Kapitel 9

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Naruto POV.

Timeskip später Morgen

Heyy, Welpe! Kleiner! Aufwachen! Es ist schon später morgen. Du musst aufwachen! Sasuke liegt zwar noch im Bett neben dir, liest aber schon ein Buch über Jutsus. Du musst das Jutsu des vertrauten Geistes lernen. Ich möchte raus. Hier ist es scheiße drin. WACH JETZT AUF!“, weckte Kurama mich am nächsten Morgen. Ich grummelte was und kuschelte mich mehr an die Wärmequelle, die neben mir lag. Sasuke lachte und kraulte mir wieder den Kopf. So lagen wir noch eine Weile, bis an meiner Zimmertür geklopft wurde. „Ja! Was ist?“ „Ich wollte fragen, wann ihr vor hattet runter zu kommen“, streckte Izuna den Kopf durch die Tür. „Naru ist vor ein paar Minuten erst aufgewacht. Ich wollte in den nächsten paar Minuten runter kommen.“, antwortete Sasuke ruhig, ohne auf zu hören mir den Kopf zu kraulen. Ich nickte und Izuna verschwand wieder. „Na komm Naru! Wir gehen jetzt runter frühstücken. Ich hab richtigen Hunger!“, forderte Sasuke mich auch schon auf. Weiterhin weigerte ich mich aufzustehen, weshalb Sasuke zu anderen Mitteln griff. Er nahm mich hoch, ging mit mir runter und setzte mich an den Tisch, auf einem Stuhl ab. Izuna war in der Küche und lachte über den Anblick über uns beiden. „Warum lachst du denn jetzt schon wieder, Izuna!“, fragte Sasuke. Ich war noch zu müde um zu realisieren was genau geschah. „Es sah sehr süß aus, wie du Naruto runter getragen hast, auch wenn das sehr gefährlich war mein lieber Herr“, rechtfertigte er sich. „Wo ist Tobi?“, fragte ich. „Tobirama ist arbeiten und kommt heute Mittag wieder. Was wollt ihr Essen?“ „Was gibt es denn?“ Izuna gab uns einen Teller mit Tomaten und zwei Spiegeleier. Dazu gab es Taost mit Käse. Wir bedankten uns und fingen an mit frühstücken.

Timeskip nach dem Frühstück

Als wir fertig waren, fragte Izuna: „Was wollt ihr heute so machen. Ich muss heute mal das Haus putzen und kann deswegen nichts mit euch machen. Ihr könnt mir aber auch gerne helfen.“ „Wir helfen dir das nächste mal zu dritt, wenn ich das Jutsu des vertrauten Geistes kann. Wer mein vertrauter Geist ist, werdet ihr dann sehen“, lächel ich stolz über meinen Plan. Izuna guckte eher verdutzt und Sasuke verstand gar nichts. „Das Jutsu des vertrauten Geistes ist sehr schwer. Du wirst es nicht schaffen, zumindest nicht in deinem Alter. Dazu musst du einen Vertrag mit dem Tier unterschrieben haben. Aber wenn du willst, schreibe ich dir die Fingerzeichen auf und du übst mit Nagato und Sasuke, einverstanden?“, kam es von Izuna. „Welpe, das ist eine sehr gute Chance. Nagato kann das Jutsu den vertrauten Geistes. Er kann dir helfen. Dazu kann er dir was über deinen Clan erzählen und bei ihm bist du sicher. Mit ihm als Hilfe, kannst du das Jutsu vielleicht schon heute oder morgen.“, kam es auch von Kurama. Ich nickte für beide als Antwort. Izuna holte Stift und Papier und schrieb die Fingerzeichen auf. „Ich bring euch zu Nagato und erkläre ihm was ihr wollt. Nagato kann manchmal wegen seinen Augen gruselig aussehen. Wir müssen aber auch gucken, ob er überhaupt kann.“, sagte er, nachdem er mit aufschreiben fertig war. Zusammen machten wir uns auf den Weg zu den Unterkünften für die Akatsukis.

Time Skip 25 Minuten später

Als wir bei den Unterkünften ankamen, kamen uns eine blauhaarige Frau, ein orangehaariger Mann und ein rothaariger Mann entgegen. „Hallo ihr drei!“, rief Izuna zu ihnen rüber. „Zu dir Nagato wollten wir.“ „Zu mir? Was kann ich den für eich tun?“, fragte der rothaarige. „Naruto, hier, wollte gerne das Jutsu des vertrauten Geistes lernen. Ich muss noch viel im Haushalt machen und Tobirama ist gerade arbeiten. Kannst den beiden das beibringen?“ „Klar kann ich das machen. Sasuke auch oder?“, fragte Nagato nochmal zur Sicherheit. „Wäre lieb, wenn er es auch gleich lernen würde, aber Sasuke braucht erstmal nur die Fingerzeichen. Naruto meint, er hätte schon einen vertrauten Geist. Ich lass mich einfach überraschen.“, antwortet Izuna lächelnt. Nagato nahm Sasuke an die Hand und die blauhaarige Frau nahm mich auf den Arm. „Warum hat Naruto eigentlich Fuchsohren und Fuchsschwanz?“ „Keine Ahnung, muss ich ehrlich gestehen. Er war bei Madara und Hashirama und als ich ihn dann weckte hatte er sie schon. Wir glauben es ist wegen dem Kyuubi in ihm.“ „OK! Wir werden dem näher auf den Grund gehen. Wann sollen die Jungs wieder da sein? Und sollen wir Sasuke zu euch bringen oder wo anders hin?“, fragte nun der orangehaarige. „Ihr könnt gegen Mittag alle vorbei kommen. Danach müssen wir erstmal gucken.“ Alle drei nickten und Izuna verabschiedete sich noch von uns, bevor er wieder zurück ging. Die drei gingen mit uns zu einem nicht benutzen Trainingsplatz und wir fingen an die Fingerzeichen zu lernen. Wenn ich es langsam machte konnte ich die Fingerzeichen perfekt. Sasuke konnte sie auch schon schneller, was ich sehr beeindruckend fand. Als die drei fanden, dass ich die Fingerzeichen gut genug behersche, meinten sie, ich müsste nur noch mein Chakra richtig konzentrieren. „Welpe. Beim Chakra helfe ich dir. Mach du die Fingerzeichen und ich mache das mit dem Chakra ok?“, ich gab Kurama mein ok und fing dann auch an mit den Fingerzeichen. Dank Kuramas Hilfe ging das Jutsu schon beim ersten Mal. Ich wurde mit Rauch bedeckt, bis man vor mir eine mini Ausgabe von Kurama erkennen konnte. „Hat das Jutsu nicht richtig geklappt oder warum bist du so klein Kurama? Oder soll das so sein?“, fing ich schon an zu fragen, ohne auf die anderen zu achten. „Das soll so sein Welpe. Ich kann auch größer werden, aber ich glaube, dann hätten die Dorfbewohner wieder richtig Angst. So! Erstmal Hallo an alle. Ich bin Kurama, der neunschwänzige Fuchsgeist und ein Freund von Naruto. Wenn ihr Hilfe braucht helfe ich euch, aber nur, wenn ihr meinen Welpen nicht verletzt. Fragen?“, ratterte Kurama runter. Erst jetzt schaute ich die anderen an, die fasziniert zu uns sahen. Sasuke kam als erster zu uns. „Darf man dich streicheln?“, kam es als erste Frage von ihm. Kurama nickte und genoß sofortdie Streicheleinheiten, die Sasuke und ich ihm gaben. Er schnurrte, während sich nun auch die anderen drei nährten. „Das ist also der berühmte neunschwänzige Fuchs“, kam es vom Karottenkopf, aka Yahiko. „Ja, der bin ich und ich werden wütend, wenn ihr meinem Welpen was antut. Ich bekomme alles mit, vergisst das besser nie.“, kam es von ihm zurück. „Wir haben auch nicht vor ihm irgendwas an zu tun. Bleibst du noch draußen oder verschwindest du wieder. Wir müssen langsam zurück zu Izuna und so. Es ist schon Mittag.“, kam es von Konan, der blauhaarigen. „Ich bleibe jetzt erstmal draußen. Ein bisschen frische Luft schadet ja nie.“ Zusammen mit Kurama machten wir uns auf den Weg zurück nach Hause, wo schon Izuna, Tbirama und leckeres Essen auf und warteten.

Naruto Uzumaki-UchihaGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt