Kapitel 15

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Sasuke pov
Ich wurde von Naruto ins Haus gezogen, wo er sofort in die Küche lief, woraus Stimmen zu hören waren. Dort angekommen klammerte er sich sofort an Izuna und an mich. Verwirrt blickte ich ihn an. Er aber zog mich näher an sich und fing an zu knurren, als Obito, Madara und Deidara die Küche betraten. Madara schaute er die beiden neben ihn fragen und wütend an. Obito machte aber nur Lippen Bewegungen, worauf Madara nickte und Izuna auch nur mit Lippen bewegungen alles zu erklären schien. Der große Blonde fing plötzlich, wie aus dem nichts, laut zu lachen und hielt sich  nach ca. einer halben Minute, wo das Lachen noch schlimmer wurde, den Bauch. „HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA! Naruto, du siehst gerade echt super niedlich aus! Aber bitte lass Sasuke und Izuna wieder los.“, fing er an. „NIEMALS“, schrie Naru. „Ich brauche Izuna aber heute noch zum quatschen. Weißt du eigentlich wie scheiße es ist mit den anderen zu quatschen, obwohl die nichts verstehen. Das ist sooooooooooo scheiße immer und Izuna ist der einzige, der mich versteht. Dazu glaube ich, dass Itachi seinen kleinen Bruder heute Abend auch wieder haben“, redete er auf Naru ein. Fast musste ich lachen, da es sehr lustig war. Auch Obito und Izuna mussten fast anfangen mit lachen, aber bei ihnen war ein kichern zu hören. Beide kassierten einen tödlichen Blick von Madara und Hashirama. Deidara murmelte dann leise weiter: „Mikoto wahrscheinlich auch. Bei Fugaku bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.“ Dafür bekam er von Madara, Hashirama, Obito und Izuna einen Angsteinflößenden Blick, der mir einen Schauer über den Rücken laufen ließ. Ich verstand alles was er sagte und war froh, dass er es sagte, da alles wahr war. Ich dachte nie gedacht, dass es jemand, der nicht vom Uchiha Clan war, es jemals mitbekommen  oder gar aussprechen würde. Naruto sah zuerst zu Deidara und den anderen, bevor er dann zu mir sah. Er sah leicht geschockt aus, als ich anfing zu lachen. „Danke Deidara!“, hörte man schließlich von mir. Alle schauten mich verdutzt an. Sogar Deidara sah mich verwirrt an und konnte nicht verstehen, warum ich ihm dankte. „Ich dachte immer, dass es niemand sieht oder, dass es niemanden interessiert, wie er mich behandelt. Aber jetzt weiß ich, dass Akatsuki es sieht.“, erklärte ich es ihnen. Deidara kam auf Naruto, Izuna und mich zu, nahm die Hand von Naruto, die sich an mir fest krallte und löste sie somit ganz vorsichtig von mir. Danach nahm er erst Naruto auf den Arm und danach mich. Mit uns auf dem Arm ging er mit Obito ins Wohnzimmer und zusammen setzten wir uns aufs Sofa. Die anderen deckten in der Küche weiterhin den Tisch, wo Kurama ihnen aufgeregt etwas erzählte. Auf dem Sofa wurde Naru und ich erst einmal durch geknuddelt, ehe wir uns neben Deidara setzten, der jetzt von Obito durch geknuddelt wurde. Ich versuchte mit Naruto nicht einzuschlafen, was bei ihm nicht wirklich funktionierte. Gerade fühlte ich mich so wohl, wie sonst nie. Kurama war in der Küche laut zu hören und erzählte den anderen Erwachsenen anscheinend wohl was schlimmes, da er immer lauter wurde. „Was?! Das ist jetzt nicht dein Ernst?! NEIN! Das musst du mir sofort erzählen. Ich gehe jetzt dahin und kläre das mit den Eltern von ihr. Das geht gar nicht!“, hörte ich Izuna wütend in der Küche rumschreien. Was haben sie nur besprochen?! Naruto schlief zwar, fing aber trotzdem zu zittern an. Schnell umarmte ich ihn. Um ehrlich zu sein, hatte ich ein bisschen Angst bekommen, als Izuna rumgeschrien hatte. Ich hatte Izuna noch nie rumschreien gehört. Es war Angsteinflößend gewesen. Nachdem ich hörte, wie die Eingangstür aufging und direkt wieder zugeschlagen wurde, fing auch ich an zu zittern. Die Tür wurde wieder aufgemacht und dann auch schnell wieder zu. Diesmal aber sanfter. Ich tat so als ob ich schlafen würde, für den Fall der Fälle, falls sie nicht wollten, dass wir es mitbekommen. „Sorry, dass Izuna gerade rumgeschrien hat. Er reagiert meistens nicht so. Nur möchte er jetzt zu dem Mädchen gehen, dass Kurama weggeschmissen hat. Madara ist hinterher, um ihn zu beruhigen. Ich kann nicht mehr.“, seufzte Hashirama. „Schlafen die beiden? Sie müssen ja noch essen. Danach können sie weiter schlafen.“, kam es nach einiger Zeit von ihm. „Wir wecken zuerst Sasuke und dann weckt dieser Naruto.“, beschloß Deidara. Kurz darauf wurde ich durch Streicheleinheiten über Rücken und Kopf aus meinem mittlerweile Halbschlaf geweckt. „Sasuke, weck bitte Naruto und komm zum Essen. Danach könnt ihr auf den Spielplatz, schlafen oder trainieren oder so. Aber essen, OK?!“, kam mir direkt die Stimme Deidaras entgegen. Leicht verschlafen nickte ich und überlegte, wie ich Naruto wecken könnte. Da ich Hunger hatte, suchte ich eine schnelle und effiziente Art ihn zu wecken. Als mir die Idee kam, setzte ich sie auch sofort um. Ich drehte Naruto auf den Rücken und setzte mich auf sein Becken drauf. Dann zog ich sein T-Shirt etwas hoch, während sich auf meinem Gesicht ein fieses Grinsen bildete. Als das T-Shirt weit genug oben war, ging ich mit meinen Lippen bis zum Bauchnabel runter. Vorsichtig und langsam setzte ich sie auf Narutos weiche Haut. Mein Herz schlug schnell und laut, dass ich befürchtete, dass es jemand hören könnte. Dann holte ich Luft und pustete auf seinen Bauch. Ich machte es genauso, wie man es immer bei Babys oder Kleinkinder macht. Mir schossen sofort wieder Erinnerungen in den Kopf, als Naruto mit lautem Lachen aufwachte und versuchte sich mit Händen und Füßen zu wehren, damit ich aufhörte. Früher, als ich noch ein Baby/Kleinkind (also so bis 4 Jahre) war, hatte Izuna immer das gleiche gemacht, wie ich jetzt bei Naruto. Von dem lauten Lachen angelockt kamen Hashi und Kura ins Wohnzimmer. „Was machst du denn da, Sasuke?! Der arme Naruto!“, lachte Hashi, während Kurama nur mit einem komischen Grinsen im Gesicht nickte. „Ihr meintet ich soll ihn wecken. So geht es doch am schnellsten und es macht Spaß!“, erklärte ich ihnen empört und versuchte mich zu verteidigen.Da ich, seit Hashi und Kura da waren aufgehört hatte ihn zu „kitzeln“, hatte er sich beruhigt. Plötzlich wurde ich von Naruto auf den Rücken gedrückt und festgenagelt. Am Anfang sah ich ihn perplex an, bis ich realisierte, dass ich gerade im Nachteil war und er alles mit mir machen konnte, was er wollte. Naruto grinste mich siegessicher an, während wir tiefen und intensiven Augenkontakt hatten. Alles um uns herum verschwand und es gab nur noch Naruto und mich. Ganz langsam näherte sich sein Gesicht meines. Eine meiner Hände wanderte zu seiner Hüfte, die andere zu seiner Wange. Seine eine Hand lag an meiner Wange und mit der anderen stützte er sich auf meiner Brust ab. Er saß durch den plötzlichen Wechsel eben auf meinem Becken. Ich spürte jede noch so kleine Bewegungen, die er machte. Unsere Lippen lagen fast aufeinander, als wir beide gleichzeitig unsere Augen schlossen. Wir kamen uns immer näher. Auf meinen Lippen spürte ich Narutos Atem. Sekunden später hatte ich auch schon etwas Weiches. Aber nicht seine Lippen, sondern so… so Fell?!  Meine Augen öffneten sich schnell und sah in Narutos geweiteten Ozean blauen Augen. Zwischen unseren Lippen war einer von Kuramas Schwänzen. Naruto und ich sprangen sofort auseinander. „Ihr könnt euch doch nicht einfach so küssen! Der erste ist was Besonderes! Den könnt ihr nicht in so jungen Alter ausgeben! Ihr seid zu jug dafür! Gefühle könnt ihr  noch nicht deuten! Der  erste Kuss geht an die erste große Liebe, nicht an einen Kindheitsfreund!“, schrie er uns an. Meine Wangen wurden warm. Wahrscheinlich war ich so rot wie meine geliebten Tomaten. Kurama ging langsam  in die Küche, während Naruto und ich uns noch anguckten. Auch Naruto war das anscheinend unangenehm, da seine Wangen mittlerweile in einen tiefen rot glühten. Als ich Kurama nicht mehr sah, näherte ich mich Naruto und nahm sein Gesicht in meien Hände. Dann setzte ich mich auf seinen Schoß und kam ihm wieder näher. Naruto schien wieder nervös zu werden. Ich drehte sein Gesicht zur Seite und küsste seine Wange. Er umarmte mich, küsste mich auch auf die Wange und machte keine Anstalt darauf mich wieder los zu lassen. Da ich aber immernoch Hunger hatte, drehte ich uns wieder um, nahm ihn auf den Arm, worauf er sofort seine Beine um meine Hüfte schlang und sie hinter meinen Rücken verschränkt, drückte ihn näher an mich als sowieso schon und ging mit ihm in die Küche. Auf den Weg dort hin hörten wir Kurama sich schon beschweren. Naruto und ich kicherten kurz vor uns hin und er kuschelte sich noch näher an mich ran. In der Küche angekommen sahen wir ein komisches Bild von Deidara, der an Obito angelehnt auf der Bank am Esstisch saß. Kurama war mit den vorderen Pfoten auf den Tisch gelehnt und mit dem Rest auf einer Erhöhung, die auf einem Stuhl war, rechts neben Deidara am schimpfen. Hashirama setzte gerade das Essen auf den Tisch, wärend er lachend den Kopf schüttelte. Ich setzte mich mit Naruto auf dem Schoß, neben Obito auf die Bank. Dieser drehte seinen Kopf zu mir, ehe er lächelte und weiter den Kopf des Blondschopfes neben ihn kraulte, womit er kurz aufgehört hatte. Zum Essen gab es Nudelsuppe mit Tomatensalat und zum Nachtisch gab es Dangos. Während des Essens wurden wir von Kurama, der im übrigen rohes Fleisch zu fressen bekommen hatte, angemotzt. Als wir dann zu den Dangos kamen, war ich der einzige, der keine aß. „Warum nimmst du dir keine Dangos? Die sind doch lecker Sasu!“, fragte Naruto. Meine Wangen wurden wieder rot und innerlich fühlte ich mehr als nur Schmetterlinge, bevor ich mit: „Ich esse nichts süßes“ antwortete. In Gedanken ergänzte ich noch <Dich würde ich aber gerne vernaschen< und lächelte wieder so wie auf den Weg hierhin. Naruto nickte und aß freudig weiter

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Kurze Anmrkung. Ich weiß, dass es komisch ist, dass Sasuke so welche Gedanken hat, aber  ich schiebe das jetzt mal  auf das Gespräch mit Obito und den Umgang mit Naruto als kleines Nekokind

Naruto Uzumaki-UchihaGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt