevor ich dies tun konnte, drehte er sich zu mir um und drückte mich ohne Vorwarnung gegen die Wand. Erschrocken entfloh mir ein Keuchen, als seine Hände meine Taille packten und sich mein Becken entgegenzogen. Seine Lippen landeten stürmisch auf meinen und ich erwiderte willig diesen Kuss. Meine Arme legten sich um seinen Hals und eine meiner Hände strich sanft über seine Wange, während unsere Zungen miteinander spielten. Seine Hände wanderten meine Wirbelsäule hinauf und hielten mich fest. Sein Kuss war grob aber bestimmend. Währenddessen waren seine Berührungen sanft, aber ebenso bestimmend. Er hielt mich fest an sich gedrückt, sodass ich ihm nicht entfliehen konnte. Erregt keuchte ich in den Kuss hinein. Ich griff in Taigas rote Haare und schmiegte meinen Körper gegen seinen. Seine Hände glitten sofort hinunter zu meinem Gesäß und ich löste den Kuss mit einem Keuchen, als er dieses grob packte. Ich öffnete die Augen und blickte ihn prüfend an. Hat er eben nur den eifersüchtigen und genervten gespielt? Er bemerkte meinen Blick und grinste, wobei seine Augen dunkler wurden und ich befürchtete, dass er etwas im Schilde führte. „Meinst du nicht es wäre an der Zeit den nächsten Schritt zu tun? Wäre es nicht viel schöner wenn wir ein Kind, statt einem Hund hätten?", fragte er in ernstem Ton, aber dennoch grinsend. „Ein Kind? Und das, obwohl du fast nie zu Hause bist? Willst du mich zum Lachen bringen?" Ich hielt seine Bemerkung für einen Witz. Ein Fehler, denn er schien es tatsächlich ernst zu meinen, da seine Reaktion ziemlich eindeutig war. Sein Grinsen verschwand aus seinem Gesicht und er blickte mich prüfend an. Sein Körper strahlte pure Dominanz aus und ich spürte seine harte Länge an meiner Mitte. Wahrscheinlich hatte er jetzt schon sämtliche Gedanken wie er mich dafür bestrafen konnte, da ich ihn nicht ernst genommen hatte. „Willst du dir lieber noch einen zweiten Hund anschaffen? Vielleicht einen noch größeren?", fragte er mich amüsiert mit einem fiesen Grinsen und stieß mir sein Becken entgegen, wobei sich seine Finger fester in mein Gesäß krallten. Er ist nicht der Einzige, der provozieren kann. Ich ließ eine meiner Hände von seinem Kiefer gleiten, seinen Körper hinunter fahren und unterbrach dabei für keine Sekunde den Augenkontakt zwischen uns. Seinen muskulösen Körper unter meinen Fingerspitzen zu fühlen erregte mich. Es brachte mich zum schweren Aufkeuchen und ich sah dieses erregte und verlangende Funkeln in seinen Augen. Er wäre sicherlich ein guter Vater, da bin ich mir sicher. Doch ich zweifelte etwas an mir. Sich um einen Hund zu kümmern ist eine Sache, doch ein Kind... Würde ich das schaffen? Ich schob diese Überlegungen beiseite und ließ meine Hand hinunter zu seinem Glied wandern. Meine Finger glitten seinen steifen Schaft hinauf, der gegen meinen Bauch gedrückt war und quälend langsam umspielte eine meiner Fingerspitzen seine Spitze. Unser Blickkontakt brach nie ab, wobei seine Hände auch nicht davon abließen mein Gesäß zu kneten. „Den Hund wegzugeben ist keine Option", sagte ich bestimmend und sah ihn prüfend an, während mein Finger seine Spitze immer wieder umrandete. Er stöhnte genervt auf und legte dabei den Kopf in den Nacken. Doch so schnell er diese Geste auch vollführte, fiel sein Kopf wieder nach vorne. Ich mochte diesen erregten Gesichtsausdruck, gepaart mit seinen nassen Haaren und den kleinen Wassertropfen, die über seine Haut liefen. Ich konnte nicht anders und ließ ebenfalls einen Laut der Erregung über meine Lippen kommen. Er lachte bei meiner Reaktion und zeigte mir ein lüsternes Grinsen. „Von mir aus...", stöhnte er gelangweilt. Im nächsten Moment drehte er mich um und packte meine Hüfte mit festem Griff. Erschrocken keuchte ich auf, wobei ich mich mit meinen Händen an der Glasfront der Dusche abstützte. Mit zusammengezogenen Augenbrauen drehte ich meinen Kopf zur Seite und blickte über meine Schulter, als er sich gegen meinen Rücken schmiegte und mir in die Schulter beißen wollte. „Du meinst es echt ernst...", murmelte ich, als er zu mir hinabsah. „Denkst du ich würde über so etwas Scherze machen? Natürlich meine ich es ernst und ich werde es dir gleich beweisen...", hauchte er mir ins Ohr. In meine Wangen schoss die Hitze, als er mir dies zuflüsterte. Meine Beine wurden schwach und ich schloss mit einem Keuchen die Augen, wobei ich mein Gesäß gegen seine pulsierende Länge rieb. Er hat mich... Er hat mich soweit, dass ich es nun ebenso sehr will wie er... Dies gestand ich mir ein und hörte ihn leise schmunzeln. Ich konnte mir sein Vorhaben vorstellen und es ließ ein aufregendes Kribbeln durch meinen Unterleib ziehen. Eine meiner Hände löste sich vom Glas und ergriff Taigas Hand, die an meiner Hüfte verweilte, um sie etwas nach vorne zu ziehen. Sanft drückte ich seine Handfläche gegen meinen Bauch und keuchte auf. „Beweise es mir", flüsterte ich und spürte wie er dabei verführerisch über meine Ohrmuschel leckte. Ein lautes, voller Lust erfülltes Stöhnen entfloh mir, als er ohne Probleme in mich drang. Seine Worte hatten mich so feucht gemacht, dass ich förmlich die Hitze zwischen meinen Beinen fühlen konnte. Zwei Hände ergriffen wieder bestimmend meine Hüften und zogen diese nach hinten seinem Becken entgegen. Meine Wände quetschten ihn jetzt schon und ich hörte Taiga erleichtert aufkeuchen, wenn er sich zurück in mich schob. Dieses Geräusch und die Tiefe seiner Stimme ließ eine Gänsehaut über meinen Körper wandern und ich stöhnte immer wieder erregt auf. Sein Tempo war schnell und seine Stöße tief und grob. Es war ein so angenehmes Gefühl, das es mir die Sinne vernebelte und es ließ wieder dieses Kribbeln in meinem Unterleib entstehen. Sein zuckendes Glied in mir, ließ mich nur noch gespannter auf seinen Höhepunkt warten. Ich wollte es am liebsten jetzt schon spüren, wie er in mir kam. Eine seiner Hände glitt langsam um meinen Oberschenkel und ich spürte wie seine Finger auf meine Klitoris trafen. Mit einem Aufkeuchen zuckte ich zusammen, während ich meinen halt an der Glasscheibe verlor und meine Hände langsam diese hinunterglitten. Er zog mich näher an sich heran und sein Tempo wurde schneller, während ich benommen seinen Namen stöhnte und mit einer Hand seine ergriff. Hektisch verteilte er dabei Küsse auf meinen Schultern und sorgte dafür, dass ich wieder von blauen Malen geziert wurde. „Du scheinst es so nötig zu haben, von mir gefüllt zu werden", raunte er in mein Ohr, wobei er mit starkem Druck gegen meine Klitoris rieb und ich langgezogen stöhnte. Ich bildete ein Hohlkreuz und lehnte mich nach hinten, sodass mein Hinterkopf fast auf Taigas Brust auflag. Meine Arme streckte ich nach oben und legte sie um seinen Hals, wobei er mich komplett gegen die Glaswand drückte und ich erregt aufstöhnte. „Besorg es mir härter, Taiga", hauchte ich ihm grinsend entgegen, woraufhin er von meiner Klitoris abließ und fest meine Hüfte umschlang. Seine Lippen pressten sich auf meine und er drückte seine Zunge in meinen Mund, während er seine Hüfte gegen mein Gesäß rammte und die Glasscheibe zu beben begann. Dieser sanfte Schmerz, der durch seine harten Stöße entstand, war so erregend und laut stöhnte ich in unseren Kuss, als seine Spitze immer wieder gegen meinen Gebärmutterhals stieß. Daraufhin verengte ich mich nur noch mehr um ihn. Sein schweres Keuchen drang an mein Ohr und ich spürte ihn in mir zucken. Taiga brach den Kuss zwischen uns ab, packte mich am Nacken und drückte mich nach vorne. Meine Hände, Schläfe und Brust waren gegen die Glaswand gepresst. Laut stöhnte ich bei jedem Stoß auf und kniff die Augen zusammen, als er sich immer wieder fast komplett aus mir zog, um dann tief zurück gegen meinen Gebärmutterhals zu stoßen. Meine Knie zitterten und ich spürte wie die Scheibe unter meinen Fingern immer stärker vibrierte. Ich liebte es, wenn er etwas grober wurde. „Ich werde es in den nächsten Tagen so oft wie möglich mit dir treiben, so lange bis es geklappt hat. Und noch so viele Male danach...", hauchte er keuchend in mein Ohr, weshalb mich sofort eine Hitzewelle durchzog. Ich stöhnte benommen und lustvoll auf, nachdem ich seine Worte vernommen hatte und spürte wie er mir einen sanften Kuss auf die Schläfe gab und dabei fest in mich stieß. Meine Oberschenkel zitterten und dieses heiße Gefühl zwischen meinen Beinen fühlte sich schon fast unerträglich an. Ungeduldig stieß ich ihm meine Hüfte entgegen, woraufhin ich ein Schmunzeln von ihm vernahm. Nach ein paar intensiven Stößen von ihm kam ich. Meine Schenkel zitterten und ich fühlte diese angenehme Befriedigung und ich hätte diese nur zu gerne vollends ausgekostet, wäre da nicht seine große Länge gewesen, die immer noch fest in mich stieß. Ich stöhnte laut auf, als er immer wieder energisch tief in mich rammte und seine Spitze immer wieder meinen Gebärmutterhals berührte. Es brachte mich nur noch mehr zum Zittern, bis mich Taiga eng an sich zog und sein Glied so tief in mich presste, wie es in dieser Position möglich war. „Du wirst eine wundervolle Mutter, das weiß ich", hörte ich ihn keuchen und blickte über meine Schulter als ich auch schon spürte wie er tief in mir kam. Er legte seinen Kopf in den Nacken und stöhnte stockend auf, während ich spürte wie sich meine Wände um sein Glied legten. Ich schloss die Augen bei dem angenehmen Gefühl, bevor er sich plötzlich wieder ruckartig bewegte und ich deshalb zusammenzuckte. Meine rechte Hand löste sich vom Glas der Duschwand und fand stattdessen Platz in Taigas Nacken. Ich zog ihn näher zu mir bis sich unsere Lippen berührten. Doch zuerst berührten sich unsere Zungen, bevor wir unsere Lippen aufeinander treffen ließen und ich diesen Moment der Vertrautheit und Intimität zwischen uns genoss. „Denkst du ich werde ein guter Vater sein?", fragte mich Taiga, als er sich aus dem Kuss gelöst hatte und seine Bewegungen stoppten. „Sicher wirst du das", lächelte ich ihm außer Atem entgegen und küsste zärtlich seine Lippen. „Vielleicht sollte ich mich aus der NBA zurückziehen und..." „Nein!", unterbrach ich ihn. „Du sollst deinen Traum nicht aufgeben! Wir schaffen das schon." „Du bist so perfekt und ich liebe dich so sehr", hauchte er mir entgegen und gab mir noch einmal einen langen, sanften Kuss, bevor er sich dann langsam aus mir entzog. Unsere Flüssigkeiten rannen aus mir, die Innenseite meiner Oberschenkel hinunter. Seine Hand fuhr meinen Schenkel hinauf und im nächsten Moment stieß er zwei seiner Finger in mich. Ich stöhnte leise auf und kniff die Augen zusammen, als er mit seinen Fingern seinen Samen wieder in mich zurück beförderte und dabei mit seiner anderen Hand sanft über meinen Bauch streichelte. „Ich glaube das ist genug", schmunzelte er woraufhin ich langsam ausatmete. „Bist du sicher?! Willst du nicht noch eine zweite Runde starten?!", fragte ich und grinste ihn neckisch an, bemerkte jedoch gleich darauf, dass ich das besser nicht hätte tun sollen. Im nächsten Moment zog er sich schon wieder meine Hüfte entgegen und rieb sein halbsteifes Glied an meinem Gesäß. Ungläubig blickte ich zu ihm auf, als sich ein breites Grinsen auf seinem Gesicht bildete. „Das wolltest du doch... Und ich will unbedingt eine Familie mit dir, Misa..."
- Einige Zeit später –
„Autsch", zischte ich, als Taiga mich im Bademantel durch die Wohnung trug. Mein Hund trottete ihm die ganze Zeit hinterher und knurrte dabei leise. Er ignorierte es, doch ich blickte immer wieder über seine Schulter um meinen Schatz zu beruhigen. Ich wurde in die Küche gebracht und auf der Arbeitsplatte abgesetzt, wobei ich scharf die Luft einzog und der Hund zu mir aufsah, während Taiga sich der Kaffeemaschine zuwendete. Eine seiner Hände blieb dabei auf meinem Oberschenkel und wanderte langsam höher. Ich brach den Blickkontakt mit meinem Hund ab, um auf die Hand meines Verlobten zu blicken, der daraufhin plötzlich von der schwarzen Dogge angesprungen wurde. Perplex sah ich zu, wie Taiga sein Gleichgewicht verlor und zur Seite stolperte, während er von meinem Hund aufmerksam angeblickt wurde. „Was hat er? Warum starrt er mich so an?", fragte er misstrauisch ohne seinen Blick von dem Hund abzuwenden. Ich hingegen grinste nur. „Vermutlich weiß er, dass du versucht hast mit seinem Frauchen Kinder zu machen", lachte ich und legte den Kopf schief und sah wie Taiga zu grinsen begann und sich zu dem Hund hinunterbeugte. Er ist ja heute richtig mutig. Normalerweise hält er sich so weit wie möglich von ihm fern... „Versucht? Nein, ich habe mit deinem Frauchen Kinder gemacht", grinste er dem Hund fies entgegen und tippte ihm auf die Schnauze. Der Auslöser dafür, dass Taiga im nächsten Moment von dem Tier angesprungen und zu Boden gerissen wurde. Ich fing an zu lachen, stoppte aber schnell wieder, da mein Unterleib pochte und schmerzte. Vielleicht hatte er recht, vielleicht hat es bereits geklappt.
- Sechs Jahre später –
Müde lag ich auf der Couch, nachdem ich das Baby endlich dazu gebracht hatte einzuschlafen und streichelte meinem Hund durch sein Fell. Er ist alt geworden und hat in den letzten Jahren so viel miterlebt. Er hat es sogar geschafft, dass Taiga ihn mag. Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen und ich schloss die Augen, bevor mein Gesicht auf einmal in weiche Hände genommen wurde und ich einen Kuss bekam. Ich öffnete die Augen und sah in zwei glänzende, rote Augen, bevor ich die Stimme unserer Tochter hörte. „Papa, hör auf zu schummeln und mach es richtig", hörte ich Haruka seufzen. „Du sollst Mama richtig küssen!", fügte sie lauter hinzu, woraufhin ich zu ihr hinübersah. Gespannt und erwartungsvoll sah sie ihren Vater an, der daraufhin nur lachte. „Das ist nichts für Kinderaugen. Du bist noch viel zu jung, um so was zu sehen", erwiderte er, woraufhin das Mädchen ihn schmollend anblickte und ich grinsen musste. „Siehst du wie sehr er Angst hat deine Mama zu küssen?", kicherte ich und grinste ihn neckisch an. Haruka fing daraufhin an ihren Vater zu verspotten und auszulachen. Umso besser fühlte es sich dann an als seine Lippen endlich wieder auf meine trafen und seine Zunge in meinen Mund glitt. „Igitt! Ich glaube ich will niemals einen Freund haben!", rief sie entsetzt aus, als Taiga seine Lippen von meinen löste und wir zu unserem kleinen Mädchen blickten. Sie sah uns mit großen Augen an. Haruka sah Taiga so ähnlich, hatte seine roten Haare und Augen. „Wolltest du nicht noch ein Bild für deinen Onkel Tetsuya malen, bevor Mama dir eine Gute Nacht Geschichte vorliest?", fragte Taiga unsere Tochter mit einem Lächeln. „Das hätte ich beinahe vergessen!", rief sie aus, bevor sie aus der Tür in ihr Zimmer rannte. Ich blieb alleine mit meinem Hund und meinem Ehemann zurück. „Schläft Kaori endlich?", fragte er sanft, ging um das Sofa herum und setzte sich neben den Hund. „Ja, nachdem sie fast eine Stunde durchgeschrien hat ist sie endlich eingeschlafen", seufzte ich müde. Unsere jüngste Tochter, die noch nicht einmal ein Jahr alt war, machte gerade eine schlimme Schreiphase durch... Kurze Zeit herrschte Stille zwischen uns bis ich fragte: „Hast du dir unsere Zukunft so vorgestellt?" "Nein, es ist um so vieles besser als in meiner Vorstellung, sogar mit Hund", antwortete er mir begeistert, woraufhin sich die schwarze Dogge sofort aufrichtete und über Taigas Gesicht leckte. Ich konnte mir mein Lachen bei diesem Anblick nicht verkneifen. Wie er zuerst perplex und dann angewidert dreinblickte, sich übers Gesicht wischte und dann mit einem leichten Lächeln über das Fell des Hundes strich. Er hatte recht. Es war wirklich besser, als wir es uns je hätten erträumen können...
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Was sich neckt, das liebt sich (Taiga Kagami x Oc)
Hayran KurguMisaki Kuroko ist die Zwillingsschwester von Tetsuya Kuroko und 16 Jahre alt. Sie ging zusammen mit ihrem Bruder auf die Teikō Mittelschule und weiß ebenso viel über die Wundergeneration wie er. Im ersten Jahr der Seirin Oberschule begegnet sie dem...