Sasuke pov.
Heute war es endlich so weit. Der Tag, an dem Naru und ich Deidei und Obito verkuppeln. Die beiden hatten immer noch nicht verstanden, dass sie aufeinander stehen. Klar könnte man sagen, dass es egoistisch von uns wäre, weil wir meinen, mehr über ihre Gefühle zu wissen, als sie selber, aber sie machten es so offensichtlich, mit den anderen anstarren oder verliebt angucken, dass es schmerzt, dass sie es nicht verstehen. „Deidara meinte, dass Obito, Sasori, Konan und er heute was mit euch macht. Kakashi musste gestern Abend, warum auch immer, ins Krankenhaus und deswegen hat der Hokage beschlossen, dass euch welche von Akatsuki begleiten sollen. Sie kommen gleich, also esst schnell auf. Und passt auf das Kaugummi auf. Ihr wisst doch was Sasori hasst.“, erzählte Izuna beim Frühstück. Es Anfang Sommer und zu dieser Zeit essen wir immer draußen. „Natürlich wissen wir das! Er hasst es zu warten und andere warten zu lassen. Wer weiß das denn nicht?!“, lachte Naruto. „Er hasst es aber auch wenn andere ihn nerven, sich nur für eine Person interessieren und die Mission nicht ernst nehemen, nicht verstehen, auch nach 10 mal erklären und so weiter. Da kann er schnell ausrasten und den Leuten kann schnell etwas passieren. Deidara liebt es Sasori. Die anderen sagen ihm auch immer er solle es doch lassen, aber er ist halt wie er ist.“, erklärte nun Madara. „Wirklich?! Der wird das Kaugummi sowas von angreifen! Und ich habe kein Bock auf sie auf zu passen!“, fragte ich erstaunt. „Jap! Aber leider müsst ihr auf sie auf passen oder sie darf ihn nicht nerven!“ „Bin fertig mit der kleinen Tasche. Habt ihr mir noch was übrig gelassen?“, lachte Obito verlegen, der gerade nach unten gekommen war. „Gerade noch so ein bisschen Rührei und Speck.“, lächelte Hashirama. „Danke! Wir müssen uns beeilen! Deidara meinte sie kommen in 15 Minuten.“ „Und du willst dich jetzt noch so abhetzten?!“ „Natürlich! Hab ich früher geschafft und ich brauche ja auch nicht so lange mit Essen.“ Und damit setzte er sich neben mich, nahm sich was Essen und fing an es zu essen. Schon nach 10 Minuten war er fertig. Er hat trotzallem normal gegessen und auch so viel wie sonst auch. „Was ist Sasuke?“, fragte Tobirama. „Obito hat so schnell gegessen. Schneller als Naruto mit seinen Ramen. Ich dachte das wäre unmöglich!“, fing ich an zu erklären. „Das ist normal, wenn er noch was vor dem Frühstück machen muss und nicht mehr genügend Zeit hat. Hashi regt sich dann zwar immer auf, dass er nicht so viel isst, was ich für Schwachsinn halte, da er genau so viel ist wie immer, aber meint immer er esse nicht genug und wäre somit schwacher. Komplett normal, bekommst du aber nicht wirklich mit.“, fing Izuna an. Hashirama sah nur beleidigt weg und murmelte etwas, was ich nicht ganz verstehen konnte. „Na kommt. Schuhe an und dann sind auch schon die anderen da.“ Er zog uns direkt zur Haustür, gab uns unsere Schuhe und zog sich seine schnell an. „Warum hetzt du denn so?“ „Ich freue mich Deidara wieder zu sehen“ „Also liebst du ihn!“ „Nur weil man sich freut jemanden wieder zu sehen den man…“ „Den man erst gestern Abend noch gesehen hat. Das ist für mich Liebe, dazu noch die Blicke die ihr austauscht. Also bitte, ich bin zwar noch ein Kind, aber noch lange nicht dumm.“ „Entweder ihr seid zusammen oder ihr seid ineinander verliebt. OK! Das mit dem verliebt sein seid ihr zu 100%, aber seid ihr schon zusammen?!“, beendeten Naruto und ich Obitos Satz. „Fragt ihn doch! Akatsuki weiß es schon!“ „Komm Sasu, wir müssen ihnen entgegen kommen.“ Naru nahm meine Hand, als ich fertig war meine Schuhe anzuziehen. Zusammen rannten wir in die Richtung, wo die anderen kommen sollten. Schon nach 2 Minuten sahen wir sie kommen. „DEIDARA!!! Stimmt es, dass du und Obito zusammen seid??!!!!!“ „Dir auch einen guten Morgen, Naru.“, lachte er und umarmte mich. „Jajaja! Dir auch, aber seid ihr nun zusammen oder nicht?! Es geht hier um Leben und Tod!“ „Warum geht es dabei um Leben und Tod?!“, fragte nun auch Sasori. „Sonst muss ich die beiden doch zusammen bringen?!“, sagte nun Naru entsetzt. „Na dann kannst du dir die Arbeit sparen. Ich bin mit ihm zusammen. Aber Mega süß, dass du uns sonst verkuppeln würdest.“, lachte Deidei. „Endlich!“, atmete ich hörbar aus. „Hättest du sonst geholfen Sasuke?!“, fragte mich nun auch Konan, die sich die ganze Zeit rausgehalten, mich aber trotzdem begrüßt hatte. „Ich hatte ja auch schon einen Plan! Natürlich hätte ich den dann mit Naru ausgeführt.“, erklärte ich direkt. „Ach du warst das mit dem Plan!“, sagte Obito nun erstaunt. Er war genau dann bei uns angekommen, als ich erklärt hatte, dass es mein Plan war. „Woher wusstest du, dass es einen Plan gab.“ „Hast du doch gerade gesagt und er hat es mitbekommen.“, meinte Deidara. „Er hat es aber so gesagt, als hätte er schon davor gewusst, dass es ein Plan gab.“, meinte nun auch Naru misstrauisch. „Wie auch immer. Wir müssen los, sonst meckert das Kaugummi rum. Sasori, Madara und Hashirama meinten du sollst nicht ausrasten!“, lenkte Obito dann schnell vom Thema ab. „Warum sollte ich bei ihr ausrasten?“ „Sie ist schlimmer als Deidei, wenn er dich provoziert.“ „Viel schlimmer!“, ergänzten Naru und ich noch schnell. „Wie viel schlimmer kann sie schon sein?“, lachte nun Sasori. „Wenn Naru eine richtig gute Idee hat, sagt sie immer, dass sie sowieso nicht funktionieren würde und er richtig dumm und ein Idiot wäre. Aber wenn ich das gleiche sage, meint sie wie schlau ich doch sei und wie toll und so.“ „Das geht dann meistens die ganze Mission über, wo sich Kurama immer zusammen reißen muss. Klappt aber nicht immer so gut. Oder wo wir trainiert haben und Madara und Hashirama auch dazu kamen, da hatte sie Angst um Sasuke. Madara war danach mehr als nur genervt. Wir konnten ihn nicht mal mehr richtig ansprechen.“, fing ich an und Naru erzählt weiter. „Dann macht ihr am besten klar, dass sie mich besser nicht provozieren sollte. Sonst stirbt sie, egal wann.“ „Scheiße er ist ja jetzt schon genervt!“, flüsterte mir Naru zu. Ich nickte und nahm Narus Hand. „Awwwww! Wenn ihr nicht verliebt seid, weiß ich auch nicht.“, quietschte Konan. „Das haben wir schon immer gemacht. Warum sollten wir jetzt aufhören es zu machen?“, fragte Naru. „Das wird dem Kaugummi aber nicht gefallen.“, lachte jetzt Obito. „Im Dorf halten wir uns ja auch nicht an den Händen. Da gehen wir nur neben einander. Die Dorfbewohner gucken sonst noch schlimmer als sonst. Das wollen wir nicht. Und wenn dann würde ich die ganze Prügel von ihr bekommen und er würde erdrückt werden.“, sagte Naru. Bei ihm konnte man perfekt sehen, dass ihm das Szenario mit Sakura nicht gefiel. Er verzog da das Gesicht. „Damit das mit Sakura vorbei ist, muss Sasuke nur mit jemandem zusammen kommen.“ „Und mit wem soll ich bitteschön zusammen kommen, Konan?“ „Mit Naru natürlich! Ihr verhaltet euch doch schon so.“, grinste sie nun siegessicher. „Lass doch jetzt mal die Kinder damit in Ruhe. Die sind dafür noch zu jung.“ So ging es immer weiter, bis uns ein pinkhaariges Mädchen entgegen gerannt kam. „Sasuukeeee-Schatziiiii! Da bist du ja endlich! Ich dachte schon dir sei was passiert!“ Damit hing sie sich an meinen Arm und drängte Naru weg von mir. Hilfe suchend sah ich zu Sasori, der gerade versuchte nicht einen seiner Puppen auf sie zu hetzten. „Hallo, du musst Sakura sein, richtig?“, kam nun Konan auf sie zu. Zum Glück lies mich das Kaugummi mich los. „Genau. Wer bist du, warum bist du bei meinem Sasuke-Schatzi und woher kennst du meinen Namen?“, fragte sie direkt weiter. „Ich heiße Konan, bin eine bekannte von Sasukes Familie und kenne Sasuke schon seit der Geburt. Wir sind heute eure Aufpasser bei den Missionen, weil Kakashi gestern ins Krankenhaus kam. Warum ist unbekannt.“, erklärte die Lilahaarige schnell und ging weiter Richtung Hokagebüro. Ich schnappte mir schnell Naru und lief ihr hinterher. „Sind 4 Personen nicht ein bisschen übertrieben?“ „Nicht für diese Mission, Sakura.“ „Da seid ihr ja endlich.“ „Tut uns leid Hokage-sama. Es gab leider ein paar Probleme“ „Na schön. Eure Mission ist es auf 15 Kinder aufzupassen und sie zu Babysitten.“ „Warum sind das so viele Kinder?“ „Die Eltern haben die Mission zusammen aufgetragen und deswegen sind das so viele Kinder. Aber ihr habt ja gute Unterstützung. Macht euch nun auf den Weg.“ Wir machten uns auf den Weg zu den Kinder und unterhielten uns noch ein bisschen. „Der wird ja immer unhöflicher!“ „Ja! Ein bisschen Freundlicher geht immer. Immerhin machen wir die Missionen!“, meckerten wir rum. „Ignoriert das einfach! Hab ich früher auch immer gemacht. Einfach ignorieren und innerlich irgend eine Scheiße denken. Hilft wirklich“ „Danke Obito.“
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Naruto Uzumaki-Uchiha
Bilim KurguEs geht um Naruto, der die ganze Zeit von den Dorfbewohnern geschlagen und misshandelt wurde, bis er von den Uchihas gerettet wurde. Begleitet ihn auf seiner Geschichte zu seiner großen Liebe
