Kapitel 5

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Sasuke POV.

Früher Morgen

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, ging die Sonne gerade erst auf, was bedeutete, dass es wohl noch sehr früh sein musste, da wir Sommer hatten. Ich stand auf, machte mich fertig, also waschen, anziehen, Zähne putzen und ect. Dann ging ich runter in die Küche und machte mir ein Bento fertig. Heute wollte ich wie schon so oft zu Izuna und Tobirama gehen, damit sie auf mich aufpassen oder mit mir trainieren. Bevor ich mich auf den Weg machte, ging ich zu meinem Bruder um ihn bescheid zu sagen. An so welchen Tagen war ich immer sehr früh wach, wo Itachi meistens noch schlief, weshalb ich ihn dann immer weckte, auch wenn er es nicht so mochte. An seiner Zimmertür angekommen klopfte ich zuerst, weil er dann meistens schon mal wach wurde. Da ich nichts hörte, öffnete ich langsam  die Tür und was ich sah ließ mich stocken. Itachi kuschelte sich an Shisui ran, der mit ihm in Itachis Bett lag.

Ich lief zu Itachi rüber und wollte ihn leicht wach rütteln, jedoch wurde mein Handgelenk festgehalten. Shisui sah zu mir und schüttelte den Kopf. Dann zeigt er mir mit einer Kopfbewegung, dass ich zu ihm kommen sollte. Ich ging zu ihm rüber und er fragte mich direkt: „Lass Itachi noch was schlafen. Was wolltest du von im? Vielleicht kann ich dir ja helfen.“ „Ich wollte ihm bescheid geben, dass ich jetzt weg bin. Itachi weiß wo ich bin, wenn du ihm sagst, dass ich nicht da bin.“, gab ich als Antwort zurück. Er nickt kurz und ich ging dann wieder aus dem Zimmer raus, nach unten. Unten angekommen zog ich mir die Schuhe an. Danach schaute ich auf meine Armbanduhr, die ich heute auch angezogen hatte. Die Uhrzeit verriet mir, dass Tobirama jetzt aufstehen müsste, um Frühstück zu machen. Mit dem Bento in der Hand machte ich mich auf den Weg zu den beiden.

Timeskip 10 Minuten

Ich rannte den ganzen Weg, bis ich keuchend vor dem Haus von Izuna und Tobirama stand. Kurz klopfte ich an der Tür und schon ein paar Minuten später wurde sie mir von einem grinsenden Izuna aufgemacht. Er hob mich hoch und trug mich rein. Mit mir auf dem Arm ging er in die Küche, wo Tobirama schon am Tisch saß. „Guten Morgen, Sasuke. Kommst du heute wieder trainieren oder bist du wegen Naruto?“, begrüßte er mich. Ich lachte und meinte: „Ich bin wegen beidem gekommen. Schläft Naruto noch oder macht er sich fertig?“ Izuna verneinte meine Frage und sagte noch dazu: „Wir wollen ihn noch was schlafen lassen. Frühstück erstmal mit uns und dann können wir ihn zusammen wecken.“ Ich nickte und setzte mich neben die beiden an den Tisch.  Während die beiden sich ihr Essen noch „machen“ mussten, aß ich schon mein Bento. Wir unterhielten uns ein bisschen über den gestrigen Tag und sammelten die Informationen über Naruto. Dazu machten wir noch die Pläne für heute. Ich wollte Naruto etwas über Jutsus und Chakra beibringen, dann vielleicht mit ihm was zu trainieren, wenn er möchte und mit ihm reden.

Timeskip 2 Stunden

Nach zwei Stunden entschied Izuna, dass langsam Zeit wurde Naruto zu wecken. Izuna ging mit mir nach oben und in das Zimmer von Naruto. Er lag eingekuschelt in einer Decke und sah mehr als nur süß aus.

Ich ging langsam auf sein Bett und krabbelte zu im rüber. Dann streichelte ich ihm über den Kopf und über seine Fuchsohren. Er gab ein Geräusch von sich, was sich anhörte wie ein Schnurren. Izuna konnte nicht anders als zu kichern und auch ich stieg mit ein. Ich machte so lange weiter, bis er endlich die Augen öffnete. Er sah sich kurz um, bevor er leicht lächelte und sich aufsaß. Izuna und ich haben mittlerweile auch aufgehört zu kichern und sahen Naruto an. Naruto sah neben sich, wo ich noch saß. Ich lächelte ihn an und umarmte ihn zur Begrüßung. :,,Guten Morgen Naru!“, lachte ich, über seinen verdutzten Gesichtsausdruck. Izuna musste nun auch wieder lachen, bis wir glaube ich zu lautgelacht haben, da Tobirama gucken kam. „Was ist hier denn so lustig, dass ich einen Lachflash bekommen habt?“, fragte er, als er den Kopf durch die Zimmertür steckte. Wir lachten daraufhin nur noch mehr als vorher. Tobirama sah zu Naruto, der uns auch nur verstört ansah. Als Izuna und ich uns endlich beruhigt hatten, erklärte ich Naruto den heutigen Tag: „Also Naruto, wir haben uns Zeit genommen um uns zu überlegen was wir heute machen könnten. Aber als erstes machen wir dich fertig.“ Naruto nickte kurz überfordert und ich erteilte Anweisungen an Izuna und Tobirama: „Also Izuna du holst Anziehsachen, Tobirama du machst was zu Essen für Naruto und ich helfe Naruto mit waschen und so“ Die Erwachsenen lachten nur und machten sich nach einem „Hai“ an die Arbeit. Naruto sah mich nur erschrocken an und murmelte nur: „Er kann doch nicht einfach so mit Tobi und Izuna reden! … Ich weiß Kurama, aber er sagt das so, als ob er der Boss sei. Würde ich das machen, wäre ich sofort Tot geprügelt werden.“ Ich sah ihn nur verdattert an. Mit wem hatte er da gesprochen. Ihn darauf ansprechen wollte ich erst später. Ich nahm Naruto an die Hand und schleifte ihn mit ins Badezimmer. Dort angekommen machte ich die Badewanne voll mit lau warmen Wasser und tat etwas Shampoo rein. Danach sagte ich zu Naruto, er solle sich ausziehen und in die Wanne gehen. Er befolgte meine Anweisungen und stieg in die Wanne. Inn der zwischen Zeit holte ich die Anziehsachen von Izuna und ging zurück ins Badezimmer. Naruto war gerade dabei sich zu waschen. „Izuna meinte, du sollst auch deine Haare waschen. Soll ich dir helfen oder möchtest du es allein machen?“, fragte ich ihn. Tief in meinem inneren hoffte ich, dass er meine Hilfe wollte, allerdings glaubte ich, dass er es alleine machen wollte. „Kannst du mir dann bitte helfen?“, nuschelte er es so leise, dass ich ihn kaum verstand. Ich nickte kurz und nahm mir ein Shampoo. Dann wusch ich ihm die Harre, wo er auch wieder das Geräusch von vorhin machte. Ich fand das sehr süß. Die Ohren massierte ich auch, aber das es noch sehr angenehm war und nicht weh tat. Als er fertig war nahm ich ein Handtuch und er trcknete sich zögernd ab. Dann zog er sich an, nachdem ich ihm die Klamotten gegeben habe. Nachdem Naruto mit allem fertig war, gingen wir nach unten in die Küche, wo wir schon erwartet wurden. Stumm setzten wir uns hin und Naruto aß das Essen, das Tobirama gemacht hatte, nachdem er sich bedankt hatte.

Naruto Uzumaki-UchihaGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt