Kapitel 3

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Madara POV.

Ich trug den kleinen blonden Jungen zu uns nach Hause. Hashirama musterte ihn die ganze Zeit so ängstlich, was mir eine heiden Angst machte. Zu Hause angekommen brachte ich ihn schnell in Hashis Büro, wo eine Liege stand. Ich legte ihn drauf und wurde kurz darauf von Hashi rausgeschmissen. Um ihm eine Freude zu machen, ging ich in die Küche und machte eine große Kanne Tee. Ein paar Minuten später wurde die Haustür aufgeschmissen und unser Sohn Obito kam rein. Ein riesen Grinsen zierte sein Gesicht, worauf ich auch grinsen musste. Sein Lächeln oder auch Lachen ist ansteckend. Obito grinste noch mehr als er sah, dass er mich angesteckt hatte. ,,Warum bist du heute denn so gut dr auf? Liegt es daran, dass es ein neues Akatsuki Mitglied gibt, was du wieder erst nerven kannst?", fragte ich. Obito liebte es neue Mitglieder zu nerven. Das hat er schon als Kind gerne gemacht, aber se itdem er Erwachsen war, machte es ihm noch mehr Freunde. ,,Natürlich, warum sollte ich sonst so gut gelaunt sein. Ich muss  ich deshalb gleich auch umziehen. Wo ist Dad, Papa?", meinte er sofort wie aus der Pistole geschossen. ,,Er ist in seinem Büro, aber stör ihn bitte nicht. Hashi untersucht gerade einen Jungen", bat ich ihn. ,,Was ist denn mit dem Jungen passiert und weiß man schon wer er ist?", fragte er weiter  nach. ,,Es ist der Jinjuriki des Kyuubis. Die Dorfbewohner haben irgendwas mit ihm gemacht, dass er jetzt schon seid mehreren Stunden bewusstlos ist. Wir wussten zwar, dass die Dorfbewohner ihn nicht mochten, allerdings dachten wir nicht, dass sie sowas grausames tun würden. Sasori kommt gleich vorbei, um zu schauen wie es ihm geht. Der Jinjuriki wird dann eine Zeit bei Izuna und Tobirama bleiben. Sasuke wird uns dann auch häufiger besuchen kommen, glaube ich zumindest.", antwortete ich Obito. ,,Gut, dann weiß ich bescheid. Ich geh dann, wenn Sasori da ist und nerv ein bisschen den neuen. Soll ich auch mal Kakashi fragen, ob er mehr über den Jinjuriki und die Dorfbewohner Geschichte weiß? Immerhin lebt er ja mitten in Konoha.", schlug er weiter vor. Ich nickte einfach nur und dann war auch schon Sasori da. Obito verabschiedete sich noch kurz, bevor er sich auf den Weg zum Uchiha Viertel machte. ,,Also warum sollte ich herkommen? Izuna meinte einfach nur, dass es dringend sei.", fing er auch sofort an. Sasori hasste es zu warten oder andere warten zu lassen. ,,Also, das einzige was wir wissen, ist das die Dorfbewohner den Jinjuriki des Kyuubis schlimm zu gerichtet haben. Er ist seit mehreren Stunden bewusstlos und ohne Sasuke hätten wir ihn wahrscheinlich gar nicht gefunden. Auf dem Weg hierhin ist er kurz zusammen gezuckt, aber ansonsten ist nichts weiter vorgefallen. Hashi untersucht ihn gerade und guckt ob er auch Gift im Körper hat. Du sollst ein bisschen helfen und vielleicht ein Gegenmittel herstellen, wenn wirklich Gift in seinem Körper ist.", erklärte ich dann auch. Sasori nickte und ging in Hashis Büro rein. Ich ging in den Garten um zu meditieren. So kam ich dann wenigstens etwas zur Ruhe. Wie Stress oder Aufregung hasse. Nach einer Stunde oder so kam Sasori raus und meinte: ,,Der Jinjuriki ist außer Lebensgefahr. Hashirama ist am Schreibtisch eingeschlafen, kannst du ihn dann ins Bett tragen. Ich habe Izuna versprochen ihm persönlich bescheid gebe, wenn wir fertig sind. Bin jetzt weg Tschauu!", verabschiedete er sich. Ich nickte und ging dann in Hashis Büro, um ihn ins Bett zu tragen. Danach holte ich alte Sachen von Obito und zog sie dem Jinjuriki an. Dann brachte ich ihn ins Gästezimmer ins Bett. Dann zog ich mir auch etwas bequemeres an und legte mich zu Hashi ins Bett. Er kuschelte sich direkt an mich ran, was mich schmunzeln ließ. Da ich nicht müde und es erst Mittag war, las ich noch ein Buch.

Timeskip später Nachmittag

Izuna POV.

Sasori war jetzt schon seit paar Stunden wieder bei uns, aber Madara und Hashirama waren immer noch nicht gekommen. Ich wusste, dass sie den Jinjuriki nicht allein lassen wollten, aber dafür wären auch Holzdoppelgänger gereicht. ,,Tobi, ich mach mir Sorgen um Nii-san. Ich gehe kurz nachgucken, OK?", fragte ich meinen Freund. Er nickte und ich machte mich auf den Weg zu meinem Nii-san und seinem Freund. Nach einer Virtel Stunde war ich am Haus angekommen und klopfte an der Tür. Da ich keine Reaktion bekam ging ich rein. Zuerst schaute ich überall unten, bis ich in ihr Schlafzimmer ankam. Ich klopfte an, bekam aber wieder keine Reaktion. Also öffnete ich die Tür und sah Hashirama und Madara zusammen gekuschelt, schlafend im Bett.

"Wie können die beiden nur am Tag schlafen? Die schlafen ja dann die Nacht gar nicht", dachte ich schmunzelt. Ich ging zu den beiden hin und versuchte vorsichtig Hashi zu wecken, da Madara jeden umbringen will, der ihn aufweckt, außer Hashi macht das. Wie er das macht, keine Ahnung. Nur er schafft das irgendwie. Hashi zu wecken ging schnell. „Hashi weck Madara und dann kommt. Es gibt in einer halben Stunde Essen. Ich gucke nach dem Jinjuriki.", wies ich ihn auch direkt an. Er nickte nur und versuchte Madara zu wecken, welcher anfing zu knurren. In der zwischen Zeit suchte ich den Jinjuriki, den ich dann schlafend im Gästezimmer fand. Leise ging ich zu ihm und streichelte ihm über den Kopf. Erst da bemerkte ich, dass er zwei Fuchsohren und einen Fuchsschwanz hatte. Bei seinen Haaren fielen mir nur die roten Spitzen auf. "Das war doch vorher nicht da oder", dachte ich mir. „Hey Kleiner. Wach auf. Es gibt gleich Essen und wir müssen dich noch mal kurz untersuchen.", weckte ich ihn vorsichtig auf. Er öffnete seine Augen und versuchte sich aufzusetzen. Ich half ihm dabei und streichelte ihm wieder etwas über den Kopf. „Wie heißt du?", fragte ich nach fünf Minuten des Schweigens. „Mein Name ist Naruto Uzumaki. Wer bist du?", fragte er, nachdem er auf meine Frage geantwortet hatte. „Ich bin Izuna Uchiha. Du musst langsam Aufstehen. Wir wollen dich noch einmal untersuchen und dann wollen wir ins Uchiha Viertel um da mit Freunden der Familie zu essen. Alle freuen sich schon auf dich. Keine Sorge, wir haben auch ein Kind in deinem Alter im Uchiha Clan. Sorry, dass ich so viel rede, aber ich liebe es. Vor allem mit Kindern. Keine Sorge, ich höre jetzt auf mit reden und helfe dir erst mal dich zu waschen und so.", redete ich auf ihn ein. Er schaute mich nur leicht überfordert an, nickte dann aber. Ich trug ihn ins Bad und zog ihn aus. Dann half ich ihm beim waschen und trocknete ihn mit einem Handtuch ab. Danach holte ich von Madara alte Sachen von Obito und zog sie ihm an. Naruto wurde noch einmal von Hashi untersucht und dann nahm ich ihn huckepack und wir machten uns auf den Weg zum Uchiha Viertel, wo schon alle auf uns wegen dem Essen warteten.

Naruto Uzumaki-UchihaGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt