Naruto pov.
„Naru! Wach auf! Es gibt Ramen zum Mittag.“, flüsterte mir jemand ins Ohr. „Lass mich!“ und kuschelte mich näher an die Wärmequelle neben mir. „Sasuke! Hilf uns doch mal! Auf dich hört er doch!“ „Warum? Es ist doch gemütlich und wenn er nicht will, dann will er nicht. Und jetzt lasst uns weiter schlafen!“ Sasuke zog mich näher an sich und vergrub sein Gesicht in meinen Nacken. „Kurama, dann hilf du uns doch bitte! Beide wollen nicht aufstehen!“, hörte ich Deidara schreien. „Komme ja schon! Schaffst du es nicht mal die beiden zum aufstehen zu bringen?!“ „Du kannst mit den beiden machen was du willst, aber ich nicht! Naruto ist wie ein kleiner Bruder für mich und Sasuke ist ein sehr guter Freund, also warum sollte ich die beiden verletzen wollen!“ „Naruto ist MEIN Welpe und somit sowas wie ein Sohn für mich, aber trotzdem versuche ich beide zu wecken, auch wenn es ein bisschen „brutaler“ wird.“, war das letzte, was ich hörte, bevor ich etwas Nasses spürte. Sofort schreckte ich hoch. Vielleicht ein bisschen zu schnell, da Sasuke mich noch im Arm hatte. „So macht man das. Sasuke wird zwar doppelt so schlecht gelaunt sein, wie sonst, aber dafür sind beide jetzt wach.“ „Na super! Ein schlecht gelaunter Sasuke ist genau das was wir jetzt wollten. Hoffen wir mal, dass Naru ihn aufmuntern wird!“ „Könnt ihr jetzt aufhören zu plappern und essen kommen?!“ „Ja, Madara! Wir kommen!“ „Welpe, komm. Du bist schon wach! Es gibt auch Ramen und du kannst weiter mit Sasuke kuscheln. Einverstanden?“ Bevor ich antworten konnte, antwortete Sasu schon für uns beide. „Einverstanden!“ Kurama sah mich noch fragend an, aber ich nickte nur lächelnd. Sasuke nahm mich auf den Arm und ging mit mir in die Küche. „Na ihr zwei. Gut geschlafen?“ Gähnend nickten Sasuke und ich. Ich lehnte mich ein bisschen nach hinten, an Sasu an, der mich, als wir uns auf die Stühle setzten auf seinen Schoß setzte.
„Was sind das für Ramen?“ „Ramen mit Misogeschmack.“ Glücklich gluckste ich auf und meine blauen Augen fingen an zu glitzern. Sasuke blies nur beleidigt seine Wangen auf, was sehr süß aussah. „Man könnte fast glauben, dass ihr verliebt seid, so wie ihr euch immer ansieht und benimmt.“, lachte Obito. Meine Wangen fingen an zu glühen und ich sah verlegen auf meine Hände, die ich in meinem Schoß zusammen faltete. Deidara, Hashirama und Madara sahen uns an. Zwar konnte ich es selber nicht sehen, aber Sasuke zog mich näher an sich ran und als ich zu ihm aufblickte sah ich wie er eifersüchtig in die Richtung von den anderen sah. Also drehte ich mich so, dass ich die vier sehen konnte, aber drehte mich sofort wieder zurück. De Blicke, die sie und schenkten waren sehr unangenehm. Ich wusste zwar, dass sie uns schon immer süß zusammen fanden, aber die Blicke waren mir neu. Sasu zog mich noch näher an sich ran. Mittlerweile passte nicht mal mehr ein Blatt zwischen uns. „Awwwwww!!!“, kam nur von Deidara und Hashirama. Obito sah uns wieder mit dem Lächen an, was er auch drauf hatte, als Sasu ihm früher mal erzählt hatte, dass Kakashi und Iruka zusammen sind. „Hör auf so zu gucken Obito! Da ist nichts!“, maulte Sasuke, wurde aber zum Ende leiser du klang beim letzten Satz auch leicht enttäuscht. „Wirklich gar nichts?! Sieht für mich anders aus. Ihr könnt es uns doch sagen!“, provozierte Madara Sasu weiter. Egal wie sehr sie sich anschrien oder bekämpften (Sasuke schlug dann einfach auf ihn ein, was ihn wenig beeindruckte) nach spätestens 10 Minuten war wieder alles vergessen. „Hört doch jetzt auf! Wir lassen die beiden jetzt mit diesem Thema in Ruhe und essen weiter.“, mischte sich nun auch Hashirama ein. „Wie war euer Tag“, wendete er sich dann an Obito und Deidei. „Normal. Eine Mission schnell gemacht und danach sind wir zu euch gekommen. Ab da wisst ihr ja alles und bei euch?“ „Eigentlich wollten wir die zwei nicht abholen und so, aber wir haben sie, als wir bei Einkaufen waren, mit Kakashi gesehen, wie sie zu ihm gingen. Wir haben den Einkauf kurz beendet und sind dann zu ihnen auf den Trainingsplatz gegangen. Sie waren schon fertig und das Kaugummi hat Naru Kurama einfach weggezogen und alles ist irgendwie eskaliert. Kurama wollte das Kaugummi töten, Naruto musste ihn beruhigen und später sind dann beide eingeschlafen. Also eigentlich auch so wie immer!“, erzählte Madara. Alle mussten lachen, da es wirklich wie ein normaler Tag bei den Uchiha. Immer ging alles drunter und drüber. Wir redeten noch ein bisschen, bis wir fertig mit essen waren. „Wer hilft beim abräumen, spülen und abtrocknen?“ „Naru und ich machen alles! Ihr habt alles andere gemacht und jetzt sind wir dran. Also ihr geht ins Wohnzimmer, plaudert ein bisschen und wir räumen hier auf.“, verscheuchte Sasu die anderen. Sie schauten zwar verwirrt, gingen dann aber ins Wohnzimmer. Nur Sasu, Kura und ich waren noch in der Küche. „Endlich sind die anderen weg. Dann können wir ja reden.“ „Worüber willst du denn mit meinem Welpen reden. Ich hoffe über nichts im Jiraya-Style. Er soll noch ein bisschen unschuldig sein!“ „Er hatte noch nie einen…?“ „Doch, aber als ob ich ihm die 2 Möglichkeit jetzt schon verrate. Dazu ist es auch nicht oft. Also lass ihn noch was unschuldig sein!“ „Ja, ok! Naru, hast du gesehen wie Deidei und Obito sich ansahen. Die sind bestimmt ineinander verliebt, aber nicht zusammen. Wir müssen es schaffen, die beiden zu verkuppeln.“ „und wie willst du das machen?!“ „Ich habe schon eine Idee. Also ich gehe zu Obito und frag ihn, ob Deidara frei wäre, damit ich ihn, wenn ich alt genug bin heiraten kann. Du machst das gleich bei Deidara nur eben, dass du fragst, ob du Obito heiraten kannst. Dann müssen wir sie in ein Zimmer locken und sie einsperren. Später müssen wir nur noch warten und zur Not noch was nachhelfen.“ „Wie meinst du das mit nach helfen?“ „Wir schreiben dann noch einen Zettel, wo drauf steht, dass die beiden sich lieben und hoffen, dass sie sich dann küssen und zusammen kommen.“, lächelte er. Ich stimmte zu und zusammen räumten wir die Küche auf. „Wir sind oben in unserem Zimmer. Wir müssen noch was lernen und Kurama ist auch bei uns!“, schrie Sasu in Richtung Wohnung. „Ist in Ordnung, solange ihr nichts anstellt. Kurama du passt auf die beiden auf!“, kam als Antwort zurück. Wir liefen nach oben und überlegten uns wann wir den Plan machen wollten und redeten noch etwas. Später gingen wir noch runter zu den anderen und ließen den Abend ausklingen, bis wir uns alle schlafen legten.
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Naruto Uzumaki-Uchiha
خيال علميEs geht um Naruto, der die ganze Zeit von den Dorfbewohnern geschlagen und misshandelt wurde, bis er von den Uchihas gerettet wurde. Begleitet ihn auf seiner Geschichte zu seiner großen Liebe
